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Sonntag, 27. September 2015

Kunst- & Kulturprojekt "SPURWECHSEL II" am 27.September 2015

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Kunstaktionen auf Rügen entlang der Strecke des Rasenden Roland

Lesung mit Janet Lindemann für Kinder bis 6 Jahre. In ihrem alten Reisekoffer hat die Autorin und Verlegerin neben "dem Kohledieb von Rügen" auch Kinderbücher, die sie in diesem Jahr in ihrem neu gegründeten Inselkinder Verlag herausgegeben hat, darunter das Pappbilderbuch “Muschel Moni und der Schatz” (ein regionaler Reisebegleiter für Kinder ab zwei Jahren).
Haltepunkt Jagdschloss: Klangräume im Wald mit dem Holzbläserensemble der Musikschule Bergen
Die Rüganerin Antje Jelen mit Ihrem "Kunst im Vorüberfahren" am Bedarfshaltepunkt Philippshagen. Neben großen schwarz-weiß-Portraits stieß man zudem auf Texte des Rügener Lyrikers Frieder Jelen.
"Die große Wäsche im Park", eine Installation von Jorinde Gustavs. Die Objekte der „großen Wäsche“ stammen nicht aus der Kulturwelt des Glamour, sie arbeiten nicht mit dem schönen Schein, sondern stammen aus der dahinterliegenden Alltagswelt.
Versorgungsbahnhof Posewald: Biocatering und andere Leckereien
Kaffeespezialitäten am Haltepunkt Posewald

Kunst- & Kulturprojekt "SPURWECHSEL II" am 27.September 2015

Kunstaktionen auf Rügen entlang der Strecke des Rasenden Roland


Nach erfolgreicher Premiere im vergangenen Jahr fand am 27.09.2015 wieder ein „Spurwechsel“ zum Thema Nachhaltigkeit  innerhalb der landesweiten Initiative „Ästhetik & Nachhaltigkeit“ erfolgreich entlang der Strecke des Rasenden Rolands auf der Insel Rügen statt.

Mit „Spurwechsel“ soll sich der Besucher auf eine Reise zum Thema „Nachhaltigkeit“ (ökologisch, sozial, touristisch, wirtschaftlich) begeben, wobei er jederzeit aussteigen und wiedereinsteigen kann.
Das Projekt hat das Ziel, sich nachhaltig in der Region zu verankern und Ressourcen vor Ort stärker zu aktivieren.

Zahlreiche vielfältige Aktionen fanden an den Bahnhöfen, den Ortschaften und während der Fahrt statt:

So gab es an einigen Bahnhöfen ganztägige Ausstellungen und Installationen. Die Fotoausstellung am Bedarfshaltepunkt Philippshagen lockte auch Füßgänger und Radfahrer an. Die Kleinbahn fuhr hier langsamer und hielt sogar.

In Putbus und Baabe wurden Radtouren und Zirkusattraktionen angeboten.

Musik war auch ein Schwerpunkt mit Tanz in Lauterbach, Blechbläser-Konzert in Wreechen, Holzbläser am Haltepunkt Jagdschloss und einem Konzert der Jugend Big Band in Baabe.

In den Zügen verkehrten ganztages Literaturwagen mit Lesungen für Erwachsene und auch für Kinder.

Aber auch die "Nachhaltigkeit" war Thema einer Diskussion im Rahmen eines Talk im Zug mit der Heinrich Böll Stiftung.

Als Versorgungsbahnhof diente der Haltepunkt Posewald mit Biocatering und anderen Leckereien.

Freitag, 4. September 2015

SPURWECHSEL II

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SPURWECHSEL II


Kunst- & Kulturprojekt am 27.09.2015 von 9.30 Uhr-18.00 Uhr in Kooperation mit der Kleinspurbahn „Rasender Roland“ und dem Biosphärenreservat Südost-Rügen

Nach erfolgreicher Premiere im vergangen Jahr findet am 27.09.2015 wieder ein „Spurwechsel“ zum Thema Nachhaltigkeit  innerhalb der landesweiten Initiative „Ästhetik & Nachhaltigkeit“ entlang der Strecke des Rasenden Rolands auf der Insel Rügen statt. Das Projekt ist eingebettet in die Tage der zeitgenössischen Kunst.

