Sonntag, 29. Juni 2014

Borger/Büthe topgesetzt für den smart super cup Binz

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Borger/Büthe topgesetzt für den smart super cup Binz

Nationalteam Erdmann/Matysik bereit zur Titelverteidigung auf Rügen


Binz/Hamburg. Vom 04. bis 06. Juli ist die größte nationale Beach-Volleyballserie Europas in Binz auf Rügen zu Gast. Karla Borger und Britta Büthe (MTV Stuttgart) führen die Meldeliste beim dritten smart super cup der Saison an. Sie unterstrichen ihr Weltklasseniveau erst am vergangenen Wochenende mit dem Gewinn der Bronzemedaille beim smart Grand Slam Berlin. Für Borger/Büthe war das Turnier an der Ostsee vor sechs Jahren quasi der Beginn der gemeinsamen Karriere. Karla Borger versuchte im Jahr 2008 über eine Wildcard in das Turnier zu kommen. Erst durch eine verletzungsbedingte Team-Konstellation mit Britta Büthe reichte es für den direkten Startplatz im Hauptfeld. Damals wurden sie Fünfte und spielten noch einige Turniere gemeinsam, bevor sie sich 2010 endgültig als Team zusammenfanden.
Das Nationalteam trifft bei dem mit 40.000 Euro Preisgeld dotierten Turnier auf starke nationale und internationale Konkurrenz. Sie treten unter anderem gegen die Titelverteidigerinnen des smart super cup Binz 2013 Teresa Mersmann/Isabel Schneider (BSV Ostbevern/TSV Bayer 04 Leverkusen) an sowie gegen Victoria Bieneck/Julia Großner (VCO Berlin), Chantal Laboureur/Julia Sude (MTV Stuttgart/VfB Friedrichshafen) und Katharina Schillerwein/Cinja Tillmann (Beach-Volleys Bottrop/USC Münster), die ihre erste gemeinsame Saison spielen und gleich den Titel in Hamburg sowie einen fünften Platz in Münster holten. Aber auch internationale Teams wollen in das Geschehen auf der Ostseeinsel eingreifen. Louise Bawden/Taliqua Clancy (AUS) müssen sich dafür am Freitag zunächst in der Qualifikation durchsetzen. Neben vielen Turniererfolgen auf der australischen Tour haben sie aktuell mit dem fünften Platz beim smart Grand Slam Berlin auf sich aufmerksam gemacht. Als zweites internationales Team bekommen Heather Bansley/Sarah Pavan (CAN) eine Wildcard für das Hauptfeld. Das kanadische Beach-Volleyball-Nationalteam hat sich im vergangenen Jahr zusammengefunden und gleich bei seinem ersten Grand Slam im argentinischen Corrientes den 9. Platz belegt.
Bei den Männern nehmen Jonathan Erdmann/Kay Matysik (VCO Berlin) die Titelverteidigung auf Rügen in Angriff. In der Männerkonkurrenz treffen die WM-Dritten Erdmann/Matysik gleich auf zwei weitere Nationalteams: Die Deutschen Meister Markus Böckermann/Mischa Urbatzka (FC St. Pauli) und Alexander Walkenhorst/Stefan Windscheif (TSG Solingen). Das neuformierte Duo begeisterte bereits mit Siegen bei den ersten beiden smart super cups in Münster und Hamburg. In diese Phalanx wollen weitere Top-Ten-Teams wie Finn Dittelbach/Eric Koreng (KMTV Eagles Kiel), Sebastian Dollinger/Lars Flüggen (Hamburger SV) und die Poniewaz-Zwillinge Bennet und David (KMTV Eagles Kiel), die 2013 in Binz überraschend den dritten Platz erreichten, einbrechen.


An der Seebrücke werden die Leibniz-Arena mit 1.500 Sitzplätzen für die Zuschauer sowie drei weitere Spielcourts aufgebaut. Die besondere Atmosphäre an der Strandpromenade direkt vor dem Kurhaus unterstrichen im vergangenen Jahr auch die Athleten: „Die Stimmung war super. Binz ist für mich ein ganz besonderer Turnierort“, schwärmte Sieger Jonathan Erdmann vom letztjährigen Turnier. Auch Teresa Mersmann hatte für den Tourort Binz letztes Jahr die richtigen Worte parat: „Der Sieg ist ein unglaublicher Erfolg. Aber ich hatte schon bei der Anreise ein gutes Gefühl, weil ich es hier auf der Insel so schön finde.“
Der Eintritt ist an allen Tagen frei. Spielbeginn ist am Freitag, 04. Juli, um 13.00 Uhr mit der Qualifikation der Frauen und Männer, die jeweils um vier Startplätze für das Hauptfeld spielen. Spielbeginn für das Hauptfeld ist am Samstag um 9.00 Uhr und am Sonntag um 10.15 Uhr. Die Finalspiele der Frauen und Männer am Sonntag überträgt Sky live und in HD. Ab 16.30 Uhr berichten Moderatorin Esther Sedlazcek, Field-Reporterin Sara Goller, Sky Experte Jonas Reckermann sowie Kommentator Karsten Petrzika vom smart super cup aus Binz. Zusätzlich zu den Live-Übertragungen informiert Sky Sport News HD alle Beach-Volleyball-Fans täglich rund um die Uhr über das Geschehen auf und neben dem Platz.

