Freitag, 20. Oktober 2017

Wer kann dem Verein helfen?

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Garzer Schützenhaus - Foto: Janet Lindemann

Wer kann dem Verein helfen?

Kegelbahn im Schützenhaus soll wieder fit gemacht werden


Zu DDR-Zeiten war die Kegelbahn im Garzer Schützenhaus ein beliebter Treffpunkt. Der damalige Kegelverein hat sogar Wettkämpfe auf Landesebene ausgetragen. Nun braucht der Verein Lebenshilfe Rügen, der das Haus unterhält, Hilfe. Der Eigentümer hat die Bahn nicht in seine vorherigen Planungen und Teilsanierungen vor zwei bis drei Jahren einbezogen. Zwei Jahre hat das Objekt leer gestanden. Nun ist die Bahn nicht mehr betriebsfähig. Doch das soll sich nun ändern. Wer kann dem Verein finanziell helfen und die Bahn wieder herrichten, damit alle Einwohner und Gäste der Stadt Garz wieder die Kugeln rollen lassen können? Ansprechpartner und Bankverbindung sind dem Spendenaufruf zu entnehmen.

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Meere vor Plastik schützen

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„Für Seevögel, wie diesem Basstölpel auf Helgoland, können im Meer
treibende Plastikschnüre zur Todesfalle werden.“ Copyright: (c) Wolf Wichmann/Greenpeace

Meere vor Plastik schützen

Greenpeace-Aktionstage im Ozeaneum vom 23. bis 27. Oktober


Stralsund, 18. 10. 2017 – Ob im Thunfisch oder in Miesmuscheln, in Seevögeln oder in Walen: Plastikteilchen finden sich inzwischen in sämtlichen Tierarten im Meer. Bereits 150 Millionen Tonnen Plastikmüll schwimmen in den Ozeanen, was ungefähr einem Fünftel des Gewichts aller im Meer lebenden Fische entspricht. Jedes Jahr kommen bis zu 13 Millionen Tonnen Plastikmüll allein von Land aus hinzu. Die Umweltorganisation Greenpeace informiert bei seinen Aktionstagen vom 23. bis 27. Oktober im Ozeaneum in Stralsund, wie dieser vermeidbare Plastikmüll das Meer, seine Bewohner und uns Menschen gefährdet und was gegen die Vermüllung getan werden kann. „Plastikmüll ist tief in den Lebensraum Meer eingedrungen und richtet enorme Schäden an. In Deutschland und weltweit muss endlich alles daran gesetzt werden, den Plastikverbrauch drastisch zu reduzieren“, sagt Greenpeace-Sprecher Michael Meyer-Krotz.

Bei den Aktionstagen beraten Ehrenamtliche von Greenpeace Verbraucher, wie sie im Alltag Plastikprodukte vermeiden können. Besucher des Ozeaneums können Wasserproben aus deutschen Flüssen in Augenschein nehmen, die kleinste Plastikteile enthalten. Es gibt Bastelaktionen für Kinder, Infotafeln und Broschüren zu Plastik im Meer.

Meerestiere verwechseln Plastik mit Nahrung


Plastikmüll gelangt zu 80 Prozent von Land und zu 20 Prozent von Schiffen aus ins Meer. Das Problem: Plastik verrottet nicht. Ist es einmal in der Umwelt, zerfällt es unter dem Einfluss von Sonnen und Wellen in immer kleinere Teile. Auch werden Mikrokunststoffe in Kosmetika eingesetzt und gelangen über das Abwasser und die Flüsse in die Meere. Die Folgen: Fische und Wale verwechseln Plastik mit Nahrung und verhungern aufgrund verstopfter Mägen, Seevögel bauen Nester aus Plastikfäden und strangulieren sich. Über Speisefische können kleinste Plastikteilchen sogar auch auf unserem Teller landen.

