Dienstag, 29. März 2011

Rügen: Wechseln zu Ökostrom leicht gemacht

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Stralsund. (ostseh) Alle die von Atomstrom zu Ökostrom wechseln wollen, können sich am Mittwoch dem 30. März gegen 17:00 Uhr in der Bio-Insel Stralsund informieren. Eine Referentin gibt einen Überblick über verschiedene Anbieter und stellt diese mit Preis- und Leistungsvergleich vor. Die Bio-Insel Stralsund ist direkt neben dem Bahnhof Stralsund.

Montag, 28. März 2011

Binz: Hanka & Frank Koebsch zeigen Pastelle und Aquarelle

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Eine neue Ausstellung vom 01.05. bis zum 30.06.2011 in der Galerie Lichtblick & Foyer im Haus des Gastes Ostseebad Binz.



Einen Einblick in die so entstandenen Bilder vermittelt das Video Aquarelle, Pastelle und Fotos von Rügen - Bilder vom Meer

Das Ehepaar Hanka & Frank Koebsch aus Sanitz bei Rostock zeigt eine Auswahl seiner Pastelle und Aquarelle. Fast alle ihrer Bilder haben Augenblicke, Schnappschüsse, Motive aus Mecklenburg Vorpommern festgehalten. Es sind oft die Kleinigkeiten im Leben, die Blumen am Feldrand, die Brandung der Ostsee, eine Möwe, die Fischerboote, ein Blick in die Landschaft und die Menschen, die uns täglich wunderbare Augenblicke schenken.

Auch wenn Frank Koebsch beruflich zwischen Berlin, Bremen, Frankfurt /M., Hamburg, Hannover, Luzern, Rostock pendelt, bleibt der Lebensmittelpunkt des Ehepaars Koebsch Mecklenburg-Vorpommern. Was beide so schätzen und auch brauchen, sind die Weiten der Landschaft, die Anziehungskraft der Ostsee, die Ruhe und Beschaulichkeit der Natur und das Unverwechselbare der Menschen im Lebensumfeld der Künstler. Beide arbeiten mit ihrer eigenen Handschrift und der entsprechenden Technik, so dass auch dann, wenn beide das gleiche Motiv vor Augen haben, andere Schwerpunkte gesetzt werden, einfach andere Bilder entstehen. Hanka & Frank Koebsch sind mehrmals im Jahr auf Rügen mit der Digitalkamera oder ihren Farben unterwegs. Besonders angetan hat es ihnen das Mönchgut und Middelhagen, wo eine Vielzahl ihrer Bilder entstanden sind.

Hanka und Frank Koebsch stellen ihre Bilder seit dem Jahr 2000 in der Region und darüber hinaus aus. Zu nennen sind Ausstellungen in Ahrenshoop, Bansin, Berlin, Bremen, Greifswald, Hamburg, Rostock, Wismar u.a. Einige unserer Bilder wurden als Auftrag für Privatpersonen erstellt. Andere wurden im Rahmen von Ausstellungen und Präsentationen durch Privatpersonen, Unternehmen und durch die öffentliche Hand angekauft.

Samstag, 26. März 2011

Erstmalig wieder Garzer Walpurgisnacht - in Rosengarten

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Rosengarten. (ostSeh) Erstmalig soll es wieder eine Walpurgisnacht mit Hexen geben. Dazu lädt Gut Rosengarten in den Rhododendron-Park. Dort wird das Feuerholz schon fleißig bereitgelegt. Und wie aus gewöhnlich gut informierten Kreisen verlautet, sollen vor allem die Garzerinnen noch Hexenkostüme von Auftritten am Burgwall aus früheren Jahren im Schrank haben. Auf deren Erscheinen würden wir uns sehr freuen. Rosengarten sorgt für das reestliche Publikum. Beginn ist 30.April um 19 Uhr. Ob es eine Prozession von Garz nach Rosengarten, eine Kremserfahrt oder ein Treffen direkt vor Ort gibt, hängt an der Beteiligung und wird noch bekannt gegeben. Informationen dazu und Anmeldungen unter ostseh.gut-rosengarten@t-online.de oder 0171 5254076. Ab sofort! 