Wer die ranghöchste deutsche Beach-Volleyballserie nicht an allen drei Tagen live vor Ort erleben kann, wird im Internet bestens versorgt. Der Live-Score liefert in Sekundenschnelle jeden Punkt von allen vier Courts und im Live-Stream werden alle Spiele aus der Leibniz-Arena übertragen. Bei den Finalspielen am Sonntag läuft die Sky Übertragung mit sieben Kameras und dem Original-Kommentar von Karsten Petrzika und Jonas Reckermann über den Live-Stream. Live dabei sind Beach-Volleyball-Fans unter www.smart-beach-tour.tv. Hier gibt es viele weitere Informationen zur smart beach tour, alle Ergebnisse, Teaminfos und vieles mehr.

Zeitplan – der Eintritt ist an allen Tagen und zu allen Spielen frei:

Freitag, 04.07.2014:


  • 13.00 – 19.00 Uhr: Qualifikationsspiele der Frauen & Männer

Samstag, 05.07.2014:

  • 09.00 – 19.30 Uhr: Hauptfeldspiele der Frauen & Männer
  • ab 20.00 Uhr N-Joy Beach-Party rund um die Leibniz-Arena

Sonntag, 06.07.2014:

  • 10.15 – 14.30 Uhr: Hauptfeldspiele der Frauen & Männer
  • 14.30 Uhr: Spiel um den 3. Platz der Frauen
  • 15.30 Uhr: Spiel um den 3. Platz der Herren
  • 16.45 Uhr: Frauen-Finale (live auf Sky Sport HD 2)
  • 18.00 Uhr: Männer-Finale (live auf Sky Sport HD 2)
  • anschließend Siegerehrungen

Freitag, 27. Juni 2014

Neue Sonderausstellung „Geisternetze – tödliche Fallen“ im MEERESMUSEUM Stralsund

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Eine Taucherin des Projektes „Geisternetze – tödliche Fallen“ befreit einen Seeskorpion, der sich in einem Netz verfangen hat. (Foto: © Wolf Wichmann)

Neue Sonderausstellung „Geisternetze – tödliche Fallen“ im MEERESMUSEUM Stralsund

(Stralsund) Museen sind die Bewahrer des kulturellen Erbes der Menschheit. Sie widmen sich aber auch aktuellen gesellschaftlich relevanten Themen, wie z. B. dem Plastikmüll in den Meeren. „Wir möchten informieren und sensibilisieren“, erklärte Museumsdirektor Dr. Harald Benke, „um auf ein existenzielles Problem der Menschheit hinzuweisen – die zunehmende Vermüllung unserer Meere.“

Im MEERESMUSEUM Stralsund wurde die neue Sonderausstellung „Geisternetze – tödliche Fallen“ eröffnet. In der Ostsee gehen jährlich tausende Fischernetze verloren. Allein vor den deutschen Küsten sind die Positionen von hunderten verlorenen Netzen belegt. Im Jahr 2013 wurde ein Projekt zur Dokumentation der „Geisternetze“ gestartet. Forschungstaucher wiesen innerhalb eines Jahres rund um die Insel Rügen 28 Hindernisse nach – zumeist Wracks – an denen Netze verloren gingen. Die Untersuchungen bilden eine wichtige Grundlage zur Bergung der Netze, die ein erheblicher Teil des weltweiten Müllproblems in den Meeren sind. Die Projektergebnisse sind erstmalig in der Wanderausstellung „Geisternetze“ zu sehen, die ein Gemeinschaftsprojekt von WWF Deutschland, archaeomare e. V. sowie Deutsches Meeresmuseum ist und von der Schweizer Drosos Stiftung sowie dem UmweltBundesamt unterstützt wurde.

Zahlreiche großformatige Fotos zeigen u. a. ein Netz aus Nylonfäden, das für eine Eisente zur tödlichen Falle wurde; einen noch lebenden Seeskorpion, der sich in einem Geisternetz verfangen hat und an Strand gespülte Netzreste. Vitrinen und Großexponate, wie z. B. eine Netzegge zum Bergen von Netzen, das Modell eines Lummenfelsens auf Helgoland und eine Messstation zur Maschenweite von Fischernetzen, ergänzen die Fotodokumentation.

Jochen Lamp, Leiter des WWF Ostseebüros in Stralsund, hofft, dass die Ausstellung aktiv von den Besuchern angenommen wird und bleibende „aha-Effekte“ zu den unsichtbaren Gefahren am Meeresgrund schafft. „Das Anliegen des WWF ist auch, Lösungsansätze zur Bergung und Wiederverwertung von Geisternetzen aufzuzeigen. So vermittelt die Ausstellung auch, wie aus Nylonnetzen neue Venylgarne für Kleidung, Taschen und Teppiche erzeugt werden“, ergänzte Lamp. 

