Samstag, 29. Juni 2013

Kreidezeit am Strand 2013

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Kreidezeit am Strand 2013


Strand, Meer, gute Laune und Rügener Heilkreide, dies sind die Zutaten für ein außergewöhnliches Sommererlebnis, das die Strandbesucher am 27.07.2013 in 10 Orten entlang der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns erwartet. An den Stränden von Kühlungsborn, Warnemünde, Graal-Müritz, Prerow, Zingst, Sassnitz, Binz, Sellin, Göhren und Trassenheide lädt der Verein Rügener Heilkreide e.V. gemeinsam mit lokalen Partnern dazu ein, die Heilkreide kennen zu lernen. Die Rügener Heilkreide ist ein reines Naturprodukt und vielseitiges Naturheilmittel, welches aus den ca. 70 Millionen Jahre alten Kreidevorkommen der Insel Rügen gewonnen wird.


Am Strand sind die Menschen in Badebekleidung und zeigen viel freie Haut, was eine gute Voraussetzung ist, um das „Weiße Gold“ der Insel Rügen ganz unkompliziert auszuprobieren. Die Kreide wird am Aktionstag an Ständen am Strand fertig angerührt in Schalen kostenfrei an die Probierwilligen ausgegeben. Diese können sich selbst aber auch ihre Familie oder Freunde nach Herzenslust mit dem samtig-weichen Material einreiben. Diese Aktion wurde im letzten Sommer auf Rügen angeboten und stieß auf viel positive Resonanz. Den Strandgästen, groß und klein,  hat es sichtlich Spaß bereitet, sich in „Kreidemännchen“ zu verwandeln. Anschließend wird die Kreide in der Ostsee vom Körper abgespült. Die Rügener Heilkreide besitzt einen sanften Peelingeffekt. Nach dem Abspülen ist Mancher überrascht, wie geschmeidig sich die Haut anfühlt. Die „Kreidezeit“ findet von 14:00-16:00 Uhr statt. Diejenigen, die sich, ihre Freunde oder ihre Familie beim Ausprobieren der Heilkreide am Strand fotografieren, können ihr originellstes Bild beim Verein Rügener Heilkreide e.V. einreichen. Den Gewinnern des Fotowettbewerbs winkt ein Rügen-Wochenende im fünf Sterne Cliff Hotel oder im vier Sterne Hotel Lindner. Die „Kreidezeit am Strand 2013“ wird vom Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus mit Mitteln der EU gefördert.

Sonntag, 23. Juni 2013

Sommerferienspaß im OZEANEUM Stralsund

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Sommerferienspaß im OZEANEUM Stralsund

  
Stralsund. Vom 27.06. bis zum 31.07. findet im OZEANEUM Stralsund wieder das spannende Sommerferienprogramm statt. In dieser Zeit können kleine Meeresforscher an vier verschiedenen Mitmachaktionen teilnehmen. Die Kinder experimentieren zu Themen wie Wasserdruck, bestimmen Lebewesen und lernen zahlreiche faszinierende Sachen über den Lebensraum Meer.

Am Donnerstag, dem 27.06., beginnt der Spaß mit der Veranstaltung „In der Sund geschaut“. Dabei werden direkt vor der Haustür des OZEANEUMS Schnecken, Krebse, Stichlinge und andere Bewohner mit Netzen und Keschern aus dem Strelasund entnommen. Die kleinen Nachwuchsbiologen werden diese anschließend unter dem Mikroskop betrachten und genauer bestimmen. Diese Aktion wird für Kinder ab acht Jahren am Donnerstag, dem 25.07., wiederholt und findet an beiden Tagen jeweils von 10:00 bis 13:00 Uhr statt. Für junge Abenteurer heißt es dann am Mittwoch, dem 03.07., 17.07. und 31.07., jeweils von 19:00 bis 20:30 Uhr „Schatzsuche im Museum“. Wer findet auf der Erkundungstour durch die Ausstellungen und Aquarien den begehrten Schatz?

