Samstag, 31. Mai 2014

Tanze, Bernsteinfee von Hiddensee!

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Tanze, Bernsteinfee von Hiddensee! 

Der Märchen-Strand-Mix

Das Kindertheater Kleckerburg hat jetzt die erste Musikproduktion veröffentlicht. Am Strand von Hiddensee entstanden die Aufnahmen für das Video.

Die Bernsteinfee tanzt dort mit dem dicken Abelix und Zauber Gustav Glück und den Kindern Maria und Emil am Strand nach dem Dance-Titel. Produziert wurde das Video vom Zeltkino Hiddensee.

Jörg Mehrwald hat den Titel mit dem afrikanischen Musiker Kaysamba aufgenommen und den Film gedreht und geschnitten.

Als Bernsteinfee sind Janet Lindemann und als Abelix Wolfram von Stauffenberg zu sehen, die bis September jede Woche auf Hiddensee im Zeltkino einmal die Woche morgens um 11 Uhr live spielen.

Donnerstag, 29. Mai 2014

Neuen Prachtsepien im MEERESMUSEUM geht es prächtig

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Becken Nr. 23 im Tropenaquarium des MEERESMUSEUMs ist das neue Zuhause der Prachtsepien. (Foto: Deutsches Meeresmuseum)

Neuen Prachtsepien im MEERESMUSEUM geht es prächtig


(Stralsund, 27.05.14) Im Stralsunder MEERESMUSEUM sind erstmals zwei Prachtsepien heimisch. Die neuen Aquarienbewohner von Becken Nr. 23 sind zwar nur etwa fünf Zentimeter groß, aber sehr bemerkenswerte Geschöpfe – nicht nur wegen des kuriosen lateinischen Namens Metasepia pfefferi.

Prachtsepien leben eigentlich in Flachwassergebieten mit Schlamm und Sandgrund. Sie können eine Größe von bis zu acht Zentimeter erreichen und verspeisen am liebsten kleine Krebse, Fische und Garnelen. Im Gegensatz zu ihren Artgenossen sind Prachtsepien tagaktiv. Ungewöhnlich ist auch die Fortbewegung dieser Kopffüßer: beim langsamen „Spaziergang“ über den Boden nutzen sie ihre Arme und so genannte Mantellappen.

In Schauaquarien sind Prachtsepien äußerst selten zu sehen. Zudem sind sie sehr giftig. Daher müssen die Aquarianer im MEERESMUSEUM besondere Vorsicht walten lassen. Übrigens, die beiden Sepien haben schon für ZDF-Dreharbeiten vor der Kamera „gestanden“, bevor sie im Aquarienkeller eingezogen sind.

Weitere Neuzugänge im Aquarium sind vier Zweifarben-Barben, ein Anglerfisch und drei verschiedene Arten Seenadeln. Das MEERESMUSEUM Stralsund ist täglich von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet und zeigt Meer hinter Klostermauern mit meereskundlichen Ausstellungen sowie Aquarien der Tropen und des Mittelmeeres.

Dienstag, 27. Mai 2014

Neues Buch: Mühlen im Inselwind

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Barb und Karl Zerning präsentieren ihr Buch „Mühlen im Inselwind“

Neues Buch: Mühlen im Inselwind

 

Um 1900 drehten sich auf Rügen rund 200 Mühlenflügel. Bis Ende des 19. Jahrhunderts gab es ein "großes Mühlensterben" (Baufälligkeit, Unwirtschaftlichkeit, Brand- und Sturmschäden....) Heute sind nur drei Wahrzeichen der Mühlengeschichte auf Rügen und Hiddensee vorhanden: in Sagard, in Vitte und in Trent. Seit 2006 gibt es in Altensien bei Sellin eine Bockwindmühle. In der warmen Jahreszeit wird dort regelmäßig Brot gebacken.
 