Greenpeace säubert Küsten von Plastikmüll


Seit Mai dieses Jahres unterstützt Greenpeace Deutschland seine Kollegen und Kolleginnen in Manila, die Küsten der Philippinen vom Plastikmüll zu befreien. Die Bucht von Manila gehört zu den schlimmsten Hotspots der Vermüllung der Meere und Strände.  Eine Auswertung von über 54.000 Stück Plastikmüll, die Greenpeace im September auf einer Fläche von 3000 Quadratmetern gesammelt hat, ergab: Die internationalen Firmen Nestlé, Unilever und Procter & Gamble sind unter den Top Ten der Plastikmüllerzeuger. Greenpeace fordert von den Unternehmen, so weit wie möglich auf den Einsatz von Plastik zu verzichten und ansonsten stärker auf wiederverwendbare Systeme, kompostierbare Lösungen und andere Konzepte zu setzen, um den Plastikmüll deutlich zu verringern.

Mehr Informationen:

Greenpeace-Aktionstage: Montag, 23. Oktober bis Freitag, 27. Oktober, 10 bis 17 Uhr.

Sonntag, 15. Oktober 2017

Neuerscheinung im Dezember

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Neuerscheinung im Dezember

Rügens weihnachtsmüder Weihnachtsmann


Wenn Weihnachtswünsche wahr werden: Nun hat die Insel Rügen auch eine eigene Weihnachtsgeschichte. Pünktlich zum ersten Advent erscheint "Rügens weihnachtsmüder Weihnachtsmann" im Inselkinder Verlag Rügen. Die Illustrationen stammen von der großartigen Künstlerin Janni Feuser aus Rheinbach ("Muschel Moni und der Schatz", "Hiddi Seepferdchen auf großer Reise"), der Text von der Rügener Verlegerin und Autorin Janet Lindemann. Buchpremiere ist am ersten Adventswochende auf der LebensArt Weihnachtswelt Brook, anschließend folgen Lesungen auf der Insel Rügen.

Darum geht es:

Schneeflocken tanzen am Abendhimmel. In den Fenstern leuchten Sterne, in den Stuben duftet es nach Plätzchen. Den Kopf auf die Hände gestützt, sitzt der Weihnachtsmann an seinem Schreibtisch in einer hölzernen Hütte am Ostseestrand von Rügen, inmitten von unzähligen Geschenken. Er langweilt sich. „Schon wieder ist ein Jahr vergangen.“ Der Alte seufzt. „Geschenke verteilen, jedes Jahr die gleiche Tour. Von Arkona bis Zudar. Von Altenkirchen bis Zicker.“ Kurzerhand lädt er sich Kollegen aus der ganzen Welt ein. Noch bevor das Weihnachtsfest so richtig Fahrt aufnimmt, verschwindet er nach England. Wie werden die Kinder dort auf den Weihnachtsmann reagieren? Und überhaupt: Kann ein Weihnachtstausch dem weihnachtsmüden Weihnachtsmann Abwechslung bringen?

Der weihnachtsmüde Weihnachtsmann ist eine fabelhafte Weihnachtsgeschichte für Kinder ab fünf Jahren – humorvoll geschrieben und liebevoll illustriert.                       

Bereits jetzt kann das Buch im Online-Shop vom Inselkinder Verlag vorbestellt werden. Geliefert wird es spätestens Anfang Dezember - gerne mit Signatur oder mit persönlicher Widmung der Autorin.

Freitag, 13. Oktober 2017

2. Komische Nacht im Ostseebad Binz

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Eine Nacht für Comedians und Zauberer

