Samstag, 17. Februar 2018

Anmeldestart für die 2. Sommerakademie für Kunst Rügen 2018

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Anmeldestart für die 2. Sommerakademie für Kunst Rügen 2018


Nach der erfolgreichen Premiere 2017 findet vom 10. Bis 20. September 2018 die zweite Sommerakademie für Kunst Rügen statt.
 
   
Die Teilnehmer der ersten Sommerakademie waren aus dem ganzen deutschsprachigen Raum aus Deutschland Österreich und der Schweiz angereist.

„Das besondere an der Sommerakademie für Kunst Rügen ist die private Atmosphäre in der, im Vergleich zu vielen anderen Akademien mit bis zu 300 Teilnehmern und Kursen mit 20 Kunstinterressierten,  hier auf Rügen eine sehr konzentrierte künstlerische Arbeit unter hochprofessioneller Anleitung möglich ist“ resümierte eine der Teilnehmerinnen.

Auch in diesem Jahr können die Teilnehmer der Sommerakademie für Kunst Rügen unter 7 Workshops in verschiedenen Bereichen der Bildenden Kunst wählen, bei spätsommerlichen Farbstimmungen draußen Malen und Zeichnen, bei weitem Himmel mit der Kamera, am Stein oder in den Ateliers, keramisch oder literarisch arbeiten.
In kleinen Gruppen von max. 6 Personen bekommen sie Anleitung und Hilfe bei allen technischen und künstlerischen Fragen.
Die Dozenten sind durchweg hauptberufliche, gestandene Künstler mit Erfahrung im Unterrichten.
 
Die nordrügener Landschaft bietet  zwischen Himmel und Meer - rauen Steilküsten und sanften Hochwiesen, erhabenen Buchenwäldern und schroffen Kreidebrüchen, kleinen Häfen und beschaulichen Dörfchen, die notwendige Ruhe um Entspannung und  Konzentration für die künstlerische Arbeit zu finden.
Neu in diesem Jahr ist ein Kurs Philosophieren in der Natur. Der Kurs wird von dem Kunstwissenschaftler, Philosoph und Sassnitzer Buchhändler Dr. Volkmar Billig geleitet.

Auch 2018 wird es wieder ein umfangreiches Rahmenprogramm mit Lesungen, Konzerten und Vorträgen geben.

An den Abenden an denen keine Veranstaltungen stattfinden, kommen die Teilnehmer am Feuer, in gemütlicher Atmosphäre mit einander ins Gespräch  und am Morgen gibt es frische Eier von den hofeigenen Hühnern.

So verbindet sich hier in besonderer Weise Urlaub machen und kreativ sein.

Anmeldungen und weitere Informationen unter www.sommerakademie-ruegen.de

Die Kurs:

Bildhaurei
Fotografie
Malerei  
Keramik
Kreatives Schreiben
Philosophieren in der Natur
Zeichnen
Sommerakademie für Kunst Rügen
Vom 10. Bis 20. September 2018
Künstlerischer Leiter: Thomas K. Müller
Organisation: Sabine Korneli
Ort: Hof Uhleck am Königsstuhl
Zur Uhleck 3
18551 Lohme OT Hagen
Kontakt: Sabine Korneli
Tel: 038302 711334
mobil: 01743206436
Mail: sabinekorneli@gmx.de
Infos und Anmeldung
www.sommerakademie-rügen.de
Der Anmeldestart für die Sommerakademie 2018 beginnt am 20.01.2018

Dienstag, 23. Januar 2018

Aufgetischt! Die Insel Rügen zeigt sich 2018 von seiner kulinarischen Seite

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© TZR/Christian Thiele

Aufgetischt! Die Insel Rügen zeigt sich 2018 von seiner kulinarischen Seite

Der Geschmack der Insel

Frischer Fisch, fruchtiger Sanddornlikör, deftige Burger, duftendes Brot oder sahnige Torten: Hauptsache regional! Wer wissen will, wo und wie man auf Deutschlands größter Insel authentisch schlemmen kann, kommt 2018 auf seine Kosten. Denn: Rügen tischt auf. Ab Januar 2018 widmet die Tourismuszentrale Rügen (TZR) dem Thema Kulinarik ein ganzes Jahr. Elf Produzenten und Produzentinnen, Restaurantbesitzer und Gaststättenbetreiber werden dem reise- und genussfreudigen Publikum vorgestellt. In ihrer Kampagne „Aufgetischt!“ beleuchtet die TZR Kulinariker der Insel und erzählt deren Geschichten. Präsentiert werden unter anderem der Binzer Sternekoch Ralf Haug, Bäckereibesitzer Nils Peters, Insel-Brauerei-Leiter Frank Lucas und Inselfrische-Gründerin Dr. Sylva Rahm- Präger.
Wie kam es zur Gründung? Wie werden die Gerichte zubereitet? Was erzählen die Gerichte über die Insel? Diese und mehr Fragen werden Monat für Monat unter www.ruegen.de/aufgetischt beantwortet.