Mit „Spurwechsel“ begibt sich der Besucher auf eine Reise zum Thema „Nachhaltigkeit“ (ökologisch, sozial, touristisch, wirtschaftlich), wobei er jederzeit aussteigen und wiedereinsteigen kann. „Spurwechsel“ steht als Synonym für Wandel und Perspektivwechsel sowie der eigenen Verantwortung  der Umwelt gegenüber. Besonders die künstlerische Arbeit mit Kindern schafft erlebnisorientierte Bildungsansätze, die als Ergebnis beim Spurwechsel präsentiert werden oder aber in Workshops zum Mitmachen anregen.


Samstag, 27. September 2014

„Eine Insel im Licht“ – neue Kunstausstellung im Naturerbe Zentrum RÜGEN

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Bianca Lohr

„Eine Insel im Licht“ – neue Kunstausstellung im Naturerbe Zentrum RÜGEN

Vernissage zu den Fotografien von Bianca Lohr am 2. Oktober um 17:00 Uhr in Prora


(Prora.) Einmal am Meer leben und länger als nur für eine Woche Urlaub bleiben – diesen Traum vieler erfüllte sich Bianca Lohr 2008 und zog nach Binz auf die Insel Rügen. Von Freiburg, dem quasi anderen Ende von Deutschland. Verzaubert hat sie die Natur und das besondere Licht der Insel. Und diese Liebe zur Natur ist es auch, die ihrer Fotografie zugrunde liegt. Was man in jeder der 20 Arbeiten spürt, die vom 2. Oktober bis 1. Dezember kostenfrei in der Kunstgalerie des Naturerbe Zentrums RÜGEN zu sehen sind. Zur Ausstellungseröffnung lädt die Künstlerin am 2. Oktober um 17:00 Uhr ein.

Unter dem Titel „Eine Insel im Licht“ hat Bianca Lohr ihre schönsten Inselfotografien zusammengestellt. „Insel des Lichts, so wird Rügen oft genannt. Und wer mal hier war, der versteht auch warum“, beschreibt Bianca Lohr den Hintergrund ihrer Ausstellung. „Erst durch das Licht fängt die Natur an zu leben. Und egal, ob es klare Seen sind, einsame Wälder oder der weite Ostseestrand, sie alle leben von und mit dem Licht“, ergänzt die ursprünglich als Journalistin tätige Fotografin. Dabei möchte sie die Schönheit der Insel abseits des Typischen zeigen: die grünschimmernde Ostsee im Morgenlicht, den Zauber von nebelverhangenen Wäldern, die Ton-in-Ton-Stille am Bodden und die Muster, die der Wind in den Sand malt. Wenn sich dann jemand im Zauber ihrer Bilder verliert, ist sie glücklich.

Aufgewachsen in Prösen, einem Dorf im Süden Brandenburgs, studierte Bianca Lohr nach dem Abitur Kulturwirtschaft in Passau. Bei verschiedenen Stationen in Cassino (Italien), Berkeley (USA) und Ishewsk (Russland) lernte sie nicht nur fremde Länder und Leute kennen, sondern entdeckte auch ihre Leidenschaft fürs Fotografieren. Nach der Uni ging sie auf die Journalistenschule und schrieb danach für SuperIllu, die Berliner Zeitung und Young Family Reportagen, CD- und Filmkritiken und traf Prominente wie Jörg Pilawa, Silbermond, Mika Häkkinen, Anna Loos, Udo Jürgens und Bon Jovi. Mittlerweile ist die Fotografie ihr Beruf. Besser gesagt: einer ihrer Berufe. Denn sie singt auch. „Das Singen war nach dem Umzug ans Meer der zweite Traum, den ich mir erfüllt hab. Der dritte war die Fotografie. Seit ich auf Rügen wohne, fotografiere ich noch viel mehr als früher, denn neben dem tollen Licht gibt es hier einfach mal diese wunderschöne Landschaft mit der Ostsee, den Stränden, den Seen und den Buchenwäldern“, schwärmt die Künstlerin. 2011 wagte sie mit ihrem Traum die Selbständigkeit und gründete den Zauberwelten Verlag, in dem mittlerweile fünf Fotokalender und drei Postkarten-Serien mit mehr als hundert Motiven erschienen sind.