2. Komische Nacht im Ostseebad Binz


Ostseebad Binz. Am 23. Oktober ist die Komische Nacht erneut zu Gast in
Binz. Es ist eines der erfolgreichsten Live-Comedy-Formate in Deutschland. Zur Premiere der
Komischen Nacht in Binz im April kamen etwa 600 Gäste. Damals begeisterten vier Künstler an
vier Locations mit Zauberkunst und Stand-up Comedy die Zuschauer. Für die zweite Auflage
wurde das Format auf fünf Künstler und fünf Locations erweitert. Die 2. Komische Nacht Binz
präsentiert ab 19:30 Uhr einen Querschnitt durch die aktuelle deutsche Comedyszene. Dabei sind
Comedian C. Heiland, Kabarettistin Cloozy Haber, Zauberer Jochen Stelter, Comedian Michael
Eller sowie Schauspieler und Comedian Volker Diefes. Mal schlagfertig und cool, mal
hintersinnig und überschäumend vor Spielfreude – die fünf Künstler des Abends bieten beste
Unterhaltung auf hohem Niveau. Sie spielen im Arkona Strandhotel, Dolden Mädel
Braugasthaus, Grand Hotel Binz, Löwenherz - Die kleine Bühne im Loev Hotel Rügen und
Travel Charme Kurhaus Binz. Jeder Gast kauft sich eine Eintrittskarte für seine Lieblingslocation
und erlebt fünf Künstler, die von Lokal zu Lokal wandern. Tickets gibt es in den Locations, im
Haus des Gastes und auf binz.de.

Dienstag, 19. September 2017

Pflanzentausch in Zirkow am 30. September von 13 bis 15 Uhr

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Pflanzentausch in Zirkow am 30. September von 13 bis 15 Uhr


Es herbstelt draußen schon gewaltig und manche sagen, dass der April in diesem Jahr nahtlos in den Herbst übergeht.

Das ist sicher übertrieben, aber sonnig war der Sommer nicht. Vielen Pflanzen und vor allem den Bäumen tat das erstaunlich gut. Doch in den Gärten haben sich im Sommer 2017 besonders die Schnecken wohl gefühlt.

Davon lässt sich aber ein passionierter Gartenfreund nicht abschrecken und wer sucht, findet auch etwas, was er zum Pflanzentausch nach Zirkow mitbringen kann. Verlieren Sie also keine Zeit, graben Sie aus und beschriften Sie, was Sie tauschen wollen und sagen Sie es weiter.

Am Samstag, dem 30. September 2017 von 13 - 15 Uhr ist es wieder soweit, der beliebte Pflanzentausch findet vor der Kirche in Zirkow statt.

Jungpflanzen, Stauden, Samen, Blumenzwiebeln von Krokus & Co., Dahlienknollen, Küchenkräuter, Gräser, Kakteen – einfach alles, was im eigenen Garten oder auf der Fensterbank zu viel ist, kann gegen Pflanzen aus ‘Nachbars’ Garten getauscht werden.

Schnell sein lohnt sich, Sie werden staunen, denn hier geht es zu, wie auf einem Basar, nur ganz ohne Geld.

Bei Kaffee und Kuchen (für eine Spende für die Kirche) im Gemeinderaum der Kirche kann man fachsimpeln oder sich aufwärmen.

Der Standplatz ist wie immer kostenlos, wer möchte, bringt einen kleinen Tisch und Verpackungsmaterial mit.

Kommen Sie hin, wir sind auch da!
Sie sind herzlich eingeladen! Es lohnt sich!

Mittwoch, 13. September 2017

Beste Unterhaltung bei der LebensArt am Waidsee in Weinheim mit Musik, Vorträgen und Walking-Acts

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LebensArt in Putbus auf Rügen

Beste Unterhaltung bei der LebensArt am Waidsee in Weinheim mit Musik, Vorträgen und Walking-Acts

Umfangreiches Angebot für Garten, Wohnen und Lifestyle vom 15. bis 17. September. Sonderschau „Ostsee grüßt Waidsee“ mit kulinarischen Leckereien.


Lübeck, 5.9.2017 Mit einem umfangreichen Programm punktet die LebensArt, die vom 15. bis 17. September am Waidsee in Weinheim gastiert. Federführend verantwortlich dafür zeichnet sich das neue Projektteam Eva Gehrke (Weinheim) und Sabine Prothmann (Mannheim). Wie die beiden unisono bekräftigen, möchten sie „frischen Wind“ in die etablierte Veranstaltung bringen und die Attraktivität der Messe für Garten, Wohnen und Lifestyle weiter steigern.