Dreschvitz

Barb und Karl Zerning präsentieren ihr Buch „Mühlen im Inselwind“. Umfangreiches Material hatte sich bei ihnen in all den Jahren angesammelt. Dieses Buch soll Einheimische und Touristen über die Geschichte des Mühlenwesens, über Orte und Lage von einstigen Mühlen auf Rügen informieren und an den wichtigen Zweig der Ernährung sowie an alte Traditionen des Müllerhandwerks erinnern. Mitwirkend war auch Ralf Lindemann, Buchautor vom „Weißen Schloss am Meer“, welcher unter anderem die Gestaltung und Bildbearbeitung des Buches übernommen hatte. Freuen Sie sich also auf ein reich bebildertes Windmühlenbuch und vielleicht finden Sie auch den einen oder anderen Vorfahren, welcher in der damaligen Zeit im Mühlenwesen tätig war. Erhältlich ist das Buch für 14,95 Euro auf dem Klosterhof Bergen im Fotoatelier Konrad Nickel Mo.-Fr. von 10-16Uhr (Tel. 0174/9793123). Das Buch wird auch verschickt!

Bergen

Montag, 26. Mai 2014

NAUTINEUM zeigt Marinemalerei von Bernd Anders

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Bernd Anders vor einem seiner ausgestellten Werke im Stralsunder NAUTINEUM. (Foto: Deutsches Meeresmuseum)

NAUTINEUM zeigt Marinemalerei von Bernd Anders


Stralsund.„Man muss die Geschichten hinter den Bildern sehen oder sich seine eigene Geschichte dazu denken“, mit diesen Worten lud Bernd Anders die Gäste der Ausstellungseröffnung auf eine „Bilderreise“ ein. Eine neue Sonderschau im Besucherzentrum des NAUTINEUMs auf dem Kleinen Dänholm in Stralsund präsentiert 32 Werke des Greifswalder Künstlers. So unterschiedlich die Maltechnik der ausgestellten Werke auch ist, so zeigen sie ausnahmslos maritime Motive: historische Koggen, das Meer in seiner Unendlichkeit, Kutter, eine Schiffsschraube oder das Szenario eines Hafengeländes. Die ältesten Bilder der Sonderausstellung sind etwa 20 Jahre alt; die Farbe der jüngsten Arbeiten ist gerade erst getrocknet, wie Bernd Anders bemerkte. Allen Bildern gemein ist eine große Detailtreue, die auf einen hohen maritimen Sachverstand schließen lässt, wie es Dr. Thomas Förster, der Leiter des NAUTINEUMs, auf den Punkt brachte.

Der Maler und Grafiker Bernd Anders wurde 1955 in Berlin geboren und lebt seit 1977 in Greifswald. Neben seiner Tätigkeit im KKW Lubmin war er anatomischer Zeichner für die Universität Greifswald. Als Autodidakt beschäftigte er sich mit der Malerei und dem Kopieren Alter Meister. Dabei entwickelte er eine eigenständige Darstellungsweise. Ab 1982 folgten erste Illustrationen zur Schifffahrts- und Militärgeschichte, Auftragsarbeiten für Kapitäne, Reedereien und Schiffsliebhaber sowie für Verlage und Autoren. Ab 1993 versuchte er sich in der Druckgraphik, u. a. im Kupferdruck. Zudem widmete sich Bernd Anders dem phantastischen Realismus – neben seiner Dozententätigkeit in den Greifswalder Kunstwerkstätten und der Mitarbeit an kunstpädagogischen Projekten. Praktische Eindrücke sammelt er gelegentlich bei Ostseetörns auf dem pommerschen Segelschiff HOFFNUNG.

Bernd Anders hatte bisher Ausstellungen auf Usedom, in Zingst, Stralsund, Greifswald, Bremerhaven, Hamburg und Berlin. Zudem beteiligte er sich an Ausstellungen in Lübeck, Stettin, Tartu und Nowgorod. Seine Arbeiten sind im Schifffahrtsmuseum Bremerhaven sowie in Privatsammlungen zu sehen. Die Sonderausstellung im NAUTINEUM ist bis 31.10.2014 täglich von 10:00 bis 16:00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ins NAUTINEUM ist frei. Weitere Informationen zum Künstler und zu seinem Schaffen gibt es unter b-anders.de.