Zeitgleich fand ebenfalls im MEERESMUSEUM die Ausstellungseröffnung zu „Mensch · Müll · Meer“ der Küsten Union Deutschland (EUCC-D) statt, die im Rahmen des Projektes MARLISCO entstanden ist. Ziel der Arbeiten in MARLISCO ist es, die Sensibilisierung der Gesellschaft für die ökologischen und ökonomischen Probleme durch Meeresmüll zu steigern und dadurch Entscheidungen und Verhaltensweisen in der Gesellschaft zugunsten eines besseren Meeresschutzes zu beeinflussen. Die Ausstellung wird zeitgleich in 14 weiteren Ländern Europas gezeigt. Die Sonderausstellung „Mensch · Müll · Meer“ wurde umgesetzt von EUCC - Die Küsten Union Deutschland e. V. (EUCC-D) mit Unterstützung durch das von der Europäischen Kommission geförderte Projekt MARLISCO.

Ihre eigene Betrachtungsweise hat Museumsgrafikerin Anita Riechert zu „Meer und Müll“. Sieben ihrer Arbeiten – größtenteils Collagen – sind im Bistrobereich des MEERESMUSEUMs zu sehen. Neben Farben und Formen spielt die Künstlerin auch mit Worten. So wird z. B. die Tragetasche zur Tragiktasche.

Die drei Sonderausstellungen im MEERESMUSEUM Stralsund sind bis einschließlich 23. November 2014 zu sehen: bis einschließlich September täglich von 10:00 bis 17:00 Uhr; ab Oktober ist Montag Ruhetag. Danach sollen sie als Wanderausstellungen zu weiteren Stationen entlang der Ostsee reisen.

Donnerstag, 26. Juni 2014

Veranstaltungen im Naturerbe Zentrum RÜGEN vom 03. bis 09.07.2014

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Veranstaltungen im Naturerbe Zentrum RÜGEN vom 03. bis 09.07.2014




Donnerstag, 3. Juli 2014, 13:00 Uhr

Landschaften der Romantik – Visuelle Entdeckungen vom Baumwipfelpfad


Ganze Malschulen aus Hamburg, Düsseldorf oder Dresden durchstreiften im 19. Jahrhundert die Insel Rügen auf der Suche nach spektakulären Motiven. Dass die Kreideküste nur ein Ort des malerischen Schaffens unter vielen war, ist oftmals unbekannt. Begleiten Sie uns auf den Baumwipfelpfad und entdecken Sie Landschaften der Romantik aus einer neuen Perspektive.

Preis: 3,00 € pro Person, zzgl. Eintritt

Dauer: 1,5 Stunden

Anmeldung unter: info@nezr.de oder telefonisch: 038393 / 66 22 00

Treffpunkt: Naturerbe Zentrum RÜGEN, Einstiegsturm




Montag, 7. Juli 2014, 15:00 Uhr

Von den Tiefen der Erde bis zu den Wolken – GeoÖkologie auf dem Baumwipfelpfad


Auf einer thematischen Führung über den Baumwipfelpfad wollen wir die sichtbare Natur genießen und dabei hinter die Kulissen schauen, um die unsichtbaren Zusammenhänge zu ergründen. Der Weg von unten bis hoch auf den Aussichtsturm soll für eine gedankliche Reise vom Erdinneren bis in die Atmosphäre genutzt werden. Eine Führung für Naturfreunde, die an fachlichen Zusammenhängen von der Geologie über die Biologie bis hin zur Meteorologie interessiert sind.

Preis: 3,00 € pro Person, zzgl. Eintritt

Dauer: 1,5 Stunden

Anmeldung unter: info@nezr.de oder telefonisch: 038393 / 66 22 00

Treffpunkt: Naturerbe Zentrum RÜGEN, Einstiegsturm





Dienstag, 8. Juli 2014, 15:00 Uhr

Papierwerkstatt – Eine Werkstatt für die ganze Familie


Papier ist eine wahrer Wunderstoff. Wer das nicht glaubt, wird bei unserer Kreativ-Werkstatt schnell eines besseren belehrt! Obstschalen, Armreifen, Ohranhänger, Lampen und Buchstützen sind nur einige Beispiele für die vielseitigen Projektmöglichkeiten.

Preis: Erwachsene 9,50 €, Kinder 6,50 € (evtl. zzgl. Materialkosten)

Dauer: 3 Stunden

Anmeldung unter: info@nezr.de oder telefonisch: 038393 / 66 22 00

Treffpunkt: Naturerbe Zentrum RÜGEN, NaturLabor

Sonntag, 22. Juni 2014

Eine-Welt-Fest in Putbus

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Eine-Welt-Fest in Putbus

Putbusser Trio ludt zur interkultureller Begegnung


Zu einer interkulturellen Begegnung zwischen alten und neuen Einwohnern kam es heute in Putbus:  Christine Wehweck, Alexandra Bühler und Philipp Schwitalla luden zu einem „Come together“ in den Putbusser Park ein.