Mit rund 120 Ausstellern aus der Region und weiten Teilen Deutschlands ist die LebensArt am Waidsee ein attraktives Shopping- und Ausflugsziel. Die 1.000 kostenfreien Parkplätze und der Depotservice, der ein stressfreies Einkaufserlebnis sicherstellt, sorgen für Komfort. „Immer mehr im Mittelpunkt stehen jedoch der Unterhaltungswert und das positive Gefühl, etwas Besonderes in einer schönen Atmosphäre gekauft zu haben. Diesen Trend stellen wir bei unseren LebensArt-Messen bundesweit fest“, so Prothmann.

Um die sommerlich-leichte Stimmung entlang des Waidsees zu unterstreichen, stehen stimmungsvolle Musik und Walking-Acts an erster Stelle. Harmonische Chill-Out-Songs am Klavier interpretiert Nicolai Jan Hübner am Freitag. Mit selbst komponierten Stücken entführt er die Besucher in eine andere Welt der Klavierkunst. Eine gänzlich andere Musikrichtung vertritt das Duo „die Schultzes“ am Samstag und Sonntag. Blues, Rock’n’roll und Bluegrass ist das Metier der beiden festen Größen in der Weinheimer Musikszene. Petra Arnold-Schultz und Jürgen „Mojo“ Schultz sind dabei stimmgewaltig mit Gitarre und Kontrabass unterwegs.

Direkt vom Meer kommen die Shanty-Klänge von Wolfgang „Wolle“ Drews und Burkhard „Buggi“ Golla, die mit Gitarre und Schifferklavier die Ostsee an den Waidsee-Strand transportieren. Neben bekannten Liedern, die zum Mitsingen animieren, bietet die Präsentation „Ostsee grüßt Waidsee“ Kulinarisches: Frische Fischbrötchen, Lübzer Pils und Hansesekt machen Lust auf eine Reise an die Küste. Auch hierfür bietet die Sonderschau Mecklenburg-Vorpommern Passendes: Mit touristischen Informationen und Insidertipps präsentieren die Experten eine der schönsten Ecken Deutschlands. Auch für die jüngsten Besucher haben sie Spannendes im Gepäck, wie sie versichern. Inselgeschichten von der Insel Rügen, gespickt mit witzigen Geschichten, neuen und alten Spielen sowie Rezepten für Groß und Klein, das zeichnet die Kinderbücher aus der Feder der Rügener Autorin Janet Lindemann aus. „Ein wunderbares Geschenk für Kinder und Enkel, das schöne Stunden verspricht“, so Golla, der die Sonderpräsentation konzipiert hat.

Wer den Kleinen vor Ort etwas bieten möchte, ist bei dem international ausgezeichneten Künstler Esael Araujo Funes (Gorxheimertal) bestens aufgehoben. Mit Pinsel und Farbe animiert er die Kinder und Jugendlichen dazu, ihrer Fantasie freien Lauf zu lassen. Inspirationen hierzu bieten auch seine Werke, die er während der LebensArt am Waidsee anbietet. Ausdrucksstark und mit kraftvollen Pinselstrichen komponiert er zeitgenössische Themen mit figuralen Elementen zu stimmigen Motiven.

Kunst der ganz anderen Art bietet die Leipziger Zirkusmanufaktur, alias Martin Kiefer, mit ihren Walking-Acts. Der Körperkomiker, Clown und Pantomime aus Leidenschaft ist seit acht Jahren in der gesamten Republik aktiv. Inspiriert durch zeitgenössische Entwicklungen des Cirque Nouveau fließen physisches Theater, Artistik und Tanz in seine Darbietungen ein.
Mit einer neuen Vortragsreihe unter dem Motto „Trends für Gesundheit, Haus und Garten“ setzen die LebensArt-Macher Akzente. Das Spektrum reicht hierbei von „Speiseölen aus der Pfalz und dem Bliesgau – Kultivierung, Manufaktur und Verwendung“ bis hin zu „Englische Gartenkultur im Süden Englands von Kent bis Cornwall“. Die vielfältigen Vorträge finden von Freitag bis Sonntag zu verschiedenen Zeiten in einem eigens hierfür konzipierten Vortragszelt statt. Das komplette Vortragsprogramm sowie die Zeiten können auf der Homepage der LebensArt eingesehen werden.