Kurs auf Kulinarik

Wenn wir reisen, tun wir dies mit allen Sinnen. Nicht nur Augen und Ohren, auch unser Gaumen, unsere Hände und unsere Nase entdecken, erforschen und erschmecken eine neue, manchmal noch unbekannte Welt. Ebenso wie Architektur, Sprache und Lebensart einer Region verrät auch die heimische Küche vieles über einen Ort, deren kulinarische Seele und seine Bewohner. Denn: Die Region selbst ist zugleich Herkunft und Ursprung der verarbeiteten Produkte. Trotz einer verhältnismäßig kleinen Fläche von 926 Quadratkilometern besitzt Rügen ein reichhaltiges Angebot an lukullischen Genüssen.

Hervorragende Grundlagen für ausgezeichnete Qualität

Was zeichnet Rügenprodukte aus? Die Eiszeit hat Rügen eine abwechslungsreiche Landschaft hinterlassen. Geographische Charakteristika wie Salzwiesen, lang gestreckte Bodden, Jahrhunderte alte Buchenwälder, kreidehaltige Küsten und zahlreiche Naturreservate sind ästhetisch von besonderem Reiz. Die außergewöhnliche Natur Rügens lädt jedoch nicht nur zum Verweilen ein, sondern bietet auch hervorragende Grundlagen für eine gedeihende Flora und Fauna. Chemische Düngeschutzmittel sind teilweise schon aus Naturschutzgründen nicht erlaubt. Zudem verfügt die Insula Rugia über ein einzigartiges Klima. So zählt man hier die meisten Sonnenstunden der Bundesrepublik. Zusammen mit einem milden Seeklima und spätem Frost machen sie die Insel zu einem besonders geeigneten Ort für die Landwirtschaft. Regionalität, kurze Lieferwege, traditionelle Verarbeitung sowie die Liebe zum Handwerk spielen für die Produzenten zusätzlich eine tragende Rolle. Eine Verbindung, die schmeckt.

Samstag, 16. Dezember 2017

Hafen Lauterbach auf Rügen soll ausgebaut werden

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Hafen Lauterbach auf Rügen soll ausgebaut werden

Glawe: Erweiterung der Infrastruktur am Hafen erhöht touristische Attraktivität der gesamten Region – wachsenden Bedarfen noch besser Rechnung tragen


Nr.456/17  | 12.12.2017  | WM  | Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit

Die Stadt Putbus (Insel Rügen) plant die Erneuerung des Hafens Lauterbach an der Südküste Rügens im Greifswalder Bodden. Lauterbach gilt als Rügens ältestes Seebad. Jetzt ist vorgesehen, das Hafengelände „Westlicher Kai“ zu einem Tourismusgebiet weiterzuentwickeln. „Der Hafen Lauterbach hat sich zu einem beliebten Ausflugsziel für Urlauber und Einheimische entwickelt. Mit dem geplanten Vorhaben am Hafen wird die touristische Attraktivität der gesamten Region weiter erhöht. Vor Ort sollen jetzt neben einer Touristen-Information mehr Angebote zum Verweilen geschaffen werden. Darüber hinaus wird in die Infrastruktur des Hafens investiert. Auch diese wird den wachsenden touristischen Bedarfen noch besser Rechnung getragen“, sagte der Minister für Wirtschaft, Arbeit und Gesundheit Harry Glawe.


Hafen bietet ideale Kombination von Bahn-, Bus- und Schifffahrt

Der Hafen Lauterbach wurde seit seinem Bau in den Jahren 1901/1902 vorrangig als Wirtschafts- und Fischereihafen genutzt. In jüngster Zeit ist die touristische Nutzung stärker nachgefragt, unter anderem bedingt durch Flusskreuzfahrtschiffe der 80-Meter-Klasse, die dort anlegen. Zudem befinden sich im Hafen Anleger für Sportboote und Großsegler. Mit Ausflugsschiffen können Besucher in den Sommermonaten Fahrten um die Insel Vilm, in den Greifswalder Bodden und zum Ostseebad Baabe unternehmen. Auch die Haltestellen der historischen Schmalspurbahn „Rasender Roland“ und der Groß-Bahn befindet sich direkt auf der Lauterbacher Mole. „Im Hafen konzentriert sich eine ideale Kombination von Bahn-, Bus- und Schifffahrt für die Gäste. Mit einem neu zu schaffenden Anlaufpunkt für Touristen wird das Angebot komplett“, sagte Glawe.