Die Tiefen der Meere können bei der „Expedition Tiefsee“ am Montag, dem 15.07. und 29.07., von 10:00 bis 13:00 Uhr entdeckt werden. Nach einer Vorstellung von Anglerfisch, Riesenkalmar und Pottwal werden mit den Kleineren im Alter von fünf bis sieben Jahren Experimente zum Thema Wasserdruck in der Tiefsee unternommen. Am Montag, dem 22.07., ab 10:00 Uhr nehmen Ferienkinder ab acht Jahren die verschiedenen Haiarten und ihre Lebensweise genauer unter die Lupe.

Neben diesen tollen Aktionen kann auch die ganze Familie mit dem Erkundungsbogen „LEBENSraum Kaltwassermeere“ das OZEANEUM auf spannende Weise entdecken. Außerdem können sich Groß und Klein die kommentierten Fütterungen der Humboldtpinguine und anderer Aquarienbewohner live anschauen.


Die Teilnehmerzahl der Ferienprogramme ist auf je 15 Personen beschränkt, daher wird um eine Voranmeldung gebeten. Anmeldeformulare und weitere Infos zum Sommerferienspaß gibt es auf kindermeer.de oder unter der Telefonnummer (03831) 2650 690. Zuzüglich zum Museumseintritt kostet jede Veranstaltung drei Euro pro Person

Freitag, 21. Juni 2013

Störtebeker 2013 - Start am 22.Juni in Ralswiek

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Klaus Störtebeker und Gödeke Michels
Foto: (c) Störtebeker Festspiele

Störtebeker 2013 - Start am 22.Juni in Ralswiek

"Beginn einer Legende" mit neuen Hauptdarstellern


(Rügen-Nachrichten) Am kommenden Samstag, dem 22.Juni sticht Seeräuber Klaus Störtebeker wieder in See. Genauer gesagt in den großen Jasmunder Bodden im ehemaligen Fischerdorf Ralswiek auf der Insel Rügen.

Die Störtebeker Festspiele gehen dieses Jahr in die 21.Festspielsaison. Auf der Naturbühne wird dieses Jahr das Stück "Beginn einer Legende" aufgeführt. Schauspieler Bastian Semm, diese Saison zum ersten Mal dabei, verkörpert Klaus von Alkun der sich für ein Freibeuterleben entscheidet und zu Klaus Störtebeker wird. Ebenfalls neu besetzt ist die Rolle von Gödeke Michels, der von Andreas Euler gespielt wird.

Störtebeker Festspiele, das sind über 150 Mitwirkende, 30 Pferde, 4 Koggen und jeden Abend ein Höhenfeuerwerk - ein ideales Ausflugsziel auf der Insel Rügen für Jung und Alt.

Zu sehen ist das Stück von 22.Juni bis 7.September, jeweils Montags bis Samstag ab 20 Uhr auf der Naturbühne in Ralswiek.

Sponsorenbonbon dieses Jahr kommt von Nissan. Auf dem Gelände ist der neue Nissan Leaf, ein Null-Emmissions-Fahrzeug ausgestellt. Im Rahmen eines Gewinnspiels wird jeden Tag eine "Insel-Elektro-Testfahrt verlost.

Montag, 17. Juni 2013

Love, Peace & Music am Mittsommerwochenende

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Love, Peace & Music am Mittsommerwochenende

Blue Wave Festival im Ostseebad Binz

Ostseebad Binz und Hamburg, Juni 2013 (gr) Schlaghose, Stirnband und das alte Che Guevara T-Shirt aus der Mottenkiste holen und am Mittsommerwochenende auf nach Binz! Unter dem Motto „Blues & Hippies“ bilden die weißen Villen und der Sandstrand im Ostseebad vom 20. bis 23. Juni die Kulisse für eine Reise zurück in die Zeit der Flowerpower. Das 17. Blue Wave Festival startet traditionell am Donnerstagabend mit einem Konzert in der Binzer Bahnhofsrestauration „Rasender Roland“. Die Straßenparade am Freitagvormittag wird diesmal von einen VW Bulli, dem Kultmobil der Hippiebewegung, angeführt. Danach gibt es drei Tage lang draußen Konzerte und drinnen Sessions mit Musik, die die Aufbruchsstimmung der späten 60er- und frühen 70er-Jahre wiederspiegelt. Das Blue Wave Festival hat den German Blues Award in der Kategorie ‚Festival‘ im vorigen Jahr zum zweiten Mal gewonnen. Weitere Informationen zum Programm und Tickets gibt es unter www.bluewave.de.