In der KunstGalerie des Naturerbe Zentrums RÜGEN werden ganzjährig zeitgenössische Arbeiten Rügener und überregionaler Künstler gezeigt. Alle zwei Monate wechseln die Arbeiten, die meist im Kontext zur hiesigen Landschaft und Natur stehen. Die Ausstellungsflächen sind kostenlos und für die Besucher kostenfrei anzuschauen. Dies soll vor allem regionale Künstler unterstützen. Mehr Informationen zu der Ausstellung und zum Naturerbe Zentrum RÜGEN unter www.nezr.de oder telefonisch unter 038393/ 66 22 00.


© Bianca Lohr
© Bianca Lohr

Bildvorschläge © Bianca Lohr

Montag, 1. September 2014

Rügen - eine Idee mit Herz

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Petra Webersik verteilt Herzen im Ostseebad Sellin - Foto: Ralf Eppinger

HERZeigen – Eine Idee mit Herz

Rügen - wenn Petra Webersik im Hochzeitskleid unterwegs ist


Eine Idee mit Herz

Es sind die kleinen Botschaften im Alltag, die Freude bereiten. Egal ob man einen Angehörigen, Freund, Kollegen, Nachbarn, Bekannten oder einen Fremden auf der Straße trifft – es geht darum, einem anderen Menschen zu zeigen, dass man ihn mag. Verschenkt werden Herzen, die aus Zeichnungen angefertigt wurden. Petra Webersik weiß als bildende Künstlerin wie viel Freude und Herzblut in kreativen Prozessen und Zeichnungen stecken kann. Jedes Herz ist ein Unikat und einzigartig. So einzigartig wie der Augenblick des Überbringens und die Person die es bekommt.

Alles begann mit einem Herz, dass für eine Videoaufzeichnung benötigt wurde. Es lag eine Weile in Petra Webersiks Atelier auf dem Tisch herum. Sie konnte sich von dem Herz nicht trennen.

Petra Webersik möchte die Herzen nicht nur verteilen, sondern sie wartet immer auf den
"richtigen" Moment. Mal weint ein Kind, mal ist ein Mensch traurig, mal streitet sich ein Paar. Dabei ergeben sich auch viele schöne Momente, freundliche Gesten, ein Lächeln, ein schönes Gespräch, ein wunderbarer Augenblick....

Einmal in der Woche ist sie unterwegs. 100 Herzen stehen pro HERZ-Tag in den "Startlöchern" mit auf die Reise genommen zu werden. Nicht immer werden alle Herzen übergeben.

Die Idee ist, wenn jedes Herz weiter verschenkt wird, entsteht daraus eine Herzkette der Freude, Herzlichkeit und immer mehr Menschen werden von einem Herz eines anderen berührt.

Jedes HERZ hat eine Nummer. Auf der Webseite www.HERZeigen.blogspot.de kann man
eintragen, wo sich das Herz befindet, eine kleine Geschichte dazu schreiben oder dem Herz alles Gute für die weitere Reise wünschen.

Wer weiß, vielleicht erfährt man eines Tages, dass eines der Herzen auf einem anderen Kontinent angekommen ist. Allein der Gedanke, welch eine weite Reise das Herz zurücklegte und wie viele glückliche Momente es den beschenkten Menschen inzwischen überbrachte, macht Petra Webersik glücklich.

Termine: Einmal in der Woche.

Wo: Unterschiedliche Orte der Insel. Der Ort bleibt bis zum Schluss immer geheim.

Samstag, 2. August 2014

U“Jorinde Gustavs, Installation „Van den Fischer und siine Fru“ in der Uferkapelle Vitt

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U“Jorinde Gustavs, Installation „Van den Fischer und siine Fru“ in der Uferkapelle Vitt

2 x 9 Bankkissen mit Textfragmenten, vom Märchendrama inspiriert, sprechen sie von unserer Gier, unserem Hochmut und unserem Wohlstandtraum.