Geplant: Ausbau der Anlegestelle, neue Liegeplätze für Flusskreuzfahrtschiffe und Touristeninformation

Jetzt sollen zwei Liegeplätze für Flusskreuzfahrtschiffe der 120-Meter-Klasse geschaffen werden, die dem nach Angaben der Stadt Putbus gestiegenen Bedarf an Anlege- und Verweilmöglichkeiten Rechnung tragen. Dafür wird die vorhandene Anlegestelle insbesondere für Flusskreuzfahrtschiffe ausgebaut, unter anderem durch eine Erneuerung der südlichen Uferwand, eine Liegeplatzerweiterung, die Schaffung von zwei Liegeplätzen für die Flusskreuzschifffahrt und die Errichtung eines Informationszentrums. Die vorhandenen gastronomischen Einrichtungen sollen in die neue Nutzung eingebunden werden. Gegenüber dem Gastronomiebereich sind Liegeflächen für Segler und Traditionsschiffe vorgesehen. Die Freitreppe soll mit Sitzstufen versehen sein. Ein barrierefreier Zugang soll insbesondere älteren Menschen einen leichten Zugang zum geplanten Informationszentrum und dem Gastronomiebereich ermöglichen. Der Betrieb des Hafens wird über die Stadt Putbus selbst erledigt, die dazu einen Eigenbetrieb gegründet hat, in dem zehn Mitarbeiter tätig sind. „Mit den geplanten Maßnahmen werden die Voraussetzungen geschaffen, die bestehenden Arbeitsplätze im touristischen Bereich zu sichern und langfristig weitere zu schaffen“, sagte Glawe.


Wirtschaftsministerium unterstützt vor Ort

Die Gesamtinvestitionen des Vorhabens betragen rund fünf Millionen Euro. Das Wirtschaftsministerium plant, das Vorhaben bei Vorlage aller Unterlagen in Höhe von rund 4,3 Millionen Euro aus Mitteln der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) zu unterstützen.


Informationen zu touristischen Ankünften und Übernachtungen

Im Reisegebiet Rügen/Hiddensee gab es nach Angaben des Statistischen Amtes im Zeitraum Januar bis September 2017 mehr als 1,12 Millionen Ankünfte und rund 5,4 Millionen Übernachtungen. In ganz Mecklenburg-Vorpommern wurden im gleichen Zeitraum 6,18 Millionen Ankünfte und 24,9 Millionen Übernachtungen gezählt.

Montag, 11. Dezember 2017

Adventszauber zum Binzer Weihnachtsmarkt „Engel, Licht und Meer“

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Adventszauber zum Binzer Weihnachtsmarkt „Engel, Licht und Meer“


Lichterglanz und Weihnachtswünsche zum dritten Advent

Ostseebad Binz  (kv) Alljährlich zum dritten Advent verwandelt sich das Ostseebad Binz in eine zauberhafte Weihnachtswelt. Im Kurpark und im Haus des Gastes laden vier Tage lang Händler und Gastronomen zum vorweihnachtlichen Bummel ein. Der Binzer Weihnachtsmarkt „Engel, Licht und Meer“ öffnet in diesem Jahr vom 14. bis 17. Dezember, jeweils von 11 bis 20 Uhr, am Sonntag bis 19 Uhr. Die berühmte Binzer Bäderarchitektur bietet die eindrucksvolle Kulisse für diesen kleinen, aber feinen Weihnachtsmarkt an der Ostsee.

Lichterketten weisen den Weg in den Binzer Kurpark, der zur Adventszeit im Schein tausender Lichter erstrahlt. Während die kleinen Besucher beim Ponyreiten, am Streichelgehege, im Kinder- Riesenrad oder im Märchenkarussell ihren Spaß haben, können die Großen hier kurz vor Weihnachten an den liebevoll dekorierten Ständen regionaler Händler nach individuellen und geschmackvollen Geschenken stöbern. An den Glühweinbuden treffen sich Gäste und Einheimische bei heißem Sanddornpunsch und wärmendem Grog zum Plausch. Dazu erklingt auf der Bühne im Kurpark täglich Livemusik von Pop bis Gospel.

Der beste Blick auf das Weihnachtsmarktgelände bietet sich bei einer Rundfahrt per Kutsche, die von Freitag bis Sonntag ab 14 Uhr am Markt Halt macht. Besonders stimmungsvoll und besinnlich wird es am Samstagnachmittag um 16:30 Uhr, wenn sich Gäste und Einheimische zur Wunderkerzen Wunschminute am Wunschbaum inmitten des Kurparks treffen. Während hunderte Windlichter den Markt erleuchten, wird gemeinsam gesungen und anschließend beim Entzünden einer Wunderkerze lieber Menschen und besonderer Weihnachtswünsche gedacht.