Seestück – eine Acrylarbeit von Bernd Anders. (Grafik: Bernd Anders)


Sonntag, 25. Mai 2014

Familientag anlässlich 15 Jahre NAUTINEUM

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Einmal Meeresforscher sein: „Abtauchen“ ins begehbare Unterwasserlabor HELGOLAND im NAUTINEUM. (Foto: Deutsches Meeresmuseum)

Familientag anlässlich 15 Jahre NAUTINEUM

 

(Stralsund) Im Jahr 1999 wurde das Stralsunder NAUTINEUM als damals dritter von mittlerweile vier Standorten der Stiftung Deutsches Meeresmuseum eröffnet. Dieses Ereignis jährt sich nun zum 15. Mal. Das soll auf dem Kleinen Dänholm gefeiert werden mit einem kunterbunten Familientag am 1. Juni von 10:00 bis 16:00 Uhr.

Musikalische Glückwünsche überbringt dem NAUTINEUM der Shantychor Saalhund e. V. Die stimmgewaltigen Männer werden maritimes Liedgut zum Besten geben. Ebenfalls vor Ort ist die Malteser-Besuchshundegruppe aus Stralsund, die einen Parcour aufbauen wird. Zudem ist eine Tombola geplant. Für das leibliche Wohl wird u. a. mit Kaffee und Kuchen gesorgt.

Museumswissenschaftler Michael Mäuslein bietet für interessiertes Publikum Führungen an, um Wissenswertes und Kurioses zur Geschichte der Meeresforschung und Fischerei zu vermitteln. Wer schon immer mal einen Forschungskutter besichtigen wollte, kann beim „open ship“ die SEEFUCHS erkunden. Forschungstaucher des Vereins archaeomare e. V. führen Tauchtechnik vor und präsentieren das Projekt „Geisternetze – tödliche Fallen“. Außerdem kann man sich an einer Knotenbahn versuchen.

Ab 12:00 Uhr bieten die Museumspädagogen im NAUTINEUM das beliebte Kinderschminken an. Zudem stehen Keschern im Sund, das Bestimmen von Wasserproben und das Mikroskopieren von Lebewesen aus dem Strelasund (die anschließend wieder schonend in die Freiheit entlassen werden) auf dem Programm. Verschiedene Spielstände, wie Tauziehen, Plankenlaufen und ein Fischespiel, laden zum Mitmachen ein. Der Eintritt ins NAUTINEUM ist frei – auch für angeleinte Vierbeiner.

Samstag, 24. Mai 2014

84 Hobbyläufer beim 1. Rügener Baumwipfelpfad-Turmlauf

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„600 Meter, 40 Höhenmeter, elf Runden mit sechsprozentiger Steigung haben die Teilnehmer des ersten Rügener Baumwipfelpfad-Turmlaufes in Rekordzeiten zurückgelegt.“ © Naturerbe Zentrum RÜGEN

84 Hobbyläufer beim 1. Rügener Baumwipfelpfad-Turmlauf


Naturerbe Zentrum RÜGEN organisierte Spendenlauf zugunsten der Tagesstätte Leuchtfeuer des KJFH Rügen e.V.

(Ostseebad Binz / OT Prora, 24.05.2014) Bei einem Spaziergang über den heute genau vor einem Jahr von der Bundeskanzlerin eingeweihten Baumwipfelpfad im Naturerbe Zentrum RÜGEN lassen sich die meisten Besucher viel Zeit. Die 84 Hobbyläufer des heutigen ersten Rügener Baumwipfelpfad-Turmlaufs hatten es dagegen etwas eiliger: sie wollten in Bestzeit den 40 Meter hohen Aussichtsturm „Adlerhorst“ erklimmen. Leon Weglowski ist dies mit 2 Minuten und 7,05 Sekunden gelungen. 600 Meter, 40 Höhenmeter und elf Runden mit sechsprozentiger Steigung hat er in Rekordzeit hinter sich gelassen.