Damit wollten Sie gerade auch den neu zugezogenen Asylbewerbern die Möglichkeit bieten, ihr Umfeld besser kennenzulernen.

„Jede und Jeder war herzlich eingeladen, sich am möglichst bunten Buffet zu beteiligen oder gern auch mit einem kulturellen Beitrag einzubringen“, unter diesem Motto wurden gute Laune, Picknickdecken und -Körbe, sowie Musikinstrumente mitgebracht.

Das Event war ein großer Erfolg und die Organisatoren danken herzlich fürs kommen und die Beteiligung. Ein nächstes Treffen scheint sehr wahrscheinlich.

Freitag, 20. Juni 2014

Fisch des Jahres im OZEANEUM Stralsund

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Wer betrachtet hier wen? Ein Atlantischer Stör im Flussmündungsbecken des OZEANEUMs. (© OZEANEUM / Klaus Andrews)

Fisch des Jahres im OZEANEUM Stralsund


(Stralsund, 20.06.2014) Ein wenig behäbig schwimmt er durch sein Reich, der Waxdick im Flussmündungsbecken des Ostsee-Aquariums im OZEANEUM Stralsund. Unter den fünf Stören im gut 65 000 Liter fassenden Rundbecken ist er der Senior in der Gruppe, die in diesem Jahr wohl mehr Aufmerksamkeit erfahren wird, als üblich. Denn die einst größte heimische Fischart wurde für 2014 zum Fisch des Jahres benannt.

Auf mittlerweile 48 Jahre wird der alte Waxdick geschätzt, der den Museumsbesuchern im Aquarium durch seine helle Körperfarbe auffällt. 1968 ging das etwa 3-jährige und ca. 50 Zentimeter große Tier einem Usedomer Fischer ins Netz. Dieser übergab den Fang an das MEERESMUSEUM in Stralsund. Seit der Eröffnung des OZEANEUMs zeigt das MEERESMUSEUM ausschließlich tropische und Mittelmeer-Aquarien. So zog der Stör 2008 in das nur wenige Minuten entfernte OZEANEUM um, wo die nördlichen Meere im Mittelpunkt stehen. Der Waxdick kam - vom Tierarzt sachkundig begleitet - mit dem Ortswechsel gut zurecht und kann theoretisch sehr lange seine Runden im Flussmündungsbecken drehen: Störe können über einhundert Jahre alt werden.

Im OZEANEUM können Besucher mit etwas Glück jeweils dienstags um 13:30 Uhr erleben, wie ein Taucher Störe im Aquarium von Hand füttert. Besonders gut lässt sich dabei beobachten, wie die Bodenfresser ihr Maul mehrere Zentimeter hervorstülpen, um Nahrung aufzunehmen.  Die ebenfalls im Flussmündungsbecken lebenden Meerforellen, Atlantischen Lachse und Flussbarsche fressen alles, was ihnen vor das Maul kommt – theoretisch auch das Futter der Störe. Damit diese nicht zu kurz kommen, werden sie direkt am Boden gefüttert.

Die Gesellschafter des Waxdicks im OZEANEUM sind ein weiterer Waxdick, ein Atlantischer Stör und zwei Bester, so nennt man die Hybriden zwischen den Störarten Sterlet und Hausen. Letzterer wird auch als Beluga-Stör bezeichnet. Störe sind heute weltweit vom Aussterben bedroht. Bis Anfang des 20. Jahrhunderts waren in Deutschland zwei Störarten ansässig, der Europäische und der Atlantische Stör. Diese Fische konnten früher bis zu drei und der Hausen sogar über fünf Meter groß werden. Dem Wanderfisch, der im Süßwasser aufwächst und dann im Meer lebt, macht neben der rücksichtslosen Bejagung, u. a. wegen seines wertvollen Rogens, auch die Verbauung der Flüsse zu schaffen, die er zum Ablaichen aufsucht.

Mittwoch, 18. Juni 2014

Doppelgeburtstag am Königsstuhl - Triff den Romantikstar

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Collage, Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL

Doppelgeburtstag am Königsstuhl - Triff den Romantikstar


(Sassnitz: 18.6.14) Im aktuellen „Jahr der Romantik“ feiert Caspar-David-Friedrich seinen 240. Geburtstag, und das Nationalpark-Zentrum KÖNIGSSTUHL wird 10 Jahre alt. Treffen Sie bei uns die Romantik Stars vom 24.06. – 26.06.

Fast auf den Tag genau 196 Jahre nach der berüchtigten Rügenreise von Caspar David Friedrich mit seinen „Weibsbildern“, sorgen wir für ein Wiedersehen und inszenieren ein romantisches Picknick auf der Festwiese des Nationalpark-Zentrums KÖNIGSSTUHL. Vielleicht begegnen Ihnen hier Caspar David Friedrich mit seiner Frau Caroline oder andere Vertreter der Romantik.

