Mittwoch, 30. April 2014

Drei Pinguinküken im OZEANEUM Stralsund geschlüpft

0 Kommentare

Humboldt-Pinguin - Foto: Ralf Eppinger / www.inselfotografie-ruegen.de

Drei Pinguinküken im OZEANEUM Stralsund geschlüpft

 
(Stralsund, 30.04.14) Im OZEANEUM Stralsund piept es seit einigen Tagen. In drei Bruthöhlen der Humboldt-Pinguine ist jeweils ein etwa faustgroßes, grau-gefiedertes Küken geschlüpft. Drei Paare haben am 15.03.2014 jeweils ein Ei gelegt, das sie anschließend gut sechs Wochen bebrüteten. Zu den frischgebackenen Eltern zählen Roscoe und Apollonia, die bereits 2011 und 2012 für Nachwuchs im OZEANEUM sorgten. Die beiden Pinguinpaare Olli und Aurora sowie Happy Feet und Alexandra haben zum ersten Mal ein Küken. In den nächsten Wochen füttern die Elterntiere ihre Jungen in der Bruthöhle mit vorverdautem Fisch, wärmen und beschützen sie. Dadurch bleibt der Nachwuchs den Museumsgästen vorerst noch verborgen. Mit etwas Glück sind die piependen Laute der kleinen Pinguine jedoch zu hören.
 
Die Pinguinanlage mit 120 000 Litern Wasser und Felsenanlage auf der Dachterrasse des OZEANEUMs ist seit 2010 Teil des Museumsrundgangs. Die meisten der zehn Tiere haben inzwischen einen Partner gefunden, dem sie in der Regel ein ganzes Leben lang treu bleiben. Weitere Informationen über die Aufzucht der Pinguinküken und die Besonderheiten von Humboldt-Pinguinen erfahren Besucher täglich um 11:30 Uhr während der Schaufütterung.

Dienstag, 29. April 2014

1.Sponsorenlauf der freien Schule Glowe

0 Kommentare


(c) Freie Schule Glowe

1.Sponsorenlauf der freien Schule Glowe


Schon lange stehen ein neues Klettergerüst, gute Gartengeräte für den Schulgarten, 10 Bälle, 2 Tischtennisplatten und 5 Einräder auf dem Wunschzettel der Kinder. Das Budget der Schule ist jedoch begrenzt und darum haben die Schüler Anfang des Jahres beschlossen, nun selbst aktiv zu werden und sich Gelder für die Anschaffung dieser Dinge zu erlaufen. 

Darum startet am 01. Mai 2014 um 10 Uhr der Erste Sponsorenlauf der Freien Schule Glowe im Glower Kurpark.
 

Natürlich brauchen unsere sportlichen Läufer jede Unterstützung und darum freuen wir uns auf viele Zuschauer, die zum Anspornen und Anfeuern herzlich eingeladen sind.

Montag, 28. April 2014

Bernsteinfee von Hiddensee - Premiere am 1.Mai 2014

0 Kommentare


"Bernsteinfee" Janet Lindemann, "Zauberer Gustav Glück" Joerg Mehrwald und "Abelix" Wolfram von Stauffenberg

Bernsteinfee von Hiddensee – Auftakt zum Zeltival 2014 Kindertheater Kleckerburg 

Premiere am 1. Mai 2014 um 11 Uhr im Zeltkino in Vitte

 
Mit einem spannenden Märchen um das Geheimnis der Insel Hiddensee, das gehütet wird von der Bernsteinfee, beginnt das diesjährige Zeltival auf dem söten Länneken. 

