Freitag, 31. Mai 2013

Kulturinsel Saalkow im Juni

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Liebe Freunde der KulturInsel,

nun ist es soweit, dass der Juni mit all seiner Fülle an Blumen - und Blütenpracht wie auch facettenreichen Veranstaltungen auf uns zusteuert und es fasst schwer fällt, alles gut im Blick zu behalten, um bei  den vielseitigen Angeboten in Ruhe das Richtige auszuwählen. Da die Qual der Wahl ein allgemeines Problem der hiesigen Sommermonate ist, sollen hier termingerecht die Veranstaltungen für Saalkow für den kommenden Monat aufgeführt werden, damit wichtige Termine schon mal rot angekreuzt werden können.  

Zu diesen Rot-Kreuz-Terminen gehört in jedem Fall unser schon oft erwähntes Folk-Festival, das nach wie vor am 15.6. von 14.00 - 22.00 Uhr stattfindet. Wir sind natürlich alle sehr gespannt, da eine Premiere eine Premiere bleibt und  Ungewissheit sowie Unvorhersehbarkeit in der Natur der Sache liegt. Wir haben aber ein gutes Gefühl, da die Vorbereitungen von vielen engagierten Schultern mitgetragen werden. Wer noch unterstützen möchte, kann diese immer noch gern tun und am 5.6. um 19.00 Uhr nach Saalkow kommen, da sich an diesem Tag das Vorbereitungsteam das nächste Mal trifft. 

Bevor wir aber unsere Festivalpremiere gut auf und über die Bühne bringen werden, steht am Sonntag, 9.6. um 15.00 Uhr der Gastvortrag von Prof. Leube aus Berlin auf dem Programm. Wie schon in der letzten E-mail erwähnt, wird er die Gustower Geschichte von 1945 bis 1961 in einem fundierten Vortrag beleuchten, da er sich vier Jahre mit der Geschichte und Kultur des südwestlichen Rügens beschäftigt hat. Wir hoffen natürlich auch, dass wir zu diesem Termin wieder Zeitzeugen begrüßen können und so in ein lebendiger Austausch stattfinden kann, der vielleicht auch nachhaltig in eine Weiterentwicklung der Chronik führt.
Hier nun der Überblick über alle weiteren Veranstaltungen:


Sonntag, 9.6.                                                                                     
15.00 Uhr                            Gustower Geschichte(n)  von 1945 1961 
Gastvortrag des Berliner Prähistorikers Prof. Achim Leube, der sich 4 Jahre mit der Geschichte und Kultur des südwestlichen Rügen beschäftigte,
Kaffee und Kuchen sorgen für das leibliche Wohl,  mit Abholservice 14.45 ab Gustow (Laden), Eintritt frei                     
                                                                                                                                                      
Sonnabend, 15.6.                                                                                           
14.00 – 22.00 Uhr             1. Saalkower Folk-Festival
Festivalpremiere mit 5 Folk-Bands, vielseitiges  Getränke - und Imbissangebot,
Markttreiben und Kinderbeschäftigung, Eintritt 8€/ 4€, pro Zelt 10€, Kinder bis 10 Jahren frei                                                                                                                                                                                                                                            

Sonntag, 23.6.
                                                                                                                 
15.00 Uhr                            „Harry Potter -  Teil 1“                                                         

Sonntagskino bei Kaffee und Kuchen, Eintritt frei

Freitag, 28.6.
                                                                                              
20.00 Uhr                             Filmclub  „Die Wand“   
    Dtl. 2009, in der Hauptrolle Martina Gedecke   
ab 19.00 Uhr Imbissangebot aus der Biobäckerei  Gustow, Eintritt frei                                



Soweit zum Ausblick auf den Juni. Für den Juli haben wir dann wieder den nächsten Trödelmarkt geplant und auch unser Sonntagskino bleibt erhalten. Das Freitagskino wird es nicht mehr monatlich geben. 