Über dem Altar hängt die Kopie des Bildes „Petrus auf dem Meer“ von Phillip Otto Runge, das 1805 vom Pastor Kosegarten als Altarbild in Auftrag gegeben wurde. Von Runge stammt auch das Märchen „Van den Fischer un siine Fru“, welches die Brüder Grimm 1812 original auf Platt in ihre Sammlung der Kinder- und Hausmärchen aufnahmen.

Das Interessante bei den Denkern und Künstlern der Romantik sind die hohen Ideale, die auf die damaligen Machtverschiebungen mit gewaltfreien Bildern und Wünschen reagierten. Sie prägten mit ihren unberührten Landschaften und tugendvollen Gesichtern die Aussage: SCHÖN ist GUT. Ich suche mit meinem Kunststil nach Dingen, die Symbole sind und finde das Dazwischen. Mit meinem Kunststil, der Arte Povera, meiner künstlerischen Methode, mithilfe von Alltagsdingen künstlerische Aussagen zu erreichen, komme ich der Kunstmethode der Romantiker nahe. Im Dazwischen finde ich nicht die Sonntagsschönheit sondern die Arbeit und die Veränderung. Die Alltagstextilien sprechen unser privates Gefühl an, unseren privaten Verantwortungsspielraum.

Der Inhalt des Märchens von der anmaßenden Fischersfrau ist heute mit unserem Machbarkeitswahn wieder relevant. Meine Textbeispiele von Schriftstellern der Gegenwart sind nicht so polarisierend wie die 10 Gebote oder die 7 Todsünden - hier gut - da schlecht -, sondern suchen den Handlungsspielraum dazwischen.
Der Kirchenraum wirkt wie ein Wertmaßstab, erinnert aber daran, dass Worte neu befragt werden können. Er holt das Private in den Sonntag.

Vita Jorinde Gustavs

Diplom an der Fachhochschule für Angewandte Kunst Schneeberg. Atelierhaus in Stralsund-Grünhufe. Seit 1989 international mit Installationen anerkannt. Mitglied im Künstlerbund BBK-MV. Regelmäßige Ausstellungen, Kunstprojekte und Lehrtätigkeit.—  Publikationen im weiw-Verlag Stralsund-Amsterdam: Original,  Bilder aus Leben und Kunst, 2007, ISBN 978-3-937938-09.  Erdung des Unsichtbaren, Installationen 2009-2012 ISBN 978-3-937938-18-9 — www.gustavs.org


Freitag, 14. März 2014

INS BLAUE – Romantik in der aktuellen Kunst

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Foto: Olga Prikhodko

INS BLAUE – Romantik in der aktuellen Kunst


Die 24. Kunstschau findet in diesem Jahr auf der Ostseeinsel Rügen statt. Unter dem Titel INS
BLAUE sind die Mitglieder des Künstlerbundes Mecklenburg und Vorpommern e.V. im BBK eingela-
den, an unterschiedlichen Orten auf der gesamten Insel auszustellen. Mit thematischen Beiträgen
und ortsgebundenen Installationen werden rund 50 Künstlerinnen und Künstler vom 2. August bis
zum 7. September die Vielschichtigkeit der Romantik zu einem ästhetischen Erlebnis machen. Zu den
bislang 13 Ausstellungsorten gehören unter anderem das Naturerbe Zentrum Prora, der Schlosspark
Pansevitz, die Galerie der DKB-Stiftung im Kronprinzenpalais Putbus und der Kunstort „Alte Wasser-
mühle“.

Die Schau zum zeitgenössischen Kunstschaffen in MV fordert dazu auf, neue Bildwelten zu entde-
cken. Sie folgt dabei der „blauen Blume“ der Romantik, die für die Sehnsucht nach Erkenntnis steht
und die Lust, Grenzen zu überschreiten. Die Schau lädt auch die Besucher ein, sich „ins Blaue“ zu
begeben und neben den bekannten Orten auch verborgene Plätze zu entdecken.

„Ideen de Romantik, künstlerische Verfahren oder authentische Orte sind der Ausgangspunkt für
INS BLAUE. Wir wollen die Kulturgeschichte Rügens kritisch reflektieren und zugleich die Fäden der
Kunstgeschichte wieder aufgreifen. Denn nicht nur der Surrealismus, die Konstruktivisten und Joseph
Beuys haben sich auf die Romantik bezogen. Auch heute sind revolutionäres Denken und der Wider-
spruchsgeist der Romantiker für viele Künstlerinnen und Künstler wieder eine Inspirationsquelle“, so
die Projektleiterin Susanne Burmester. Schirmherr der 24. Kunstschau ist Ministerpräsident Erwin
Sellering.