Im festlich geschmückten Haus des Gastes finden sich neben weiteren Händlern auch viele Aktionen für die jüngsten Besucher. Neben dem Kinderschminken im Spielzimmer kann Porzellan bemalt werden oder Autorin Janet Lindemann beim Vorlesen vom „weihnachtsmüden Weihnachtsmann“ gelauscht werden. Am Samstag und Sonntag öffnet die Weihnachtsstube zum Basteln und Malen. Im Saal hebt sich am 16. Dezember um 17 Uhr und am 17. Dezember um 16Uhr der Vorhang zu märchenhaften Kindervorstellungen. An allen vier Tagen ist der Weihnachtsmann unterwegs und überrascht kleine und große Besucher.

Diese können sich in diesem Jahr erneut selber als Santa Klaus betätigen und bei einem Herzensprojekt mithelfen. Denn zum zweiten Mal unterstützt die Kurverwaltung Binz das Ambulante Kinderhospiz Leuchtturm in Greifswald mit einem „Haus der guten Taten“ auf dem Weihnachtsmarkt. Die dort ausgehängten Wunschzettel warten auf freundliche Weihnachtsmann Helfer, die sich der Wünsche annehmen und Geschenke für die Hospizkinder beisteuern. Diese werden bis Jahresende im Haus des Gastes gesammelt und dann an das Hospiz überreicht.

Das ausführliche Weihnachtsmarkt-Programm ist unter www.binzer-weihnachtsmarkt.de zu finden. Weitere Infos: Gemeinde Ostseebad Binz - Kurverwaltung, Heinrich-Heine-Straße 7, Tel. 038393 148148, Fax. 038393 148145.

Mittwoch, 6. Dezember 2017

Veranstaltungen im Naturerbe Zentrum Rügen in der Woche vom 7. bis 13. Dezember 2017

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Veranstaltungen im Naturerbe Zentrum Rügen in der Woche vom 7. bis 13. Dezember 2017




Täglich 11.00 - 12.30 Uhr und 14.00 - 15.30 Uhr

Über den Horizont hinaus – Entdeckungen auf dem Baumwipfelpfad

Bildnachweis: Quelle: Erlebnis Akademie AG/NEZR

Mit mächtigen Baumkronen urwüchsiger Rotbuchen auf Augenhöhe sein, ein Erlebnis, das viele Besucher des Naturerbe Zentrums Rügen fasziniert. Gemeinsam mit dem Natur- und Landschaftsführer tauchen die Teilnehmer in die Heimat der Spechte und Baumläufer ein. Auf dem „Adlerhorst“ angekommen, können sie den Blick weit über die besonderen Landschaften der DBU-Naturerbefläche Prora und darüber hinaus schweifen lassen. Nicht selten zeigen sich bei diesen Führungen auch stattliche Exemplare der rund um das Zentrum beheimateten Seeadler.

Preis: Eintritt zzgl. 3 € pro Person

ohne Anmeldung

Treffpunkt: Naturerbe Zentrum Rügen, Kasse



täglich, ganztags individuell

Comic-Rallye



Quelle: Erlebnis Akademie AG/NEZR/FotoArt Mirko Boy


Auf dem Baumwipfelpfad im Naturerbe Zentrum Rügen findet ein kleiner Seeadler nicht mehr allein nach Haus zurück. Seine Adlereltern machen sich bestimmt schon Sorgen. Da bleibt nur eins: die kleinen Besucher schnappen sich einen Stift und helfen dem Adler wieder zurück in sein Nest. Oder wie heißt das bei Adlern nochmal? Mit einem Comic-Heft in der Hand und spannenden Aufgaben ist so manch junger Entdecker in Nullkommanichts oben angekommen. Hinterher gibt es für die fleißigen Teilnehmer noch einen kleinen Preis.