An drei Festtagen erwartet die Besucher in der Zeit von 13 – 16 Uhr Unterhaltung in romantischer Kulisse. Am Eingang der „Wiese der Romantik“ laden wir unsere Gäste auf eine Reise zurück in die Zeit der Romantik ein. Auch ein nostalgischer Fotograf ist vor Ort, um schöne Erinnerungsfotos zu schießen. Kunsthandwerkerstände mit Keramik  und Glaskunst laden zum Zuschauen ein, während die gastronomischen Stände  mit regionalen Wurstspezialitäten, Schmalzkuchen, Rosinenknoten oder Köstlichkeiten aus dem Holzofen locken. Wie zu Zeiten von Caspar David Friedrich kann man sich auf rustikalen Bänken niederlassen und die sommerliche Atmosphäre und die Natur dieses besonderen Ortes genießen.

Nach dem gemütlichen Schlemmen gibt es die Möglichkeit mit der historischen Pferdekutsche eine schöne Kutschfahrt zu machen oder auf Ponys Rücken zu reiten.

Dienstag, 17. Juni 2014

FÖJ-Projekt zum Schutz der Meere vor Plastikmüll

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Janek Meißner und Lea Breitenbach sammelten im Frühjahr Müll Devin im Rahmen ihres Projektes. (Foto: DMM)

FÖJ-Projekt zum Schutz der Meere vor Plastikmüll


Aktionstag am Mittwoch, 18.06.2014, vor dem MEERESMUSEUM

(Stralsund) Sie liegen am Strand, die Sonne scheint, das Meer rauscht, und alles, was die Idylle trügt, ist Müll, der mehr oder weniger sichtbar an der Küste zu finden ist. Plastiktüten, Joghurtbecher oder auch nur das kleine Stäbchen vom letzten Eis werden unachtsam ins Meer geworfen oder am Strand „vergessen“. Es ist ja nur ein bisschen, das wird schon niemandem wehtun, … oder?

Doch, wird es! Dieses Bewusstsein wollen Lea Weirauch, Julia Müller, Janek Meißner und Lea Breitenbach in ihrem Freiwilligen Ökologischen Jahr (FÖJ) wecken. In ihren Stralsunder Einsatzstellen OZEANEUM, MEERESMUSEUM und beim WWF spielt der Schutz der Meere vor Plastikmüll in diesem Jahr eine besondere Rolle. „Unser vom WWF Deutschland unterstütztes Projekt richtet sich vor allem an Familien mit Kindern. Mit Informationsständen, Straßenaktionen und auf spielerische Weise möchten wir auf das ernste Thema der zunehmenden Vermüllung der Weltmeere aufmerksam machen“, sagt Julia Müller. Gleichzeitig wollen die vier Jugendlichen das Thema FÖJ als Option nach dem Schulabschluss oder der Ausbildung vorstellen.

Zusammen mit dem Naturschutzbund Deutschland e.V. sammelten die FÖJler im Frühjahr insgesamt vier Säcke voll Müll in Devin. Am Mittwoch, dem 18. Juni, findet von 10:00 – 16:00 Uhr auf dem Hof vor dem Eingang des MEERESMUSEUMs der Aktionstag „Mach Kunst mit Müll!“ statt. Dann wird der Strandmüll in einem großen Kunstwerk auf Leinwand verarbeitet. Stralsunder und Gäste sind herzlich eingeladen daran mitzuwirken. Das Kunstwerk soll anschließend in der Kulturkirche St. Jacobi zusammen mit der Wanderausstellung „Endstation Meer? Das Plastikmüll-Projekt“ zu sehen sein.

Für Juli planen die beiden Leas, Janek und Julia interaktive Angebote für die Besucher im OZEANEUM und MEERESMUSEUM sowie Informationsstände in der Stralsunder Innenstadt.

Montag, 16. Juni 2014

Veranstaltungen im Naturerbe Zentrum RÜGEN vom 19. bis 25.06.2014

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Wer hat sich im Wald versteckt?

Veranstaltungen im Naturerbe Zentrum RÜGEN vom 19. bis 25.06.2014




Donnerstag, 19. Juni 2014, 20:00 Uhr

Die Insel Rügen – Impressionen einer Ostseeschönheit (Lichtbildvortrag)


Die „Urnatur des Nordens“ und das „Capri der Ostsee“ sind einige Ausdrücke, die von dem besonderen Licht der Insel Rügen künden. Das Licht der Jahreszeiten ist Begleiter auf einer Reise durch die Landschaften Rügens. Die Vielseitigkeit der Insel ist legendär. An kaum einem anderen Ort Deutschlands finden sich so unterschiedliche Küsten und Strände, besondere Architektur der Badeorte und Fürstenresidenzen und eine Fülle an frühgeschichtlichen Spuren wie die imposanten Großsteingräber. Dieser Vortrag über Rügen wird Sie an ungeahnte Plätze führen.