Donnerstag, 30. Mai 2013

OZEANEUM rüstet sich für den Sommer

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Für die Reinigung der Glasfassade mussten sich die Mitarbeiter der Firma Spiegelblank in luftige Höhe begeben. Foto: OZEANEUM Stralsund 


OZEANEUM rüstet sich für den Sommer 


Stralsund. Im OZEANEUM laufen die Vorbereitungen für die Hauptsaison auf Hochtouren. In dieser Woche wurden das Glasdach sowie die Glasfassade des Museums gereinigt. An zwei Tagen war ein Team der Firma Spiegelblank von 5 bis 10 Uhr morgens vor Ort, um etwa 4000 Quadratmeter Glas auf Hochglanz zu polieren. Stück für Stück arbeiteten sich die Reinigungskräfte auf zwei Hubsteigern an der 19 Meter hohen Stahlglasfassade des Eingangsbereiches entlang. 

Während die äußerlichen Reinigungsarbeiten nun abgeschlossen sind, rüsten sich die Mitarbeiter des Besucherservice für den Sommer. Ab dem 1. Juni gelten wieder verlängerte Öffnungszeiten an den vier Standorten des Deutschen Meeresmuseums. Das OZEANEUM hat dann bis zum 14. September täglich von 09:30 – 21:00 Uhr geöffnet.

Mittwoch, 29. Mai 2013

Internationales Box-Event im Ostseebad Binz am 7. und 8. Juni

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Internationales Box-Event im Ostseebad Binz am 7. und 8. Juni


Ostseebad Binz. „Ring frei“ heißt es am 7. und 8. Juni in Rügens größtem Ostseebad. 

Die zweite Auflage des Binzer Baltic Box Cup auf Rügen findet erstmalig auf dem Kurplatz statt. Das Turnier bestreiten sechs Amateurbox-Teams der Männer-Elite aus Polen, Schweden, Ungarn, Italien, den Niederlanden und Deutschland. Geboxt wird in den Gewichtsklassen von 60 bis über 91 Kilogramm. Veranstalter und Ausrichter des Turniers ist die Kurverwaltung der Gemeinde Ostseebad Binz. Die sportliche Planung hat der PSV Stralsund e.V. übernommen. Deutschland wird durch das Top Team Nord mit den besten Boxsportlern aus ganz Norddeutschland vertreten. Das Binzer Turnier fördert die Spitzen-Boxsportlern aus der Region und bietet ihnen eine neue Plattform, um sich mit internationalen Eliteboxern zu messen. 

Es dient außerdem zur Vorbereitung auf die Teilnahme an den Olympischen Spielen 2016. Die Veranstalter hoffen, damit die Bekanntheit der Insel Rügen im Ausland zu erhöhen und den Tourismus im Ostseebad Binz zu bereichern. 

Den Kämpfen im Boxring geht am 7. Juni das offizielle Wiegen aller Athleten um 11 Uhr im IFA Rügen Hotel & Ferienpark voraus. Offizielle Turniereröffnung ist um 18 Uhr auf dem Kurplatz. Nach Begrüßung und Vorstellung der Aktiven und Offiziellen im Boxring, startet das erste Halbfinale um 18:30 Uhr, um 21 Uhr folgt das zweite Halbfinale. Am 8. Juni finden der Kampf um Platz 3, um 18 Uhr, sowie das Finale um 20:30 Uhr statt. Die Sieger werden um 22:30 Uhr geehrt. 

Der Eintritt zu den Boxkämpfen ist frei.

Freitag, 24. Mai 2013

Binzer Filmfrühling: „Arschkalt“ am 30. Mai um 20 Uhr

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Binzer Filmfrühling: „Arschkalt“ am 30. Mai um 20 Uhr

Film ab im Haus des Gastes

Ostseebad Binz. Im Rahmen des Binzer Filmfrühlings ist am 30. Mai um 20 Uhr die deutsche Komödie „Arschkalt“ im Haus des Gastes zu sehen. Regisseur André Erkau schickt den emotional eingefrorenen Tiefkühlkostlieferanten Berg (Herbert Knaup) auf Odyssee durch die norddeutsche Provinz. Sein neuer Beifahrer im Tiefkühltransporter ist der naive Moerer (Johannes Allmayer), den Berg schnellstmöglich loswerden will. Die einzige Chance: aus Moerer einen guten Verkäufer machen, der die neue Firmenchefin Lieke van der Stock (Elke Winkens) überzeugt. Vom arschkalten Menschenfeind Berg ist plötzlich Teamgeist gefragt. Zu allem Übel brockt ihm sein im Altersheim residierender Vater (Péter Franke) weiteren Ärger ein. 