Insgesamt gab es in zehn Sieger und Siegerinnen in fünf Altersklassen. Nicht nur die Medaillenträger sondern alle Läufer wurden beim Zieleinlauf auf der Aussichtsplattform des Turms mit einem malerischen Ausblick über Rügen belohnt. Und natürlich mit dem guten Gefühl etwas für sich und Andere getan zu haben. Denn in diesem Jahr wird die Tagesgruppe „Leuchtfeuer“ des Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Rügen e.V. mit dem Erlös des 1. Turmlaufs unterstützt.

Dabei hat der Spenden-Turmlauf auf dem Baumwipfelpfad im Nationalpark Bayerischer Wald bereits Tradition. „Unsere Kollegen in Neuschönau organisieren den Lauf dieses Jahr im Juli zum fünften Mal. Immer für einen guten Zweck, wie jetzt auch bei uns“, beschreibt Jürgen Michalski, der Leiter des Naturerbe Zentrums RÜGEN, woher die Idee kommt.

Für diese Idee ließen sich auch die Wählergemeinschaft Pro-Binz, der SSV 91 Binz e.V. und die Familienstaffel „Einfach Ü50“ auf einen Wettkampf gegen das Team des Naturerbe Zentrum RÜGEN ein. Jeweils fünf Teilnehmer gaben in einer Mix-Staffel ihr Bestes. Den eigens für den Lauf gefertigten Wanderpokal durften die Hausherren diesmal noch behalten. „Diese sportliche Herausforderung hat uns viel Spaß gemacht“, so Jürgen Michalski. „Und für die kommenden Jahre wollen wir den Turmlauf fest in den Terminkalender der Insel Rügen integrieren“. Dann hoffen die Veranstalter auf noch mehr Mannschaften für den Staffellauf um den Turmlauf-Wanderpokal. Alle Gewinner in den verschiedenen Altersklassen sind unter www.nezr.de oder www.sport-auf-ruegen.de zu finden.