Preis: 7,50 € pro Person

Dauer: 1,5 Stunden

Anmeldung unter: info@nezr.de oder telefonisch: 038393 / 66 22 00

Treffpunkt: Naturerbe Zentrum RÜGEN, Konferenzraum



Samstag, 21. Juni 2014, 10:00 Uhr

Wer hat sich im Wald versteckt? – Eine Mitmachführung für Familien


Liebe Kinder, versteckt ihr euch auch so gern? In den Buchenkronen leben Tiere, die besser als wir sehen und hören können. Wir gehen gemeinsam auf Spurensuche nach ihnen. Dabei erleben wir auf spielerische Weise, wie sich die Tiere des Waldes tarnen und verhalten. Kommt mit und staunt was im Verborgenen passiert!

Preis: 3,00 € zzgl. Eintritt

Dauer: 1,5 Stunden

Anmeldung unter: info@nezr.de oder telefonisch: 038393 / 66 22 00

Treffpunkt: Naturerbe Zentrum RÜGEN, Einstiegsturm





Mittwoch, 25. Juni 2014, 10:00 Uhr

Aus dem Waldnähkästchen geplaudert – Mit Fidibus über den Baumwipfelpfad


Tief, tief im Wald lebt ein wundersames Wesen... nicht Mensch – nicht Tier. Es hat Flügel – und kann dennoch nicht fliegen. Klein, strubbelig und schwarz ist es. Wer genau hinschaut und hinhört, dem wird der kleine freche Geselle viele kleine Überraschungen aus dem Waldnähkästchen herbeizaubern. Er heißt Rabe Fidibus und holt euch mit seinem Waldtaxi ab zu einem Ausflug ins bunte Blättermeer des Waldes. Auch Mamas und Papas, Omas und Opas dürfen mit. Aber ...pssssst! ... aufgepasst! ... nur Traumgeister sehen Wundersames! Lasst euch mit eurer Familie auf einer Tour auf dem Baumwipfelpfad in die Welt der Waldbewohner entführen.

Preis: 3,00 € zzgl. Eintritt

Dauer: 1,5 Stunden

Anmeldung unter: info@nezr.de oder telefonisch: 038393 / 66 22 00

Treffpunkt: Naturerbe Zentrum RÜGEN, Einstiegsturm





Mittwoch, 25. Juni 2014, 10:00 Uhr

Der Waldboden – Zeichnen mit Egon Arnold


Anfänger und Fortgeschrittene, Jung und Alt, Dick und Dünn – Gemeinsam zeichnen wir rund um das Naturerbe Zentrum RÜGEN an ein oder zwei Tagen, was die Natur bietet: Bäume, Blätter, Früchte, Flora und Fauna. Mitzubringen: kleiner Hocker, angemessene Kleidung, Zeichenkarton oder Skizzenbuch, diverse Bleistifte o. ä.

Preis: 20 € oder 35 € (zeitabhängig)

Dauer: 2–5 Stunden

Anmeldung unter: info@nezr.de oder telefonisch: 038393 / 66 22 00

Treffpunkt: Naturerbe Zentrum RÜGEN, Konferenzraum

Freitag, 13. Juni 2014

Arktis in Gefahr –- Aktionstage im Ozeaneum

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Greenpeace-Aktivisten stoppen die von Gazprom gemietete Ölplattform GSP Saturn im Hafen von Ijmuiden in den Niederlanden. Ihr Ziel: Die Ausbeutung eines Ölfeldes in der arktischen Petschorasee.
© Bas Beentjes / Greenpeace

Arktis in Gefahr –- Aktionstage im Ozeaneum


Stralsund. Nach mehreren Protestaktionen von Greenpeace-Aktivisten zum Schutz der Arktis berichten die Umweltschützer über die Gefahren für das einzigartige Naturparadies während der Aktionstage vom 14. bis 16. Juni im Ozeaneum in Stralsund. Greenpeace-Aktivisten gingen Ende Mai gegen Probebohrungen in arktischen Gewässern vor Norwegen vor und gleichzeitig gegen den Transport einer weiteren Plattform aus den Niederlanden in die arktische Petschorasee. Es ist bereits die zweite Ölplattform, mit der Gazprom ein Ölfeld in der Arktis ausbeuten will. Während der Aktionstage im Ozeaneum führen Greenpeace-Jugendliche aus Berlin und Hamburg ihr Theaterstück „Müll im Meer“ auf. Die faszinierende Welt der Korallen stellt Michael Baum, Greenpeace-Ehrenamtlicher aus Hamburg, in seinem Vortrag vor. Neben Mitmachaktionen gibt es eine Foto-Ausstellung und eine Dia-Show.