Der Film dauert 85 Minuten und ist frei ab 12 Jahre. 

Der Eintritt kostet vier Euro mit Kurkarte und acht Euro ohne Kurkarte.

Info & Kartenvorverkauf: Gemeinde Ostseebad Binz - Kurverwaltung, Heinrich-Heine-Straße 7, Tel. 038393 148148, Fax. 038393 148145

Donnerstag, 23. Mai 2013

Greenpeace-Vortrag über den größten Lebensraum der Erde im Ozeaneum in Stralsund

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Bizarre Lebewesen aus der Tiefsee: Diese Salpen-Art können Biologen noch nicht zuordnen.
Im Rahmen der SOS Weltmeer-Expedition haben Greenpeace-Taucher faszinierende Bilder
aus der Tiefsee mit nach oben gebracht. 
© Gavin Newman/Greenpeace. 

Geheimnisvolle Tiefsee

Greenpeace-Vortrag über den größten Lebensraum der Erde im Ozeaneum in Stralsund


Stralsund, 22.5.2013 – Die Ausbeutung der Meere macht auch vor der Tiefsee nicht Halt: Erdöl, Methangas, Mineralien und Metalle locken. Die Fischerei mit Grundschleppnetzen in bis zu 1.500 Metern Tiefe zerstört  artenreiche Tiefseeberge mit uralten Korallen und beutet empfindliche  Fischarten aus. Die  faszinierende Schönheit der Tiefsee steht am 29. Mai im Mittelpunkt der Vortragsreihe „Greenpeace und das Meer“. Über bizarre Fabelwesen und die Bedrohungen der Tiefsee berichtet Lothar Hennemann, ehrenamtlicher Mitarbeiter aus Hamburg, in seinem Vortrag „Geheimnisvolle Tiefsee“.

„Die Tiefsee ist massiv bedroht. Wissenschaftler schätzen ihre Vielfalt auf über zehn Millionen  Arten – entdeckt wurden bisher gerade einmal 18.000 Arten“, sagt Lothar Hennemann. Fast 70 Prozent unseres Planeten bedeckt der größte zusammenhängende Lebensraum der Erde. Hier herrscht ein enormer Druck, das Nahrungsangebot ist knapp. Doch trotz ihrer scheinbar extrem lebensfeindlichen Bedingungen gibt es in der Tiefsee erstaunlich viel Leben.
Viele Bewohner der eisigen Finsternis sehen sonderbar aus, einige Fische senden Leuchtsignale aus, andere haben riesige Augen und Mäuler. Die unabhängige Umweltorganisation setzt sich vehement gegen die Ausbeutung der Tiefsee ein und fordert ein übergreifendes UN-Schutzabkommen für die Hohe See.

Tiefsee-Bohrungen sind technisch nicht beherrschbar

„Überfischung, giftiger Plastikmüll, die Versauerung der Meere und Tiefsee-Bohrungen bedrohen die letzten fast unberührten Gebiete der Erde. Sogar in der Arktis wollen die Ölkonzerne nach Öl bohren – das müssen wir verhindern“, so Hennemann. Doch der Ölkonzern Shell hält trotz einer Pannenserie im vergangenen Jahr an seinen Arktis-Plänen fest. Wegen Verstößen gegen Umwelt- und Sicherheitsauflagen führt die US-Regierung derzeit eine erneute Überprüfung von Shells Arktis-Projekt durch. Greenpeace fordert US-Präsident Obama auf, Shell keine Erlaubnis für Ölbohrungen in der Arktis zu erteilen und ruft zu einer Unterschriftenaktion auf: http://service.greenpeace.de/themen/oel/mitmach_aktionen/.

Termin
:  „Geheimnisvolle Tiefsee“ – Vortrag von Lothar Hennemann,
  • Mittwoch, 29. Mai, 12 und 15 Uhr im Kinosaal der Ausstellung „1:1 Riesen der Meere“.