Tägliche Demonstrationen traditioneller Handwerkskunst und kunsthandwerkliche Vorführungen runden das umfangreiche Programm der LebensArt ab. Traditionell zeigt sich hierbei Michael Baumgärtner (Untergriesheim), der in vierter Generation das Bürstenbinden praktiziert. Er lässt sich bei der Herstellung unterschiedlicher Bürstenwaren über die Schulter schauen. Gerhild Hack aus Hemsbach sorgt mit ihrem „Atelier fein rausgeputzt“ für individuelle Kopfbedeckungen. Mit Borten, Bändern und Knöpfen entstehen so kleine Kunstwerke nach Maß. Fließende Träume in Seide offeriert Susanne Göbel, die ihrem Künstlernamen Seiden Susi alle Ehre macht: Anhand eines Lavendeldrucks zeigt sie, wie man sein persönliches Wunschmotiv auf den edlen Stoff transferieren kann und so zu einem persönlichen Kunstwerk kommt.

Die LebensArt am Weinheimer Waidsee ist vom 15. bis 17. September täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Der Eintritt für Erwachsene beträgt acht Euro, ermäßigt sechs Euro. Kinder bis einschließlich 15 Jahre erhalten in Begleitung Erwachsener freien Eintritt. Gastronomische Angebote laden zum Verweilen ein und bieten von süß bis deftig alles, was das Herz begehrt. Weitere Informationen sowie das komplette Programm können im Internet unter www.lebensart-messe.de abgerufen werden.

Samstag, 9. September 2017

1. Sommerakademie für Kunst Rügen

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Thomas K. Mu Kuerischer Leiter
WENZEL 15.09. 20.00 Uhr Copyright_Markus_Altmann

1. Sommerakademie für Kunst Rügen


Unter dem Motto „ Der Inspiration folgen, der Kunst Zeit und Raum geben“ werden die Teilnehmer vom 11. Bis 21. September 2017  bei der Sommerakademie für Kunst Rügen bei 7 Workshops in verschiedenen Bereichen der Bildenden Kunst kreativ sein.

Die Sommerakademie eröffnet die Möglichkeit, kompakt an 10 Tagen an eigenen Kunstwerken zu arbeiten. Dabei bietet die Nordrügener Landschaft zwischen Himmel und Meer – rauen Steilküsten, erhabenen Buchenwäldern, weißem Sandstrand und kleinen Fischerdörfern Anregung und Inspiration.

Die Idee der Sommerakademie ist:  kompakt viele Workshops parallel an einem Ort stattfinden zulassen, so dass eine campusartige Atmosphäre für Kreative entsteht, welche Kontakt und Inspiration über das eigene Schaffen hinaus erzeugt.

Alle Dozenten sind gestandene Künstler mit einem umfangreichen Werk und viel Erfahrung in der Lehre.

Für Kurz Entschlossene sind auch noch einige wenige Plätze frei. Die Anmeldung ist unter www.sommerakademie-rügen.de möglich.

Die Kurse werden von einem vielfältigen Rahmenprogramm mit Konzerten Lesungen, Vorträgen und geführten Wanderungen begleitet. (Siehe beiliegendes Programm.)

Besonders stolz sind wir, dass am Donnerstag, den 14.09. das Klarinettentrio Schmuck mit einem Programm von Klassik bis Jazz und am Freitag den 15.09. der Liedermacher Hans-Eckardt-Wenzel mit Liedern aus seiner neuen CD zu Gast sein werden.