Die 24. Kunstschau ist in die Initiative „Natürlich Romantisch“ des Landestourismusverbandes und
weiterer Partner eingebunden. Diese nimmt den 240. Geburtstag Caspar David Friedrichs zum Anlass
die Epoche und deren Auswirkungen auf die Gegenwart zu beleuchten. Am 23. August 2014 findet
zudem ein Symposium zum Thema „Romantik – Vom Umgang mit Kunst und Natur in M-V“ statt.
(Projektleiterin Antje Schunke)

Folgende 13 Partner und Ausstellungsorte sind Partner der Kunstschau, weitere kommen
hinzu:

_ Kultur- und Wegekirche Landow
_ La Grange Project Space, Bergen
_ Kronprinzenpalais, Galerie der DKB-Stiftung, Circus 1, Putbus
_ Kunstort Alte Wassermühle, Wreechen
_ flz, Lauterbach
_ Dokumentationszentrum Prora
_ Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL
_ Kapelle Vitt
_ Kirche Bobbin
_ Schlosspark Pansevitz
_ Park zu Putbus
_ Burgwall Garz/ Ernst-Moritz-Arndt-Museum
_ Naturerbe-Zentrum Prora

Mittwoch, 9. Juni 2010

Rügen: Sturm der Gefühle im Schweriner Schloss

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Udo Timm (CDU-Fraktion) eröffnet die Ausstellung


Die Künstlerin Jana Zohner erläutert Formen und Farben


Udo Timm und Jana Zohner haben sichtlich Spaß

Schwerin. (Rügen-Nachrichten) Vor geladenen Gästen eröffnete gestern Mittag der CDU Politiker Udo Timm die Vernissage der Künstlerin Jana Zohner.

Die Rüganerin stellt für zwei Monate insgesamt 34 Kunstwerke in den Räumlichkeiten der CDU-Fraktion im Schweriner Schloss aus.

Mit Bildern wie zum Beispiel „Mein Herz“ oder „Sturm der Gefühle“ zeigt das 37 jährige Inselkind eine farbenprächtige Komposition aus Gefühlen und Erlebten.

Markenzeichen der zertifizierten Farb-, Stil und Imageberaterin ist ein Engel auf allen Bilder. Auf allen Bilder? Nicht ganz – auf dem Bild „Wieso“ ist ausnahmsweise kein Engel zu finden – da wird der Name der Bildes zum Programm!

Traum von Jana Zohner ist noch dieses Jahr der Schritt in die Selbstständigkeit im Bereich der Farb- Stil und Imageberatung, die noch durch einen Knigge Bereich erweitert werden soll.

Montag, 27. Juli 2009

Wir schätzen ihr Schätzchen

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Einige der beteiligten HändlerInnen der Ausstellung mit ihren Schätzchen.

Groß Schoritz (ostSeh PM) Kostbares für Kunstfreunde wird die gesamte Woche im Arndt-Geburtshaus in Groß Schoritz auf Rügen geboten. Ganz speziell am Mittwoch von 10 Uhr bis 14 Uhr versprechen die Profis der Uhren, Möbel, Puppen, Spielwerke und anderem vor Ort: "Wir schätzen ihr Schätzchen." Sie spielen dabei auf eine beliebte Fernsehsendung an und wollen hier ansässigen Liebhabern von Stralsund und Rügen helfen, ihre Kleinode einmal zu taxieren. Spaß also nicht nur für die Händler, sondern auch für die zuschauenden Gäste, die im Arndt-Haus und der angrenzenden Lamp Gallery dabei zusätzliche Raritäten zu Gesicht bekommen könnten....

Test und Foto sind honorarfrei!!!!!!!!

© 2009 ostSeh / ANDREAS KÜSTERMANN

Jeder nennt sich, was er glaubt zu sein

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Foto: ostSeh/Küstermann

Lietzow. (ostSeh) Der 1939 in Ostpreußen und heutigem Polen geborene Peter ASCHENDORFF sagt: "Jeder nennt sich, was er glaubt zu sein".