Vorschau:
  • Mittwoch, 26. Juni: „Die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko“ – Lothar Hennemann
  • Mittwoch, 31. Juli: „Schwarze Zeiten für ein weißes Paradies“ – Diana Süsser
  • Mittwoch, 28. August: „Klein, grau, gefährdet – der Schweinswal“ – Gisela Weismann

Mittwoch, 22. Mai 2013

60. Konzert im Grundtvighaus Sassnitz

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EDER – Jazz-Quartett


60. Konzert im Grundtvighaus Sassnitz

am Samstag, dem 25. Mai 2013, im Mehrgenerationenhaus des Grundtvighaus e.V., Sassnitz, Seestraße 3


EDER – Jazz-Quartett

Besetzung:
  • Felix Franzke git
  • Hendrik Krause eb
  • Julian Adam Pajzs git
  • Julius Kraft dr


Beginn: 18:00 Uhr
Einlass: 17:00 Uhr
Eintritt: 12 EUR, erm. 8 EUR, < 21 Jahre Null EUR.

„Eder“ stammt aus Berlin/Leipzig und schreibt kraftvolle Songs, welche die Grenzen zwischen experimenteller Rockmusik, modernem Jazz und freier Improvisation verschwinden lassen. Nicht zuletzt die unermüdliche Suche der Musiker nach neuen klanglichen Ausdrucksmöglichkeiten lässt die Songs der Band äußerst zeitgemäß und nie eintönig wirken. Dabei entstehen in vielen Songs frische und interessante Klangtexturen. Bemerkenswert ist die Fähigkeit aller Mitglieder der Band, sich in den Dienst eines homogenen Gesamtklangs zu stellen, ohne dabei die Vitalität und die Ausdruckskraft des Einzelnen vermissen zu lassen. Eder klingt lyrisch und experimentell, minimalistisch und ekstatisch, laut und leise.


Aus gegebenem Anlass, welcher 2012 bei der Konzertplanung noch nicht absehbar war, beginnt das Konzert zu ungewöhnlicher Zeit, um auch das große Fußballereignis, um 20:45 Uhr, noch wahrnehmen zu können.

Die Fans können danach nach Hause eilen oder einfach sitzen bleiben und mit uns gemeinsam den Sieg der Gewinner groß und hautnah miterleben.

Donnerstag, 16. Mai 2013

Bundesumweltminister Altmaier begeistert von Schweinswalforschung am Deutschen Meeresmuseum

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Beim Rundgang durch das OZEANEUM informierte sich Bundesumweltminister Peter Altmaier (l.) beim Direktor des Deutschen Meeresmuseums, Dr. Harald Benke (2.v.l.), und Jens Koblitz (r.), wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Meeresmuseum, über den Bestand und Maßnahmen zum Schutz des Ostsee-Schweinswals. Foto: OZEANEUM Stralsund

Bundesumweltminister Altmaier begeistert von Schweinswalforschung am Deutschen Meeresmuseum


Stralsund. Noch gibt es keine genauen Daten zur Schweinswalpopulation in der Ostsee. Dies zu ändern, ist das Anliegen des Deutschen Meeresmuseums. Seit dem Jahr 2002 widmen sich Stralsunder Wissenschaftler mit verschiedenen Forschungsprojekten der Ermittlung des Schweinswalbestands in der Ostsee. Zukünftig erhalten sie dabei bundespolitische Unterstützung. Bei einem Besuch im OZEANEUM am vergangenen Wochenende zeigte sich Bundesumweltminister Peter Altmaier begeistert von der Arbeit der Wissenschaftler und versprach, sich für den Schutz der gefährdeten Tiere einzusetzen. 

Nicht nur die Grundstellnetze, in denen sich Schweinswale häufig verfangen und ertrinken, stellen eine Gefahr für die Säugetiere dar. Die Verschmutzung der Meere und vor allem die Lärmbelastung, etwa durch den Bau von Offshore-Windparks, gefährden den Bestand ebenfalls. Bundesumweltminister Altmaier plädierte in Stralsund für eine Energiewende im Einklang mit der Natur. Die Forschung am Deutschen Meeresmuseum sei die Grundlage dafür, Schweinswale effektiv schützen zu können. „Der Besuch von Herrn Altmaier war für uns ein wichtiges Signal.“, betont Dr. Harald Benke, Direktor des Deutschen Meeresmuseums. „In Mecklenburg-Vorpommern konnten wir durch unsere Aufklärungsarbeit über den Schweinswal bereits das Bewusstsein für diese gefährdete Tierart stärken. Viele Entscheidungen zum Meeresumwelt- und Naturschutz werden aber auf bundespolitischer Ebene getroffen. Deshalb freuen wir uns sehr über die Unterstützung, die uns der Bundesumweltminister nun zugesagt hat.“.