Die Musiker des Blue Wave Festivals 2013

Neben einem Auftritt der Blueslegende Abi Wallenstein kommt als special guest Chris Jagger, der jüngere Bruder des großen Mick Jagger, mit einer ganz eigenen Musikmischung aus Cajun, Zydeco, R&B, Country und Blues. Begleitet wird er von der Band des Stralsunders Peter „Dodge“ Schmidt, der ebenfalls auf dem Kurplatz zu hören sein wird.
Die aus Virginia stammende Bet Williams (50) verkörpert den modernen Hippie. Sie wurde 19-jährig von Folksänger Arlo Guthrie, Sohn von Woody Guthrie, ins Vorprogramm des Philly Folk Festivals engagiert. Die Musik von Bet, die sich mit ihrer Stimme mühelos über vier Oktaven bewegt, ist eine Mischung aus Folk, Rock, Pop und Blues.
Seit 45 Jahren steht Gitarrist Jürgen Kerth inzwischen auf der Bühne. Seinen Stil beschreibt er als Schnittpunkt zwischen Santana, Johnny Winter, B.B. King und Hendrix, weswegen er den gern gebrauchten Titel „Ostdeutscher Blueskönig“ immer etwas relativiert. Vor der Wende wiederholt zum „Nr. 1-Gitarristen“ Ostdeutschlands gewählt, ist seine Popularität bis heute ungebrochen.

Gene Taylor, Pianist und Sänger aus Los Angeles, ist ein Meister der American Blues & Roots Musik. Bis er sich als Frontmann etablierte, spielte er in drei der besten amerikanischen Bluesbands: bei Canned Heat („On The Road Again“) über The Blasters („Marie, Marie“) bis zu den Fabulous Thunderbirds hämmerte er als Begleitmusiker den Boogie in die Tasten.

Freitag, 14. Juni 2013

Interaktive Ausstellung „Ich packe meinen Koffer – Kurswechsel für ein zukunftsfähiges Deutschland“ in der Nikolaikirche

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Die zwölf interaktiven Ausstellungsexponate zeigen Wege für ein zukunftsfähiges Deutschland auf.Foto: Brot für die Welt



Interaktive Ausstellung „Ich packe meinen Koffer – Kurswechsel für ein zukunftsfähiges Deutschland“ in der Nikolaikirche


Stralsund. Im Rahmen des Projektes „Stralsund 2052“ wird am Sonntag, 23.06.2013, um 11:30 Uhr im Anschluss an den Gottesdienst die interaktive Ausstellung „Ich packe meinen Koffer – Kurswechsel für ein zukunftsfähiges Deutschland“ eröffnet. In Zusammenarbeit mit dem OZEANEUM präsentiert die Evangelische Kirchengemeinde St. Nikolai die Kofferausstellung bis einschließlich 30.08.2013 in der Nikolaikirche am Alten Markt in Stralsund.

Mit interaktiven Exponaten schafft die von Brot für die Welt entwickelte Ausstellung Zugang zu Themen wie erneuerbare Energien, Ernährungssicherung, Schutz der Biodiversität, globale Gerechtigkeit und Menschenwürde. Dazu haben zwölf Personen, die gemeinsam alle Bevölkerungsgruppen repräsentieren, einen Wunsch für die Zukunft formuliert. Diese Wünsche, wie zum Beispiel „Nahrung ist Menschenrecht!“ oder „Gut leben, statt viel haben!“, werden in zwölf Koffern anschaulich dargestellt und zeigen Handlungsoptionen auf. So können Besucher unter anderem an einem Exponat anhand von neun Fragen ihren ökologischen Fußabdruck errechnen und bewerten. Die Kofferausstellung kann im Rahmen der Öffnungszeiten montags bis samstags von 9:00 bis 19:00 Uhr sowie sonntags von 13:00 bis 17:00 Uhr besucht werden. Der Eintritt ist frei. Der Katalog zur Ausstellung ist zum Preis von 4 Euro an der Kasse der Nikolaikirche erhältlich.