Preis: Eintritt zzgl. 2 € pro Comic Heft

ohne Anmeldung

Treffpunkt: Naturerbe Zentrum Rügen, Kasse




Samstag, 09. Dezember 2017, 14:30-16:00

Winterliche Geschichten auf dem BWP



Bei diesem winterlichen Spaziergang über den Baumwipfelpfad werden winterliche und vorweihnachtliche Geschichten bei einem Glühwein bzw. Kinderpunsch erzählt.
Preise: Erwachsene 15 €, Kinder (6-14 Jahre) 8 € / bei Familien zahlen die Eltern & das erste Kind, jedes weitere Kind ist frei
Treffpunkt: Naturerbe Zentrum Rügen, Kasse
Anmeldung unter: info@nezr.de oder telefonisch: 038393 / 66 22 00





Ausstellungs-Tipp:

Wechselausstellung im Umweltinformationszentrum



Quelle:  GDT-Jugendgruppe, Thomas Hempelmann


+++„GDT – Eine neue Generation Naturfotografen“+++
Aktuell werden die Werke talentierter Jugendgruppen der Gesellschaft Deutscher Tierfotografen (GDT) ausgestellt unter dem Thema „GDT – Eine neue Generation Naturfotografen“.  Der Eintritt zur Ausstellung ist kostenfrei.



Dienstag, 21. November 2017

LebensArt Weihnachtswelt mit Buchpremiere "Rügens weihnachtsmüder Weihnachtsmann"

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Weihnachtlicher Ausflug auf das Gut Brook am ersten Adventswochenende


LebensArt Weihnachtswelt mit Buchpremiere "Rügens weihnachtsmüder Weihnachtsmann"


Der Herbst zählt zu der Zeit, in der die Menschen zur Ruhe kommen. Dann machen sie es sich in der guten Stube gemütlich, in der kleine Lampen die Fenster erhellen und Kerzenlicht warme Farben an die Wände wirft. Es ist ein sanfter Übergang in den bevorstehenden Winter. Wenn am ersten Dezemberwochenende hübsch geschmückte Adventskränze die Tische oder Kommoden zieren, Räuchermännchen den Duft von Sandelholz verströmen, dann beginnt die Vorweihnachtszeit. Stimmungsvolle Wochen, in denen man sich auf das nahende Fest vorbereitet, gemeinsam beisammensitzt, erzählt, singt oder weihnachtliche Ausflüge unternimmt. 

Zu diesen gehört auch ein Besuch der LebensArt Weihnachtswelt auf Gut Brook.

Vom 1. bis 3. Dezember 2017 entsteht vor prächtiger Kulisse rund um und in der Zwiebel- und Kartoffelscheune sowie auf dem rustikalen Freigelände des alten Brooker Gutes eine verträumte, ländlich schöne Weihnachtsstadt. Hier, ganz in der Nähe der Mecklenburger Ostseeküste und 35 Kilometer nordöstlich von Lübeck entfernt, präsentieren rund 90 Aussteller an liebevoll dekorierten Ständen auserlesene, weihnachtliche Schönheiten. Bereits zum 17. Mal in Folge gehört diese Veranstaltung zu den Highlights im Norden.

Während Plätzchen- und Bratapfelduft durch die Scheunen zieht, Feuerkörbe oranges Licht auf dem Freigelände verbreiten, fröhliches Kinderlachen zu hören ist, finden die Besucher kreative Weihnachtsdekorationen und individuelle Geschenke für all die Lieben, die ihnen am Herzen liegen. Sie entdecken dabei antikes Leinen auf Ballen, historische Lederwaren aus altem Leder neu gefertigt, scheibengetöpferte Keramik und Mode aus Wolle oder Walk. Puppen und weihnachtliche Puppenstuben verzaubern dabei genauso wie detailgetreu gefertigte Karussells im Miniaturformat beziehungsweise traditionelles Kunsthandwerk aus dem Erzgebirge. Selbstgestrickte Mützen, winterwarme Fäustlinge und Socken, Schönes aus Holz, Geschirr, Besteck, Bilder und Schmuck sind ebenso zu finden wie antike Uhren, Möbel sowie extravagante Weihnachtsbaum- und Tafeldekorationen. Kuschelig, aber auch emsig geht es in der Brooker Weihnachtswerkstatt zu, in der die Handwerker individuelle Kreationen und Geschenkideen entstehen lassen.

Extra von der Insel Rügen angereist, liest die Buchautorin Janet Lindemann aus ihrem neuen Kinderbuch „Rügens weihnachtsmüder Weihnachtsmann“ vor. Kleine und große Gäste erfahren von der Weihnachtsfrau persönlich, was passiert, wenn der Weihnachtsmann keine Lust mehr auf seinen Job hat und im Dezember zum „Weihnachtstausch“ in ein anderes Land reist.