Sommerakademie für Kunst Rügen

Vom 11. Bis 21. September 2017
Künstlerischer Leiter: Thomas K. Müller
Organisation: Sabine Korneli
Ort: Hof Uhleck am Königsstuhl
Zur Uhleck 3
18551 Lohme OT Hagen
Kontakt: Sabine Korneli
Tel: 038302 711334
mobil: 01743206436
Mail: sabinekorneli@gmx.de
Infos und Anmeldung www.sommerakademie-rügen.de


Dienstag, 5. September 2017

57-jähriger stürzt an der Kreideküste in den Tod

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Erneut tödlicher Absturz an der Kreideküste im Nationalpark Jasmund


Rügen (ots) - Am 04.09.2017, gegen 13:00 Uhr, wurde über die Rettungsleitstelle des Landkreises Vorpommern Rügen mitgeteilt, dass sich im Bereich der "Ernst-Moritz-Arndt-Sicht" im Nationalpark Jasmund erneut ein tragischer Unfall ereignet hat, bei dem eine männliche Person die Kreidefelsen hinabgestürzt ist. Rettungsdienst, Feuerwehr und Polizeikräfte wurden umgehend an die Unglücksstelle beordert. Nach den bisherigen Erkenntnissen befand sich ein Ehepaar aus dem Bereich Salzgitter auf einem Spaziergang in diesem Bereich des Hochufers. Der 57-jährige Ehemann bewegte sich dabei nahe an der Felskante, verlor den Halt und stürzte die Kreideküste hinab. Durch den Aufprall auf die felsige Küste erlitt der 57-jährige Urlauber tödliche Verletzungen. Aktuell läuft die Bergung des Verstorbenen an der Unglücksstelle. Bereits im April diesen Jahres verunglückte eine 20-jährige Urlauberin aus Hamburg tödlich an dieser Stelle.


Die Polizei warnt ausdrücklich davor, die ausgewiesenen Wanderwege zu verlassen. Immer wieder kommt es im Bereich der Steilküsten zu massiven Abbrüchen von Erdreich. Der Kriminaldauerdienst des Kriminalkommissariats Stralsund hat die Ermittlungen in diesem Fall aufgenommen. Sofern weitere Erkenntnisse vorliegen, wird unaufgefordert nachberichtet.

Montag, 4. September 2017

Ticketvorverkauf für 1. Rügen International Film Festival startet am 4. September

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Eine Insel voller Filme:


Ticketvorverkauf für 1. Rügen International Film Festival startet am 4. September


Rügen wird zum ersten Mal zur Filmfestivalinsel - mit dem Start des Ticketvorverkaufs tritt das 1. Rügen International Film Festival ab dem 4. September in seine heiße Phase ein. Die Filmtickets können deutschlandweit auf der Website der Ostsee -Zeitung, dem Medienpartner des Filmfestivals (www.oz-tickets.de) sowie der Veranstaltungs-Website Eventim (www.enventim.de) erworben werden. Karten sind auch an den bei Eventim angeschlossenen Verkaufsstellen und an den Abendkassen sowie direkt in denGeschäftsstellen des Filmfestival-Medienpartners Ostsee-Zeitung erhältlich.

„Freunde des mittel- und nordeuropäischen Films können sich freuen, eine Reihe von filmischen Highlights zu erleben. Mit diesem internationalen Festival holen wir uns das Kino aller neun Anrainerstaaten der Ostsee auf die Insel und stellen das in Deutschland teilweise nur wenig bekannte Filmschaffen dieser Länder einem breiten Publikum vor“, kündigt der Künstlerische Leiter des Festivals, Alexander Ris, an. Die Organisatoren verstehen das Ereignis als Publikumsfestival, deshalb bestreiten neun Filme den Wettbewerb, die in ihren jeweiligen Ländern sehr erfolgreich liefen, hierzulande aber kaum bekannt sind. „Das ist ein Grund für das Festival: erfahren, was Kino bei den Nachbarn heißt“, sagt Ris. Eine internationale Jury wird den mit 7500 Euro dotierten Preis für den Besten Film vergeben. Dieser wird von der Ostsee-Zeitung gestiftet. Als Eröffnungsfilm läuft der neue Usedom-Krimi „Trugspur“, der erst im Spätherbst im Fernsehen zu sehen sein wird, als Vorab-Aufführung. Hauptdarstellerin Kathrin Sass hat ihr Kommen angekündigt.