Das Projekt „Stralsund 2052“ wurde im Jahr 2012 ins Leben gerufen, um über Möglichkeiten zum Klimaschutz zu informieren. Es wird vom Netzwerk UmweltBildung Stralsund und dem Arbeitskreis Öffentlichkeitsarbeit im Klimarat der Hansestadt Stralsund getragen und vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Weitere Informationen zum Projekt unter www.umweltschulen.de/stralsund-2052/.

Mittwoch, 12. Juni 2013

Naturerbe Zentrum RÜGEN - die neue Attraktion auf der Insel

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Der Baumwipfelpfad auf 1250 Metern.
Foto: (c) Ralf Eppinger

Eingebaute Spaßstationen in luftiger Höhe.
Foto: (c) Ralf Eppinger

Der Natur zuhören und dem Wald lauschen.
Foto: (c) Ralf Eppinger

40 Meter hoch auf insgesamt 82 Meter über NN.
Foto: (c) Ralf Eppinger

600 Meter Fußweg im Aussichtsturm bis zum gigantischen Ausblick.
Foto: (c) Ralf Eppinger

Blick zum Fährhafen Mukran.
Foto: (c) Ralf Eppinger

Barrierefrei und grandios - der Ausblick vom "Adlerhorst"
Foto: (c) Ralf Eppinger

Der kleine Jasmunder Bodden.
Foto: (c) Ralf Eppinger

Naturerbe Zentrum RÜGEN - die neue Attraktion auf der Insel

Natur und Ausblick garantiert


Das ist Sie, die neue Attraktion auf der Insel Rügen: Das Naturerbe Zentrum RÜGEN öffnet am 15.Juni seine Pforten.

Aktuell noch eine große Baustelle sind sich die Verantwortlichen sicher: "Am 15.Juni öffnen wir".

Das neue Naturerbe Zentrum RÜGEN hat jede Menge zu bieten: Von einem kostenlosen Abenteuerspielplatz, über Erlebnisausstellungen im Zentrum, einer saisonalen Küche im "Boomhus", dem Baumwipfelpad und als Highlight der Aussichtsturm.

Auf 1250 Meters erstreckt sich der Baumwipfelpfad, in dem mehrere Erlebnis- und Spielstationen eingebaut wurden. Hier ist man auf Augenhöhe mit der Natur. Vielleicht entdecken auch sie den Fuchsbau bei einem Spaziergang.

Auf einer Anhöhe wurde der "Adlerhorst", der Aussichtsturm mit einer Höhe von 40 Metern errichtet. Von hier aus gibt es einen grandiosen Ausblick über Rügen zu entdecken. Zu beachten ist, das oben über den Bäumen kühlere Temperaturen herrschen und bei Sturm größere Vorsicht geboten ist!

Der Pfad und der Aussichtsturm sind leicht begeh- und befahrbar. Kinderwagen und Rollstühle können bei 6% Steigung die barrierefreien Außenanlagen nutzen.

Auch ist möglich täglich ab 14 Uhr an kostenpflichtigen Führungen teilzunehmen.

Erreichbar ist das Naturerbe Zentrum RÜGEN zu Fuß, mit dem Auto, mit den Bussen der RPNV und mit dem Naturerbe-Prora-Express. Wer den Fahrausweis vorlegt, erhält 1,- € Rabatt. Sollte der Parkplatz (P1) direkt am Zentrum belegt sein, sollte auf den Großparkplatz im Industriegebiet Prora (P2) ausweichen. Von hier aus sind es 5 Minuten Fußweg.

Fazit: Ein neues Highlight auf der Insel Rügen, welches sich in Kürze zum Top Ausflugsziel mausern wird.
 
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