Der skandinavischen Weihnachtssage nach ziehen neun Rentiere den Schlitten des Weihnachtsmanns. Der Star unter ihnen ist Rudolph mit der roten Nase. Ob die beiden Rentiere, die auf der LebensArt Weihnachtswelt zu Besuch sind, ihren berühmten Vorbildern ähneln, davon können sich Groß und Klein selbst überzeugen. Anschauen darf man sie gerne, doch streicheln oder füttern besser nicht, denn schließlich kommen die scheuen Tiere aus dem fernen Weihnachtswald. Nüsse und Trockenfrüchte gehören seit jeher zur Winterzeit, genauso wie Glühwein oder Glühbier. Auf Gut Brook werden diese Köstlichkeiten noch ergänzt durch Honigspezialitäten, verschiedene Milchreisvarianten oder Feuerzangenbowle in der Feuertasse. Zudem gibt es ganz klassisch Erbsensuppe aus der Gulaschkanone, Schwein am Spieß und frisch gebackenes Brot aus dem Steinofen. Ein Becher Lumumba wärmt nicht nur nach dem Skilaufen – auf der LebensArt Weihnachtswelt ist er genauso angesagt wie heiße Schokolade, Schokofeuer und heißer Traubensaft als alkoholfreie Alternativen.

Geöffnet ist die LebensArt Weihnachtswelt von Freitag bis Sonntag jeweils von 10 bis 18 Uhr. Der Eintritt beträgt 5 Euro für Erwachsene, mit Ermäßigung 4 Euro, Kinder und Jugendliche bis 15 Jahre erhalten freien Eintritt.

Weitere Informationen finden sich unter www.lebensart-weihnachtswelt.de

Freitag, 10. November 2017

Häufung von Diebstählen im Bereich Sellin - Polizei bittet um Hinweise

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Häufung von Diebstählen im Bereich Sellin - Polizei bittet um Hinweise


Sellin (ots) - In den Monaten Oktober und November 2017 musste die Kriminalpolizei Sassnitz mehrere Diebstähle u.a. in Hotels und Gaststättenbetrieben, aber auch Wohnungen im Bereich Sellin registrieren, bei denen durch einen oder mehrere bislang unbekannte Täter private Wertgegenstände bei günstiger Gelegenheit gestohlen wurden.

Der oder die Täter gelangten während des laufenden Geschäftsbetriebes zum Teil über unverschlossene Seitentüren oder Nebeneingänge in die jeweiligen Hotelanlagen und gingen gezielt in frei zugängliche Umkleideräume von Mitarbeitern oder Büros, um dort Schränke nach privaten Wertgegenständen wie Bargeld oder Geldkarten zu durchsuchen.

So verlor z.B. auch ein Imbissbesitzer in der Kirchstraße in Sellin am 20.10.2017, gegen 17:30 Uhr eine vierstellige Bargeldsumme, als er durch eine Art Ablenkungsmanöver zum Haupteingang gelockt wurde, um nachzusehen, was dort vor sich geht. Als er in sein Büro zurückkehrte, hatten der oder die Täter die günstige Gelegenheit über den unverschlossenen Hintereingang genutzt, um so an die Geldbörse mit den Einnahmen zu gelangen.

Nach derzeitigen Erkenntnissen wurden so aus bislang fünf Hotels oder Gaststättenbetrieben in Sellin Wertgegenstände gestohlen.

Ein weiterer Diebstahl wurde z.B. auch am 03.10.2017, gegen 21:15 Uhr registriert, bei der über eine kurzfristig offenstehende Terrassentür einer Erdgeschosswohnung in Sellin die Geldbörse vom Wohnzimmertisch entwendet wurde, als es an der Eingangstür klingelte. Die Wohnungsinhaberin begab sich zur Eingangstür, ohne jemanden anzutreffen. Als sie wieder in das Wohnzimmer zurückkehrte, war die Geldbörse mit Bargeld, Geldkarten und privaten Dokumenten verschwunden.

Der entstandene Sachschaden beläuft sich derzeit auf über 3.000 Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen in allen Fällen aufgenommen. Ob ein Zusammenhang besteht, wird ebenfalls geprüft. Bislang konnte weder durch Zeugen noch Geschädigte eine konkrete Personenbeschreibung zu dem oder den Tätern abgegeben werden, die zum Ermittlungserfolg führten. Die Kriminalpolizei bittet daher um Hinweise. Wer verdächtige Personenbewegungen feststellt oder sachdienliche Hinweise geben kann, die zur Ergreifung der oder des Täters führen können, wird gebeten, sich bei der Polizei in Sassnitz (Tel. 038392/3070) zu melden. Jeder noch so kleine Hinweis kann ausschlaggebend sein.

Des Weiteren warnt die Polizei davor, Räume mit privaten Wertgegenständen (Umkleideräume, Büros, Terrassentüren usw.) unverschlossen zu lassen, wenn sich niemand darin aufhält. Versetzen Sie sich in die Lage eines Täters und sehen Sie mit dessen Augen. Wo können sich günstige Gelegenheiten für eine Straftat bieten? Seien Sie aufmerksam und verhindern derartige Straftaten durch umsichtiges Handeln!