ASCHENDORFF nennt sich Maler aus Leidenschaft. Dies zu begutachten, stellt er seinem Publikum selbst anheim, das seine aktuelle Ausstellung in der Scheune des Erlebnishofes Lietzow bis 14. September besuchen kann.

Gerne mischt Aschendorff bei seinen Ausstellungen. Einige frühere, unverkäufliche Arbeiten aus der Jugendzeit zeigen, was er vor der langen Pause seiner Malerei für eine Handschrift hatte, bevor er nach 32 Jahren NVA in Prora und einigen Malzirkelerfahrungen im Jahr 2005 wieder mit den Pinseln und der Palette begann. "Ich betreibe mit der Ausstellung keine persönliche Selbstdarstellung, sondern möchte Gäste und Rüganer auf die Schönheiten unserer Insel hinweisen", nimmt er seine Person gerne zurück. Dafür fängt er das Licht des Sonnenunterganges in grellen Rottönen ebenso realistisch ein, wie das Tageslicht an der stürmischen oder sonnigen Steilküste. Auch als rüstiger und eben 70 Jahre alt gewordener Senior will er zeigen, dass "mehr geht, als beim Nickerchen auf der Ofenbank zu sitzen". Dafür hat er 2008 den Ideenwettbewerb des Landkreies "Alter als Chance - Senioren und Kunst" gewonnen. Im Putbuser Rathaus ist zudem seit 2007 eine ständige Ausstellung der Gruppe Putbusser Maler mit unter anderem seinen Ölgemälden zu sehen. Seine Maltechnik erreicht für einen sich selbst als Hobbymaler bezichtigenden Künstler eine erstaunliche Realitätsnähe, wenn es beispielsweise um Wasser, Licht oder Steine geht..

© 2009 ostSeh / ANDREAS KÜSTERMANN

Kapitän standhaft wie eine Eiche

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Foto: ostSeh/Küstermann

AKTUELL im BILD: Seit Mirko QUADE sein Atelier an die Buswendeschleife Serams verlegt hat, haben die Fahrgäste und Passanten dort ständig etwas zu sehen. Wie diesen Seemann am Steuerrad seines Kutters auf hoher See, der aus einem rund 200 Jahre alten Eichenstamm von 80 Zentimetern Durchmesser gefertigt wurde und auch im Endzustand noch rund 80 Kilogramm wiegt. Die Skulptur, deren Holz Mirko Quade selbst im Forst Zargelitz ausgesucht hatte, fertigte er komplett mit der Kettensäge. Sie ist nun in Seedorf beim Auftraggeber an frei zugänglicher Stelle zu bewundern.

© 2009 ostSeh / ANDREAS KÜSTERMANN

Donnerstag, 23. Juli 2009

Kostbares für Kunstfreunde

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Im Bild sind zu sehen Petra WIEBE mit einer Stehlampe aus ihrem Sortiment, Horst ARIANS mit einer Walzenspieluhr um circa 1870 und Astrid Cyrny mit einem Leuchter. An der Wand eine weitere Auswahl von Uhren. Insgesamt stellen die Händler in drei Räumen und der Lamp-Gallery aus.

Foto: ostSeh/Küstermann

Groß Schoritz/Rügen (ostSeh PM) Es ist drei Jahre her, als Petra Wiebe und Thomas Sahlender ihre Lamp-Gallery gleich neben dem Ernst-Moritz-Arndt Haus auf Rügen eröffneten. Dort, wo der deutsche Philosoph geboren wurde, residiert nun im Katen daneben in den Sommermonaten ein kleiner Lampenladen mit Exponaten, die auch Arndt als Professor oder Privatier bei seinen Studien gedient haben könnten.

Nun haben Petra Wiebe und Thomas Sahlender Gäste aus Niedersachsen mitgebracht, die wahre Augenweiden in ihren Nischen und Ständen aufgebaut haben. Eine Woche lang zeigen die vier ausgesuchten Antiquitätenhändler im stilvollen Saal des Arndt-Hauses Dosen, Uhren, Möbel, Schmuck und vieles andere liebenswertes Accessoire. Vom Barock bis zur Moderne haben die Antiquitätenhändler Boetcher, Cyrny, Arians und Kling ihre Ausstellung übertitelt.