Dreißig Aktivisten aus fünf Ländern protestierten am 26. Mai an der GSP Saturn im Hafen von Ijmuiden gegen die geplanten Ölbohrungen in der Arktis. An eine Wand der Plattform malten sie die Forderung Save the Arctic. Nach 5 Stunden wurde die Protestaktion von der Polizei beendet. Die gefährliche Jagd nach dem Öl muss endlich ein Ende haben, fordert Greenpeace-Ölexperte Jörg Feddern. Auf der Suche nach dem letzten Tropfen Öl machen Konzerne aus dem Westen und dem Osten jetzt sogar gemeinsame Sache. Es ist höchste Zeit, in die Zukunft zu investieren und auf Erneuerbare Energien zu setzen!“

Greenpeace fordert Ende von Ölbohrungen in der Arktis

Mit der Ölplattform Prirazlomnaya fördert der russische Staatskonzern bereits seit einem halben Jahr Öl in der Petschorasee. Nach Protesten an dieser Plattform waren im vergangenen Jahr 28 Aktivisten und zwei Journalisten festgenommen worden und mussten zwei Monate in russischer Untersuchungshaft verbringen. Weitere Ölfelder in der Arktis wollen Gazprom und Shell künftig gemeinsam ausbeuten.

Am 1. Mai war das erste Öl aus der russischen Arktis in den Niederlanden eingetroffen. Dagegen demonstrierten rund 80 Aktivisten im Hafen von Rotterdam. Greenpeace-Ehrenamtliche demonstrierten im Anschluss bundesweit in 25 Städten gegen die riskanten Ölbohrungen in der Arktis. Die unabhängige Umweltschutzorganisation fordert Gazprom auf, alle Pläne für Ölbohrungen in der Arktis aufzugeben. Wer sich gegen die Ausbeutung der Arktis einsetzen will, kann eine Protestmail senden an den Chef von Gazprom Germania, Vyacheslav Krupenkov: http://gpurl.de/ndHv4

  • Arktis-Aktionstage: Samstag, 14. bis Montag, 16. Juni 2014, 10 bis 18 Uhr, Eintritt im Ozeaneums-Ticket enthalten.
  • Theaterstück: Müll im Meer mit Greenteams aus Berlin und Hamburg. Samstag, 14. Juni 2014, 11.30 Uhr ( Alter Markt) und 14.30 Uhr (vor dem Ozeaneum)
  • Vortrag: Korallen, Urwälder der Meere" mit Michael Baum. Sonntag, 15. Juni 2014, 12 Uhr und 14 Uhr. Ort: Kinosaal. Eintritt im Ozeaneums-Ticket enthalten.

Mittwoch, 4. Juni 2014

Ende September: Die schönsten Bäderarchitektur-Villen in Binz öffnen ihre Türen

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Offene Villen:
Harald Schewe, Besitzer der Villa Salve, und seine Tochter Franziska heißen Ende September willkommen zu historischen Cocktails á la Gräfin von Kreis.

Ende September: Die schönsten Bäderarchitektur-Villen in Binz öffnen ihre Türen

Historische Cocktails und steinerne Diven


Ostseebad Binz und Hamburg, Juni 2014 (gr) Mint Julep, Gibson oder doch lieber einen Mampelikör mit Ingwerbier? Zum dritten Mal öffnen die schönsten Bäderarchitektur-Villen im Ostseebad Binz ihre Türen für Besucher. Für das letzte Wochenende im September haben sich ihre Besitzer eine originelle Aktion einfallen lassen. Im Dünenhaus geben sich beispielsweise die UFA-Stars Willy Fritsch und Lilian Harvey die Ehre. Neu in diesem Jahr sind die historischen Cocktails, die in einigen Villen zur Blauen Stunde serviert werden.

Die steinernen Diven im Ostseebad Binz. Wenn sie sprechen könnten, würden sie Geschichten erzählen von einer glanzvollen Zeit. Als vor rund 100 Jahren hinter ihren Mauern rauschende Feste gefeiert wurden und Filmstars und Großindustrielle auf den verzierten Holzveranden saßen. Vom 26. bis 28. September – zum Finale des „Monats der Bäderarchitektur“ – werden die schönsten Villen zu einer Bühne. In den Vorgärten der Häuser, direkt an der Strandpromenade, werden Schauspieler in historischen Kostümen die Entwicklung zum mondänen Seebad wieder aufleben lassen.

Tagsüber kann es passieren, dass der smarte Willy Fritsch in Begleitung von Lilian Harvey auf der Strandpromenade vorfährt. Das Traumpaar des deutschen Films gibt sich im Dünenhaus die Ehre, belagert von Papparazzi und Autogrammjägern wird es vom Concierge in Empfang genommen. Wer sich ähnlich mondän fühlen möchte, findet sich zur Blauen Stunde in der Villa Salve ein und probiert einen der Cocktails, die die Besitzerin Gräfin von Kreis um 1900 herum ihren illustren Gästen servieren ließ: Mint Julep, Tom Collins und Gibson. Barchef Bernd Beyer – inselweit bekannt für seinen Fundus an Anekdoten und kurzweiligen Geschichten – serviert dazu einen Rückblick auf die Historie der Cocktails.