Zu den Festival-Highlights gehören neben den Wettbewerbsfilmen mehrere Filmreihen mit Dokumentar- und Spielfilmen, die sich dem Leben auf Inseln weltweit („Inselwelten“) und in der deutsch-polnischen Grenzregion Pommern („Local Heroes“) widmen. Gemeinsam mit den Partnerfestivals in Szczecin (SEFF) und Rostock (FiSH) wurden für die „Local Heroes“ auch Filme von Nachwuchstalenten ausgesucht. In dieser Sektion wird der „Findlingspreis“ vergeben. Weitere Preise des Festivals sind der Publikumspreis und der Sonderpreis „Leben am Wasser“. Die Retrospektive „European Highlights“ zeigt bedeutende Preisträgerfilme aus der Geschichte der Europäischen Filmpreise, die in diesem Jahr zum 30. Mal vergeben werden.

Als Besonderheit des Festivals gilt die Wahl der Spielorte, in die teilweise eigens Filmvorführtechnik eingebaut wird. So werden die Filme unter anderem auf der Seebrücke Sellin, in einer Bootshalle des Yachthafens Im Jaich Lauterbach und im Marstall Putbus gezeigt.

Das Festival wird von einem abwechslungsreichen Rahmenprogramm begleitet. Die Macher vieler gezeigter Filme werden für Filmgespräche zur Verfügung stehen. Als besonderes Special gilt der Baltische Abend am Freitag im Yachthafen Im Jaich Lauterbach. Hier ist die litauische Band Subtilo-Z avisiert, die zum ersten Mal in Deutschland auftreten wird.

Montag, 28. August 2017

Faszinierende Makrofotos im NATUREUM Darßer Ort zu sehen

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Der Kaisermantel ist ein typischer Waldschmetterling und der größte in Deutschland vorkommende Perlmutterfalter. (Foto: Mike Peters/Deutsches Meeresmuseum)
Mike Peters vor seinen Fotomotiven in der aktuellen Sonderausstellung im NATUREUM Darßer Ort. (Foto: Anita Riechert/Deutsches Meeresmuseum)

 

Faszinierende Makrofotos im NATUREUM Darßer Ort zu sehen


(Stralsund, 28.08.17) Mike Peters, Jahrgang 1967, arbeitet seit über 20 Jahren im NATUREUM am begehbaren Leuchtturm Darßer Ort. Sein besonderes Interesse gilt jedoch dem Fotografieren – vor allem der Makrofotografie. Das Buch „Faszination der Nähe“ von Horst Schröder, der jahrelang am Deutschen Meeresmuseum als wissenschaftlicher Kurator tätig war, löste bei Mike Peters seinerzeit eine Art Initialzündung aus. Mittlerweile ist er mehr als 30 Jahre mit der Kamera auf naturkundlicher Motivsuche.

Nun werden seine Aufnahmen erstmals der Öffentlichkeit präsentiert: das NATUREUM zeigt im ehemaligen Petroleumbunker des Leuchtturms Darßer Ort Makroaufnahmen von Schmetterlingen und Wildblüten. Die Fotos sind in einem Zeitraum von etwa zehn Jahren entstanden. „Ich warte nicht gezielt auf ein Motiv, sondern überlasse es dem Zufall, bis sich eine schöne Momentaufnahme ergibt“, beschreibt Mike Peters seine Motivation. Nun lässt er die Museumsgäste an seinem Blick fürs Detail teilhaben.

Die Sonderausstellung ist ebenso wie das NATUREUM täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr geöffnet, ab September täglich von 10:00 bis 17:00 Uhr. Der Weg zum Museum führt durch den ursprünglichen, autofreien Darßwald und kann zu Fuß, per Rad oder mit der Pferdekutsche erkundet werden.
 
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