Doch mehr als das passive Schauen ist geboten. “Wir schätzen ihr Schätzchen”, sagen die Experten am Mittwoch dem 29. Juli wie in der gleichnamigen Fernsehshow und taxieren von 10 bis 14 Uhr Mitbringsel der Besucher im Original oder nach Foto. “Das soll eigens ein Service für die Rüganer sein”, sagt Hans Czyrny und hofft auf rege Beteiligung und spannende Mitbringsel.

Am 31. Juli findet ab 18 Uhr eine Lesung der Arndt-Gesellschaft zu “Diebische Geschichten und Allerlei” statt. Ein Sektempfang läutet dann abschließend am Sonnabend dem 1. August um 18 Uhr das Ende des vorletzten Tages ein. Die Ausstellung endet am 2. August.

Ob Sie übrigens nach Rügen über die Brücke kommen, auf der Insel leben oder die Glewitzer Fähre für An- und Abfahrt nutzen: der kleine Ort Groß Schoritz liegt nahezu immer günstig.

Kontakt über Lamp-Gallery 0179 4964000 oder Franz Kling 015111226696


1742 Zeichen

Beitrag und foto honorarfrei gegen Beleg an www.ostSeh.de per post oder pdf...

Nachfragen unter ostSeh redaktionsbureau andreas küstermann, 0171 5254076

© 2009 ostSeh / ANDREAS KÜSTERMANN

Sonntag, 12. Juli 2009

2. Kettensägen- Kunsttage

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(c) ostSeh
TADEK Golinczak aus Swidnica, Polen, stellt seine eigenen Vögel her. "Wenn sie mal einem echten Vogel gleichen, ist das Zufall", sagt seine Mitarbeiterin Patricia Kvjawowicz, die Tadek als ihren Meister bei der Kettensägen-Kunst bezeichnet.

12 Teilnehmer, ausschließlich Männer, beteilgten sich über zwei Tage an den zweiten Kettensägen- Kunsttagen im Surfhostel Rügen Suhrendorf. Inhaber und Veranstalter Achim Keilich freut sich, dass die Aktion schon beim zweiten Mal so viel Resonanz auf Rügen und über die Inselgrenzen hinaus hat. Denn neben Rüganern und Stralsundern sind Teilnehmer wie Tadek weit gereist.

Stefan Kunse aus Hannover beispielsweise hat das Happening vergangenes Jahr beim Surfen auf Ummanz kennen gelernt. "Dieses Jahr habe ich meine Lust an Holzarbeiten mit der Kettensäge mit etwas Urlaub verbunden und es entsteht ein schönes Erlebnis."
Das Holz stellte der Veranstalter zur Verfügung und die Teilnehmer suchten sich ein Stück aus. Schutzausrüstung und die Kenntnisse am Gerät müssen sie selbst mitbringen. Die Ergebnisse werden entweder verkauft oder zieren die Freifläche des Surfhostels. Auch Barhocker für die bar in der Scheune sind schon so entstanden.

(c) 2009 ostSeh_KüSTERMANN

Mittwoch, 25. März 2009

Galerie Breedehus in Middelhagen

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Die Galerie Breedehus in dem idyllischen Middelhagen gehört zu den ältesten Häusern Südost-Rügens.


(C) Galerie Breedehus

In der Nachbarschaft zum Schulmuseum finden im Breedehus Verkaufsausstellung verschiedenster Künstler statt.
(C) Galerie Breedehus
Die Galerie Breedehus bietet in Zusammenarbeit mit dem Kunstförderverein 'Stilbruch' außerdem Malkurse, Kreativkurse, Buchlesungen und Lyrikabende an.

(C) Galerie Breedehus


Dabei lädt die idyllische Umgebung immer zum Malen und Verweilen ein.
Öffnungszeiten: 1.Mai bis 31.Oktober 2009
Mittwoch-Sonntag,
12.00-16.00 Uhr
Galerie 'Breedehus'
Dorfstrasse
Middelhagen
Weitere Informationen unter: http://www.galerie-breedehus.de/
 
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