Mittwoch, 1. November 2017

Ungewöhnlich viele Totfunde von Kegelrobben in Mecklenburg-Vorpommern

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Zwei Tote Kegelrobben vor der Bergung (Jens Heischkel / Deutsches Meeresmuseum)

Ungewöhnlich viele Totfunde von Kegelrobben in Mecklenburg-Vorpommern


(Stralsund) Bereits 33 tote Kegelrobben wurden 2017 an unseren Küsten gefunden. In den 50 Jahren in denen das Deutsche Meeresmuseum für die Bergung und Untersuchung der Totfunde von Meeressäugetieren in Mecklenburg-Vorpommern verantwortlich ist, wurden noch nie so viele Kegelrobben in einem Jahr an den Küsten gemeldet. Kegelrobben kehren erst langsam wieder in die deutschen Ostseegewässer zurück, nachdem ihre Zahl aufgrund massiver Verfolgungen im letzten Jahrhundert drastisch gesunken war. Insbesondere im Gebiet des Greifswalder Boddens halten sich die unter Naturschutz stehenden Tiere jetzt wieder gerne auf. Besonders auffällig ist die dortige Häufung der Totfunde im letzten Monat. Während an den Hauptaufenthaltsplätzen derzeit weniger als zehn lebende Tiere durch regelmäßige Beobachtungen der Behörden belegt sind, wurden vom 19.09.2017 bis 19.10.2017 bereits 13 tote Robben gemeldet und zum überwiegenden Teil geborgen. Dagegen wurden von 1991-2016 insgesamt für Mecklenburg-Vorpommern im gleichen Zeitraum (jeweils 19.09. bis 19.10.) 13 Kegelrobben vermeldet, also im Durchschnitt nur eine Totfundmeldung alle zwei Jahre.

Die toten Robben werden aktuell intensiven pathologischen Untersuchungen unterzogen. Bei diesen werden die Tiere hinsichtlich von Viruserkrankungen, bakteriologischen Infektionen, Vergiftungen und Befall durch Parasiten in Lunge, Herz, Leber und Magen-Darm-Trakt untersucht. Außerdem werden derzeit die Mägen auf Plastikpartikel hin überprüft und eine Probenahme für genetische Untersuchungen durchgeführt. Weiterhin werden alle Tiere gemäß des standardisierten Untersuchungsprotokolls auf tödliche Verletzungen durch anthropogene Einflüsse hin untersucht.

Welche Todesursachen für die gehäuft auftauchenden Totfunde in Frage kommen, ist derzeit noch ungeklärt. Das Deutsche Meeresmuseum führt seit Jahren Untersuchungen zum Gesundheitszustand der Robben und Wale an unseren Küsten in Kooperation mit dem Landesamt für Lebensmittelsicherheit, Landwirtschaft und Fischerei, dem Landesamt für Umwelt-, Naturschutz und Geologie, dem Bundesamt für Naturschutz, dem Biosphärenreservat Südost-Rügen und dem Nationalparkamt Vorpommersche Boddenlandschaft durch. Hierbei wird genau überprüft, welche menschlichen Einflüsse, wie Meeresverschmutzung, Nahrungsverfügbarkeit und ungewollter Beifang in der Fischerei oder sonstige menschliche Aktivitäten einen Einfluss haben.

Derzeit wird in einem Forschungsprojekt außerdem erforscht, wie sich einzelne Individuen auf Fotos identifizieren lassen. Tiere die sich an unseren Küsten dauerhaft aufhalten und später in Sektionen ebenfalls identifiziert werden können, liefern wichtige Daten dazu, wie Kegelrobben die Ostsee derzeit nutzen und wie sich die Population derzeit erholt.

Bitte melden Sie Totfunde von Robben, aber auch von Schweinswalen, unter 03831 2650 3333 sowie Sichtungen unter www.schweinswalsichtung.de, über die App ‚Ostseetiere‘ oder über E-Mail an sichtungen@meeresmuseum.de. Eingesendete Fotos von Robben helfen die Tiere anhand ihres Fellmusters zu identifizieren und herauszufinden wie viele Tiere unsere Küsten frequentieren.

Freitag, 20. Oktober 2017

Wer kann dem Verein helfen?

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Garzer Schützenhaus - Foto: Janet Lindemann

Wer kann dem Verein helfen?