In der Villa Nixe mixt der Barkeeper einen Cocktail nach geheimer Rezeptur, der schon vor 100 Jahren bei den Gästen in Binz für Begeisterung sorgte und der heute niXenCocktail heißt. In der Bar des Loev Hotels kann man mit Cocktails aus der Zeit der amerikanischen Prohibition auf Zeitreise gehen. Den Abschluss der historischen Cocktail-Runde könnte ein Besuch im Haus Colmsee bilden. Hier lassen „Mampe“-Mixgetränke, gemischt aus dem berühmten Berliner Likör "Mampe Halb und Halb", die Zeit wieder lebendig werden als sich dort seeseitig "Mampes Gute Stube" befand. Wer zu viel probiert hat, holt sich am nächsten Tag einen Rat vom „Badearzt“, der nicht nur erzählt, wie man sich zu seiner Zeit streng getrennt nach Damen, Herren und Familien „der Lust des Badens hingab“, sondern auch zeigt wie die Folgen von übermäßigem Alkoholgenuss vor 100 Jahren gelindert wurden.

Anmeldung zu den Führungen zu den Villen und den Aktionen inklusive kleiner Kostproben in den Villen ist erforderlich. Das komplette Programm mit allen beteiligten Häusern wird in einem Flyer veröffentlicht, ab August finden Sie es außerdem hier: www.ostseebad-binz.de

Weitere Informationen:   
Gemeinde Ostseebad Binz
Kurverwaltung
Heinrich-Heine-Str. 7
18609 Ostseebad Binz
Tel. 038393-148 148
Fax: 038393-148 299
info@ostseebad-binz.de
www.ostseebad-binz.de 

Dienstag, 3. Juni 2014

Logbuch Rügen - das neue Buch von Tommy Lehmann

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Cover "Logbuch Rügen"

Logbuch Rügen


Das neue Buch von Tommy Lehmann ist ein spannendes Roadmovie. Die ideale Sommerlektüre für den Strandkorb (nicht nur auf Rügen) und ein Muss für alle Wassersportfreunde.


Mit „Logbuch Rügen“ erscheint nun die Fortsetzung des erfolgreichen Flusswanderbuches „Allein auf der Elbe“.

Nachdem der Flusswanderer die Elbe „bezwungen“ hat, wechselt er das Boot, tauscht Paddel gegen Pinne und erobert nun die Ostsee. Stille Ankerbuchten, traumhafte Sonnenuntergänge, romantische Häfen, aber auch Pech, Pannen und Pleiten. Ein Sommer auf dem Segelboot. Schön und wechselhaft wie das richtige Leben.

Doch Vorsicht!


Dieses Buch gehört zu einer Gattung von Texten, die einen gewissen Sog entwickeln. Es ist durchaus möglich, dass der Leser nach dieser Lektüre den Seesack packt und sich von seinen Verwandten, Arbeitskollegen und Freunden verabschiedet.

Sollten Beschwerden dieser Art auftreten, dann fragen Sie nicht Ihren Arzt oder Apotheker. Die traditionelle Medizin kann Ihnen hierbei nicht helfen. Es gibt nur einen Weg der Heilung: Das Meer.


Der Autor:

Tommy Lehmann wurde in Dresden geboren. Er studierte Maschinenbau in Meißen und Musik in Dresden. 1978 gründete er die Folk-Band „Simple Song“ und 1982 das Rock-Kabarett „Zwei Wege“. Seit 1994 arbeitet Tommy Lehmann als freier Fernsehjournalist, Musikredakteur und Sprecher. 

Montag, 2. Juni 2014

Flohmarkt und Tauschbörse zum Weltumwelttag im Naturerbe Zentrum RÜGEN

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© Naturerbe Zentrum RÜGEN

 

Flohmarkt und Tauschbörse zum Weltumwelttag im Naturerbe Zentrum RÜGEN


(Ostseebad Binz/ OT Prora, 02.06.2014) Um Aufmerksamkeit für eine intakte Umwelt kämpft seit 1972 der Weltumwelttag. Ins Leben gerufen wurde er vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen und seither jährlich am 5. Juni weltweit begangenen. Über 100 Länder beteiligen sich an diesem Tag mit verschiedensten Veranstaltungen. Das Naturerbe Zentrum RÜGEN lädt dafür ebenfalls am kommenden Donnerstag von 10:00 Uhr bis voraussichtlich 14:00 Uhr zu Flohmarkt und Tauschbörse ein – eine nachhaltigere und dennoch beliebte Variante des Shoppings.


Eine kurzfristige Anmeldung eines Stands ist noch bis zum 4. Juni telefonisch unter 038393-66 22 00 möglich. Aussteller können den gesamten Tag kostenfrei am Zentrum parken und ab 9:00 Uhr ihre Stände aufbauen. Eine Standmiete wird nicht erhoben.
 
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