Im OZEANEUM stattete Altmaier auch einer weiteren gefährdeten Tierart einen Besuch ab: den Humboldt-Pinguinen auf der Dachterrasse des Museums. Hier bot die Museumsleitung dem Politiker eine Ehrenpatenschaft für Pinguinweibchen Cieco an. Bei einer Pinguinfütterung mit Tierpflegerin Anne May konnte sich Altmaier sogleich von der Vorliebe seines Patentieres und dessen Artgenossen für frische Sprotten überzeugen. Cieco schlüpfte 2011 als erstes Küken auf der Pinguinanlage des OZEANEUMs.


Gemeinsam mit Tierpflegerin Anne May verfütterte Bundesumweltminister Peter Altmaier eine Portion Sprotten an die Humboldt-Pinguine. Für Pinguinweibchen Cieco übernahm Altmaier eine Ehrenpatenschaft. Foto: Hansestadt Stralsund/Pressestelle


Dienstag, 14. Mai 2013

Meeresschutz-Ausstellung „Eingetaucht – Vielfalt in unseren Meeren“

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Meeresschutz-Ausstellung „Eingetaucht – Vielfalt in unseren Meeren“


Vom 14. bis zum 29. Mai ist im GRÜNEN-Büro am Alten Markt 7 in Stralsund eine Sonderausstellung des BUND zum Thema „Eingetaucht – Vielfalt in unseren Meeren“ werden auf großformatigen Fotos die faszinierenden Lebensräume in den Tiefen der Meere gezeigt.

Seit 2008 hat Deutschland zehn große Meeresgebiete in das europäische Natura 2000-Netzwerk eingegliedert und damit eine Vorreiterrolle im europäischen Meeres-Schutz übernommen. Die Ausstellung stellt diese Unterwasserlandschaften aus Riffen und Sandbänken mit ihren Lebewesen vor.

Die Ausstellung beinhaltet auch ein Such-Spiel für Kinder, bei dem mit Hilfe einer Taucherbrille verschiedene verborgene Meerestiere entdeckt werden können.

Öffnungszeiten:  Mo. bis Fr. 9-13 Uhr, Mo.+ Di. 15:30 bis 17:30 Uhr, Mi. 14 bis 18 Uhr. 
Der Eintritt ist frei! 
Kontakt: 03831-6704720 – 0171-1922313 - www.gruene-vorpommern-ruegen.de

Montag, 13. Mai 2013

Bundesumweltminister Peter Altmaier setzt sich für Schutz der Schweinswale ein

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Bundesumweltminister Peter Altmaier setzt sich für Schutz der Schweinswale ein


Bundesumweltminister Peter Altmaier setzt sich für den Schutz der Schweinswale in Nord- und Ostsee ein. Am Samstag informierte er sich bei einem Besuch im Ozeaneum in Stralsund über die Arbeit der Wissenschaftler, die dort den Bestand der Ostsee-Schweinswale erforschen. Diese Forschung ist die Grundlage dafür, Schweinswale effektiv schützen zu können – unter anderem vor der Schallbelastung, die beim Bau von Offshore-Windkraftanlagen entsteht.

„Der Schutz der Schweinswale liegt mir besonders am Herzen“, sagte Altmaier. „Eine erfolgreiche Energiewende gelingt nur im Einklang mit der Natur. Ich will mich dafür einsetzen, beiden Zielen gerecht zu werden: einer erneuerbaren Energieversorgung und dem Schutz der Tiere. Was den Ostsee-Schweinswal angeht, brauchen wir dringend mehr Informationen. Wir müssen wissen, wo sich die Schweinswale in welcher Lebensphase aufhalten, um sie effektiv schützen zu können. Darum ist die Arbeit der Forscher in Stralsund so wichtig.“

Die Schweinswale sind nicht nur von der Schallbelastung durch den Bau von Offshore-Windparks potentiell betroffen. Auch die im Ostseeraum immer noch verbreiteten Stellnetze gefährden den Bestand.