Kegelbahn im Schützenhaus soll wieder fit gemacht werden


Zu DDR-Zeiten war die Kegelbahn im Garzer Schützenhaus ein beliebter Treffpunkt. Der damalige Kegelverein hat sogar Wettkämpfe auf Landesebene ausgetragen. Nun braucht der Verein Lebenshilfe Rügen, der das Haus unterhält, Hilfe. Der Eigentümer hat die Bahn nicht in seine vorherigen Planungen und Teilsanierungen vor zwei bis drei Jahren einbezogen. Zwei Jahre hat das Objekt leer gestanden. Nun ist die Bahn nicht mehr betriebsfähig. Doch das soll sich nun ändern. Wer kann dem Verein finanziell helfen und die Bahn wieder herrichten, damit alle Einwohner und Gäste der Stadt Garz wieder die Kugeln rollen lassen können? Ansprechpartner und Bankverbindung sind dem Spendenaufruf zu entnehmen.

Donnerstag, 19. Oktober 2017

Meere vor Plastik schützen

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„Für Seevögel, wie diesem Basstölpel auf Helgoland, können im Meer
treibende Plastikschnüre zur Todesfalle werden.“ Copyright: (c) Wolf Wichmann/Greenpeace

Meere vor Plastik schützen

Greenpeace-Aktionstage im Ozeaneum vom 23. bis 27. Oktober


Stralsund, 18. 10. 2017 – Ob im Thunfisch oder in Miesmuscheln, in Seevögeln oder in Walen: Plastikteilchen finden sich inzwischen in sämtlichen Tierarten im Meer. Bereits 150 Millionen Tonnen Plastikmüll schwimmen in den Ozeanen, was ungefähr einem Fünftel des Gewichts aller im Meer lebenden Fische entspricht. Jedes Jahr kommen bis zu 13 Millionen Tonnen Plastikmüll allein von Land aus hinzu. Die Umweltorganisation Greenpeace informiert bei seinen Aktionstagen vom 23. bis 27. Oktober im Ozeaneum in Stralsund, wie dieser vermeidbare Plastikmüll das Meer, seine Bewohner und uns Menschen gefährdet und was gegen die Vermüllung getan werden kann. „Plastikmüll ist tief in den Lebensraum Meer eingedrungen und richtet enorme Schäden an. In Deutschland und weltweit muss endlich alles daran gesetzt werden, den Plastikverbrauch drastisch zu reduzieren“, sagt Greenpeace-Sprecher Michael Meyer-Krotz.

Bei den Aktionstagen beraten Ehrenamtliche von Greenpeace Verbraucher, wie sie im Alltag Plastikprodukte vermeiden können. Besucher des Ozeaneums können Wasserproben aus deutschen Flüssen in Augenschein nehmen, die kleinste Plastikteile enthalten. Es gibt Bastelaktionen für Kinder, Infotafeln und Broschüren zu Plastik im Meer.

Meerestiere verwechseln Plastik mit Nahrung


Plastikmüll gelangt zu 80 Prozent von Land und zu 20 Prozent von Schiffen aus ins Meer. Das Problem: Plastik verrottet nicht. Ist es einmal in der Umwelt, zerfällt es unter dem Einfluss von Sonnen und Wellen in immer kleinere Teile. Auch werden Mikrokunststoffe in Kosmetika eingesetzt und gelangen über das Abwasser und die Flüsse in die Meere. Die Folgen: Fische und Wale verwechseln Plastik mit Nahrung und verhungern aufgrund verstopfter Mägen, Seevögel bauen Nester aus Plastikfäden und strangulieren sich. Über Speisefische können kleinste Plastikteilchen sogar auch auf unserem Teller landen.

Greenpeace säubert Küsten von Plastikmüll


Seit Mai dieses Jahres unterstützt Greenpeace Deutschland seine Kollegen und Kolleginnen in Manila, die Küsten der Philippinen vom Plastikmüll zu befreien. Die Bucht von Manila gehört zu den schlimmsten Hotspots der Vermüllung der Meere und Strände.  Eine Auswertung von über 54.000 Stück Plastikmüll, die Greenpeace im September auf einer Fläche von 3000 Quadratmetern gesammelt hat, ergab: Die internationalen Firmen Nestlé, Unilever und Procter & Gamble sind unter den Top Ten der Plastikmüllerzeuger. Greenpeace fordert von den Unternehmen, so weit wie möglich auf den Einsatz von Plastik zu verzichten und ansonsten stärker auf wiederverwendbare Systeme, kompostierbare Lösungen und andere Konzepte zu setzen, um den Plastikmüll deutlich zu verringern.

Mehr Informationen:

Greenpeace-Aktionstage: Montag, 23. Oktober bis Freitag, 27. Oktober, 10 bis 17 Uhr.

 
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