Die Bernsteinfee will dem verzauberten Abelix helfen, dem trotz eines Zaubertranks seines berühmten Bruders, immer mehr Worte fehlen. Die Bernsteinfee hat Mitleid mit Abelix und will ihm mit ihrem Zauberbernstein helfen. Sie hütet die Geheimnisse der Ostsee und kann viel über das Meer erzählen. Sie weiß aber nicht, dass auch Abelix ein dunkles Geheimnis hat. Denn er kann sich einfach nicht beherrschen, wenn er andere essen sieht. Dann, schwupps, klaut er das fremde Essen. Damit macht man sich keine Freunde. Der Zauberer Gustav Glück kennt aber den dicken Abelix und weiß, dass nur sein Zauberstab dem Bernstein die Kraft verleihen kann, den Fluch aufzuheben. Dazu braucht er die Hilfe der Kinder. Die Bernsteinfee hat nicht viel Zeit, um mit Abelix und den Kindern die wichtigen Rätsel zu lösen. 

Ein Ferienspaß für alle, die Märchen lieben. Das Stück wird im Sommer Rahmen des Zeltivals 2014 im Zeltkino Hiddensee aufgeführt. 

Kindertheater Kleckerburg ab 4 Jahre.

Spieldauer: 55-60 Minuten 

Mit: Janet Lindemann, Wolfram von Stauffenberg und Jörg Mehrwald 

Die Termine sind dem aktuellen Spielplan des Zeltkino Hiddensee zu entnehmen:





Donnerstag, 24. April 2014

20. Bädertag in Göhren

0 Kommentare

Abendstimmung in Göhren

20. Bädertag in Göhren

Glawe: MV ist Vorreiter und Trendsetter im Gesundheitstourismus


„Der wachsende Anspruch – eine Herausforderung“ – unter diesem Motto fand am Donnerstag der 20. Bädertag Mecklenburg-Vorpommern in Göhren statt. „Mecklenburg-Vorpommern steht als Anbieter von gesundheitstouristischen Leistungen im Wettbewerb mit anderen Bundesländern. Den gesellschaftlichen Wandel zu einem gesteigerten Gesundheitsbewusstsein, verbunden mit einem gewachsenen Qualitätsanspruch, wollen wir für Mecklenburg-Vorpommern nutzen. Dafür gilt es, die vielfältigen Urlaubs-Angebote von Wellness bis Kur auszubauen. Etwa über die Stärkung von Kooperationen zwischen Kliniken, Reha-Einrichtungen und Hotels. Damit bieten wir unseren Gästen medizinische Kompetenz und touristischen Komfort auf dem neuesten Stand von Forschung und Technik“, betonte der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus Harry Glawe vor Ort.

In Mecklenburg-Vorpommern gibt es derzeit mehr als 300 Gesundheits- und Wellnesshotels, Resorts, Erlebnisbäder, Kurmittel- und Gesundheitszentren sowie über 60 Vorsorge- und Rehaeinrichtungen und rund 40 zertifizierte Häuser nach den Kriterien des Deutschen Wellnessverbandes. Rund 100.000 Arbeitnehmer sind in der Gesundheitswirtschaft tätig, davon rund 70 Prozent in der stationären, teilstationären und ambulanten Versorgung. „Mecklenburg-Vorpommern hat sich zum Vorreiter und Trendsetter auf dem Feld der Gesundheitswirtschaft entwickelt. Auf den Erfolgen wollen wir uns aber nicht ausruhen. Eine dauerhafte und kundenorientierte Qualitäts- und Serviceorientierung ist Voraussetzung für nachhaltiges, qualitatives Wachstum. Wir werden deshalb weiter die Entwicklung von saisonunabhängigen, attraktiven Angeboten unterstützen“, sagte Glawe.