Schweinswale sind in der Roten Liste Deutschland als stark gefährdet eingestuft. Während ihr Bestand in der Nordsee als gut erforscht gilt, liegen über die Population der Ostsee-Schweinswale bisher kaum belastbare Erkenntnisse vor.

Die Meeresforscher in Stralsund arbeiten daran, das zu ändern: Im sogenannten SAMBAH-Projekt, das von der Bundesregierung finanziert wird, erforschen sie gemeinsam mit allen EU-Ländern rund um die Ostsee den Bestand der Ostseeschweinswal-Population. Seit Mai 2011 werden die Klicklaute der Wale mit Unterwasser-Detektoren aufgezeichnet. Ziel ist, herauszufinden, wo die Schweinswale sich zu welcher Jahreszeit aufhalten und wo sie daher besonders vor menschlichen Aktivitäten geschützt werden müssen. Die Datensammlung steht kurz vor dem Abschluss.

Donnerstag, 9. Mai 2013

Die Seebühne Hiddensee zu Gast in Binz

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Die Seebühne Hiddensee zu Gast in Binz

Gastspiel im Binzer Haus des Gastes

Ostseebad Binz. Wer kennt ihn nicht, den „Faust“. Der Klassiker von Johann Wolfgang von Goethe ist am 13. Mai um 20 Uhr im Binzer Haus des Gastes zu erleben. 

Allerdings in ungewöhnlicher Form, als Marionettenspiel für große und kleine Zuschauer ab 10 Jahre. Karl Huck wird die Fäden ziehen und dem Faust seine Stimme leihen. Gewöhnlich steht er von April bis Oktober auf der Seebühne Hiddensee und unterhält sowohl Kinder als auch Erwachsene mit vergnüglichem und anspruchsvollem Spiel. 

Nun ist die Seebühne Hiddensee erstmalig zu einem Gastspiel in Binz. Der Eintritt zur Aufführung kostet zehn Euro mit Kurkarte und 14 Euro ohne Kurkarte. Kinder bis 14 Jahre zahlen sechs Euro.

Info & Kartenvorverkauf: Gemeinde Ostseebad Binz – Kurverwaltung, Haus des Gastes, Heinrich-Heine-Str. 7, Binz, Telefon 038393-148 148

Montag, 6. Mai 2013

Vier Tage Frühlingsfest auf dem Binzer Kurplatz vom 9. bis 12. Mai

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Binz feiert den Frühling

Vier Tage Frühlingsfest auf dem Binzer Kurplatz vom 9. bis 12. Mai

Ostseebad Binz. Ein Fest für den Frühling hat Tradition in Binz. Nachdem die neue Saison mit dem Anbaden am 1. Mai gestartet ist, feiert die Kurverwaltung Binz zusammen mit Einheimischen und Gästen vom 9. bis 12. Mai das Binzer Frühlingsfest. Auf dem Kurplatz erklingen in diesen Tagen sowohl Oldies, als auch Folk sowie moderner Rock und Pop. 

Das Festprogramm startet am Himmelfahrtstag, dem 9. Mai, um 11 Uhr mit einem zünftigen Frühschoppen mit De Ückeritzer Blaskapell, gefolgt von Musik der Insel mit dem Duo Querbeet und den Rügener Line-Dancern. Getanzt werden kann ab 19:30 Uhr nach Musik der 50er und 60er Jahre mit der Blue Jeans-Band, die Larry Schuba, den ehemaligen Frontsänger der Countryband Western Union, zu Gast hat. 

Am Freitagvormittag spielt ab 11 Uhr die Stadtkapelle Bergen-Enkheim ein Platzkonzert. Deutsch-Rock und Pop präsentiert ab 15 Uhr die Band 2feelyou. Am Abend spielen die Band Halbstark und die Hinz-Partyshow ab 19:30 Uhr „Best of  Rock’n Roll“ zum ausgiebigen Tanzen. 

Irish Folk mit der Band The Sally Gardens aus Rostock erklingt ab 11 Uhr zum Start in den Samstag. Der Nachmittag steht ab 15 Uhr im Zeichen norddeutscher Folklore mit dem Fritz-Reuter-Ensemble aus Anklam, bevor ab 19:30 Uhr die Foolproof-Band aus Rostock und DJ Rudi Rock, Oldies und Pop live präsentieren. 