Mittwoch, 23. März 2011

Rügen: Schwaben und Badener treffen sich in Grubnow

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Rügen.(ostSeh) Nach einem Jahr Abstinenz hat  sich  mit  dem Neurüganer Ehepaar Herb der Wunsch nach einem sogenannten BaWü-Treffen auf Rügen wieder erfüllt. Trotz aller landmannschaftlichen Unterschiede aus diesem Südwestdeutschen Bundesland und seiner Neckereien haben sich hier die Badener und die Württemberger die letzten Jahre immer wieder zu einem kleinen, geselligen und kulinarischen Abend getroffen. Selbst Radio Tübingen hatte einmal live via Satelit davon berichtet. Sozusagen aus einer Expertenrunde. (hier mp3) http://www.presse-verlag-ostseh.de/autor.html  Und wo sonst können Kutteln gegessen, Kässpätzle verkostet oder ein Schäufele gespeist werden? Trollinger und Zäpfle als Getränke (Wein aus Schwaben und Bier aus dem Schwarzwald) runden das zusammen mit einem deftigen Kartoffelsalat auf schwäbische Art ab.
  • Bei Interesse: Dr. Alexaner Herb  
  • Anmeldung unter 0162 6740180 ist verbindlich.
  • Beginn am 8. April ist 19 Uhr im Seglerheim Grubnow bei Neuenkirchen. 
  • Wegbeschreibung bei Anmeldung

Freitag, 11. März 2011

Stralsund: Ministerium eine Nase gezeigt mit schwimmendem Klassenzimmer

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Die „Penck“ beim Ablegen in Stralsund in Richtung Wismar. 
Foto: Meeresmuseum

Unternehmensgruppe Krebs und Deutsches Meeresmuseum kooperieren

Stralsund. (ostSeh) „Dies ist ein sehr schöner Tag für das Deutsche Meeresmuseum“, strahlte ein glücklicher Holger Brydda vom Förderverein des Museums mit der Sonne um die Wette. Anlass dafür war die Unterzeichnu...ng eines Kooperationsvertrages zur gemeinsamen zukünftigen Nutzung der „Penck“ zwischen der Unternehmensgruppe Krebs, dem Deutschen Meeresmuseum und dem Förderverein Deutsches Meeresmuseum.

Hintergrund: Die Unternehmensgruppe Krebs aus Wismar ist neuer Eigner des ehemaligen Forschungsschiffes „Prof. Albrecht Penck“. Per Zufall kam Holger Brydda mit Unternehmer Detlef Krebs ins Gespräch und konnte ihn spontan dafür begeistern, mit dem Deutschen Meeresmuseum zu kooperieren, welches das Schiff ursprünglich in Eigenregie als schwimmendes Klassenzimmer betreiben wollte. Mit einem starken wirtschaftlichen Partner an der Seite kann diese Vision nun doch zum Teil realisiert werden, so dass das Museum jetzt im wahrsten Sinne des Wortes mit im Boot ist.

So bleibt der „Penck“ auch das vom Bildungsministerium vorgesehene Schicksal der Verschrottung erspart, die Fahrtüchtigkeit ist weiterhin gewährleistet und das Schiff kann zusätzlich für pädagogische Aktivitäten genutzt werden, betonte Andreas Tanschus vom Deutschen Meeresmuseum. Museumspädagogin Birgit Kadach hat schon viele Ideen im Kopf für Projekttage und eventuelle Ausfahrten. Dies beinhaltet u. a. die nun unterzeichnete Kooperationsvereinbarung, wonach die „Penck“ während der Liegezeiten im Heimathafen Stralsund den Museumspädagogen zur Verfügung stehen soll. So wird für den Winter ein Liegeplatz vor dem OZEANEUM avisiert, im Sommer könnte man im NAUTINEUM auf dem Kleinen Dänholm anlegen.

Zunächst gehe es laut Detlef Krebs vor allem darum, den Originalcharakter des Schiffes weitestgehend zu erhalten. Außerdem sind sich alle Beteiligten einig, dass die „Prof. Albrecht Penck“ auch weiterhin diesen Traditionsnamen tragen soll. Übrigens haben Schiff und Museum eine schöne Gemeinsamkeit, begehen doch beide Institutionen in diesem Jahr ihr 60jähriges Jubiläum.

Auch Holger Wandsleb vom Bildungsministerium zeigte sich bei dieser für sie kostenneutralen Lösung erfreut über die aktuelle Entwicklung und bezeichnete die unvorhergesehene Kooperation plötzlich als beispielhaft und vorbildlich für die Vernetzung von Wirtschaft und Wissenschaft. Das hörte sich die letzten Monate doch ganz anders an, als das Ministerium aus Angst, an dem Schiff kleben zu bleiben, alle Register zog. Aus seiner Sicht ist das Lernen an Bord ein besonderes Privileg und einmaliges Erlebnis für den wissenschaftlichen Nachwuchs – unsere Forscher von morgen.

Derzeit ist das fahrtüchtige Schiff für Instandsetzungsarbeiten auf dem Weg in die Wismarer Werft, damit es ab Mai wie geplant offshore einsatzfähig ist.
 
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