Seit 1990 sind in die Branche Gesundheitswirtschaft mehr als zwei Milliarden Euro investiert worden. Auch in der Förderperiode 2014 bis 2020 ist geplant, die touristische Infrastruktur in Mecklenburg-Vorpommern weiter zu entwickeln. Schwerpunkte der Förderung sind unter anderem der Ausbau des Radwegenetzes, die Vervollständigung des Netzes von Wasserwanderrastplätzen und Häfen, der Bau von Promenaden sowie die barrierefreie Gestaltung von Infrastrukturmaßnahmen wie zum Beispiel Strandzugängen.„Mecklenburg-Vorpommern ist ein beliebtes Urlaubsziel für Jung und Alt. Um den Wünschen unserer Gäste gerecht zu werden, werden wir weiterhin in die touristische Infrastruktur investieren“, sagte Glawe.

Der 20. Bädertag wurde organisiert vom 1990 gegründeten Bäderverband M-V e.V., der als Interessenvertreter prädikatisierter Kur- und Erholungsorte, Reha-Kliniken, Kurmittelzentren und gesundheitsorientierter Hotels tätig ist. „Der Bäderverband ist seit über 20 Jahren ein verlässlicher Partner in Fragen des Gesundheits- und Wellnesstourismus. Mit der Unterstützung des Verbandes hat sich Mecklenburg-Vorpommern einen guten Ruf bei gesundheitsbewussten Urlaubern erarbeitet“, sagte Glawe.

Quelle: Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus

Mittwoch, 23. April 2014

Sassnitz: Seenotretter bewahren Angelkutter mit 13 Menschen an Bord vor der Strandung

0 Kommentare
Der Seenotkreuzer Vormann Jantzen der DGzRS kam vor der Nordostküste Rügens bei Starkwind einem manövrierunfähigen Angelkutter zu Hilfe.  © (DGzRS/Wolfgang Scholz)

Seenotretter bewahren Angelkutter mit 13 Menschen an Bord vor der Strandung



(DGzRS 23.04.) Bei starken Nordostwinden haben die Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) am Mittwoch, 23. April 2014, vor der Insel Rügen einen Angelkutter vor der Strandung bewahrt. Der Kutter „Möwe“ aus Sassnitz mit elf Ausflüglern und zwei Besatzungsmitgliedern an Bord war nach einem Maschinenschaden in Gefahr geraten.

Gegen 14.30 Uhr lief der Alarm telefonisch an Bord des Seenotkreuzers Vormann Jantzen der DGzRS auf, der derzeit in Sassnitz auf Rügen stationiert ist. Die Seenotretter liefen sofort aus und nahmen Kurs auf die „Möwe“. Sie trieb zu dieser Zeit knapp eine Seemeile (etwa 1,5 Kilometer) vor der Nordostküste Rügens nahe Kollicker Ort.

Bei auflandigem Wind der Stärke Nordost 6 (rund 50 km/h Windgeschwindigkeit) und bis zu zwei Metern Seegang warf die Besatzung den Anker. „Er hielt jedoch nicht richtig. Wir haben deshalb die ,Hebel auf den Tisch‘ gelegt, um den Kutter so schnell wie möglich zu erreichen“, berichtet Uwe Radloff, Vormann der Vormann Jantzen.

Der Seenotkreuzer traf nach halbstündiger Fahrt durch regnerisches Starkwind-Wetter bei dem etwa 15 Meter langen Havaristen ein. Sofort stellten die Seenotretter eine Leinenverbindung her und nahmen die „Möwe“ auf den Haken. Sie brachten Schiff und Besatzung sicher nach Sassnitz.

Die vierköpfige Besatzung der Vormann Jantzen hatte bei diesem Einsatz internationale Verstärkung: Zwei Kollegen der schwedischen Schwestergesellschaft der DGzRS waren zufällig zu einem Informationsbesuch an Bord, als die Alarmierung hereinkam. Vormann Radloff zögerte nicht lange: „Wir wissen nie genau, was uns draußen erwartet. Zusätzliche erfahrene Hände können deshalb sehr nützlich sein.“ Die beiden Kollegen nahm er kurzerhand mit in den Einsatz. Seenotrettung ist eben international – manchmal gilt dies sogar „vor der Haustür“ im eigenen Revier.
 
footer