Mit Schlager und Pop am „Gute-Laune-Morgen“ mit Anke und Heiko startet das Sonntagsprogramm um 11 Uhr. Zu Gast sind De Jasmunder Plattdänzer. Hinz & Co – Die Schlagershow mit Dana Franzis und Jörg Hinz sorgt ab 15 Uhr für gute Unterhaltung, begleitet von Artistik mit der A-B-C-Show.  

Zum Abschluss des Frühlingsfestes gibt es ab 19.30 Uhr norddeutsche Musik und Unterhaltung mit dem Duo Party for you, den Matrosen in Lederhosen und DJ Rudi. Als Moderator und Entertainer führt Jörg Hinz an allen vier Tagen durch das Programm. 

Für die kleinen Gäste gibt es am Samstag um 14 Uhr ein Kinderprogramm mit Dave Schwarz auf dem Platanenplatz an der Strandpromenade zwischen Kurplatz und Seebrücke.

Info: Gemeinde Ostseebad Binz - Kurverwaltung, Heinrich-Heine-Straße 7, Tel. 038393 148148, Fax. 038393 148145

Samstag, 4. Mai 2013

Kutter- und Familienführungen am 12. Mai im MEERESMUSEUM und OZEANEUM Stralsund

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Kutter-  und  Familienführungen  am  12.  Mai  im MEERESMUSEUM und OZEANEUM Stralsund


(Stralsund)  Internationaler  Museumstag  oder  Muttertag?  Im OZEANEUM  und  MEERESMUSEUM  Stralsund  können  Familien  am  12. Mai beide Anlässe  miteinander verbinden. In einer Führung für große und kleine Gäste widmet  sich das OZEANEUM dem Thema „Mütter im Meer“. Im MEERESMUSEUM rückt im    Rahmen    des   Internationalen   Museumstags   eines   der   größten Ausstellungsexponate, der Kutter „Adolf Reichwein“, in den Mittelpunkt. Das Schiff  begrüßt  als  technisches Denkmal seit nunmehr 40 Jahren auf dem so genannten Nordhof die Museumsbesucher.

Warum  haben  Haimamas nach der Eiablage kein Auge mehr für ihren Nachwuchs und  welche  Fischeltern  brüten  ihre  Kleinsten  im  Maul aus? Diesen und weiteren Fragen können Familien mit Kindern im Alter von 6 bis 12 Jahren am Muttertag  im  OZEANEUM  auf  den  Grund  gehen  und  im  „Meer für Kinder“ gemeinsam mit Mitarbeiterinnen der Sparkasse Vorpommern Muttertagsgeschenke basteln.   Jeweils  um  11:00,  13:00  und  15:00  Uhr  können  bis  zu  25 Museumsbesucher  an einer kostenlosen 60-minütigen Führung teilnehmen. Eine Anmeldung unter reservierung@ozeaneum.de wird empfohlen. Wer  wissen möchte, welche Pinguindame bereits Mutti ist, sollte sich zudem die kommentierte Fütterung der Humboldtpinguine um 11:30 Uhr nicht entgehen lassen.

Im  MEERESMUSEUM  steht  der  12.  Mai  im  Zeichen des 36. Internationalen Museumstags.  Das  diesjährige  Leitmotiv  lautet „Vergangenheit erinnern – Zukunft  gestalten:  Museen  machen  mit!“.  In  diesem  Sinne  soll an die Vergangenheit des Museumskutters erinnert werden, um für den Erhalt und die dringend  notwendige  Restaurierung  dieses betagten Fischereifahrzeuges zu werben. Der 17-Meter-Kutter war letztmalig von 1996 bis 1998 instandgesetzt und teilweise erneuert worden.
Um 11:00, 13:00 und 15:00 Uhr lädt Museumsführer Wolfgang Itzigehl zu einer informativen  Tour  rund um „die Reichwein“ ein. Anschließend wird es einen Abstecher  in  die  Geschichte  der  Fischerei  im  MEERESMUSEUM geben. Die Teilnahme an der Führung selbst, die sich für Erwachsene und Kinder ab acht Jahre eignet, ist für Museumsbesucher kostenfrei.
 
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