Donnerstag, 22. Mai 2014

Zeltival 2014 im Zeltkino Hiddensee

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Zeltkino Hiddensee in Vitte

Zeltival 2014 im Zeltkino Hiddensee


Hiddenseer Zeltival 2014 – Zeltkino mit vollem Kleinkunstprogramm Im Sommer soll es auf Hiddensee viel Humor und gute Laune geben. Dafür hat Zeltkinodirektor Jörg Mehrwald („111 Gründe, die Ostsee zu lieben“) mal wieder viel verhandelt und einige seiner Freunde angerufen. „Wer mal bei uns war, kommt auch wieder, wenn er ein echter Hiddensee-Fan geworden ist“, sagt er. Mit Gagen könne er niemanden in das 90-Plätze-Kino locken. Die Veranstaltungen sind zum großen Teil für Hiddensee erstmals konzipiert worden und andernorts so nicht zu erleben. Den Auftakt machte das Kindertheater Kleckerburg, das jede Woche bis September spielt. Dann kam Herbert Köfer, die Komödienlegende, der aus seinen Erinnerungen „Nie war es so verrückt wie immer“ las. Ab Juni startet dann jede Woche eine Vorstellung des Ostsee-Kabaretts „Die Lach- und Nordlichter“. „Freistaat Hiddensee – Das neue Erfolgsrezept!“ heißt das erste Programm, in dem es um einen „genialen“ Plan, Urlaub, Ostsee und Hiddensee geht. Im Juli erwartet man im Zeltkino Dr. Heinz Hilbrecht, ehemals FU Berlin und ETH Zürich, der jetzt als Autor tätig ist, im Gespräch zum Thema „Alltag & Hirn - So ticken wir wirklich!“ Ein heiterer Multi-Media-Abend rund um Wissenschaft – Neues, Erstaunliches mit vielen wertvollen Tipps für den Alltag. Danach freut man sich auf den Chef-Karikaturisten des Nachrichtenmagazins STERN, Til Mette. Mit ihm feiert „Cartoon & Klönschnack“ Premiere – eine launige Talk-Show mit jeder Menge Cartoons an der Leinwand. Die Klönschnack-Show war im letzten Jahr erfolgreich und wird in diesem Jahr mit neuen Formaten fortgesetzt. Im August folgt mit Teil 2, Oli Hilbring, der Kalauer-König aus dem Ruhrpott, der mit seinem trockenen Humor Alltagssituationen wie auch Fußball (für TV und Magazine) gleichermaßen auf die Schippe nimmt. Die im letzten Jahr begonnene Reihe mit Hiddenseer Originalen in der „Klönschnack-Show“ wird fortgesetzt. Im Juli schaut der neue Ballett-Chef der Palucca-Schüler vorbei und es wird ein Vortrag mit einem der besten Fotografen in Sachen Tanzfotografie, Bernd Hentschel, mit anschließendem Workshop geben. Multi-Media-Abende werden in diesem Jahr eine wichtige Rolle spielen. Janet Lindemann zeigt am 28. Juli mit reichhaltigem Bildmaterial die schönsten Orte der Insel Hiddensee und Rügens. Anfang August wird Kabarett-Star Uwe Steimle das Zelt zum Beben bringen „Uwe hat mir letztes Jahr versprochen, ich komme nächstes Jahr wieder, ich helfe dir! – Der Mann hält Wort“, erzählt Jörg Mehrwald lächelnd. „So was ist auch in unserer Branche nicht selbstverständlich und das bewegt einen auch menschlich.“ Steimle wird wegen der großen Nachfrage am 3.& 4. August 2014 gastieren, um dann auch noch am Open air von „Karussell“ in Kloster zum Hafenfest am 9. August 2014 teilzunehmen. Von diesem Ereignis wird es auch einen Film mit vielen Gesprächen und Hiddensee-Sommer-Feeling geben. „Karussell auf Hiddensee“ wird von einer Stralsunder Filmproduktion Clip-Film gedreht und Mehrwald steht für Regie und Drehbuch auf dem Cast. Klar, dass die Musiker von „Karussell“, bekanntermaßen Zeltkino-Freunde, auch mal auf der kleinen Bühne mitmachen. Zweimal Musik sind im Moment geplant im Zeltkino. Im August spielt Meistergitarrist Eberhard Klunker mit der „First Lady of Harp-Blues“ Beate Kossowska zwei Konzerte und Edgar Rebel & Marie, zwei Musiker, die DJ-Legende Rik de Lisle, Mehrwald in Berlin empfohlen hat, bereiten extra auch eine Mischung aus Rock & Shanty für Hiddensee vor. Ein bunter Abend zum Tag der deutschen Einheit und Veranstaltungen zur Zeitgeschichte sollen noch folgen, die in Planung sind.

ZELTIVAL 2014 - Zeltkino Hiddensee Teminübersicht:


Regelmäßige Veranstaltungen:

„Lach-& Nordlichter“ – Das Ostsee-Kabarett auf Hiddensee Programm: „Freistaat Hiddensee – Das neue Erfolgsrezept“ Ein „genialer“ Plan, Urlaub, Hiddensee und Ostsee sind die Themen des Ostsee-Kabaretts, das einmal pro Woche bis November spielt.

Die wöchentlichen Auftrittstermine: 6. Juni 11. Juni 17. Juni 24. Juni 1. Juli 8. Juli 16. Juli 23. Juli 30. Juli 12. August 19. August 26. August 9. September 23. September 3. Oktober Außerdem kann es zu Zusatzvorstellungen kommen, die den Aushängen oder der Presse zu entnehmen sind.

„Die Bernsteinfee von Hiddensee“ Kindertheater Kleckerburg – Theater für Kinder ab 4 Jahre – spannend und lustig Einmal pro Woche 11 Uhr

28. Mai – 14 Uhr ab jetzt alle 11 Uhr 12. Juni 19. Juni 26. Juni 3. Juli 10. Juli 17. Juli 24. Juli 31. Juli 14. August 21. August 28. August

Außerdem kann es zu Zusatzvorstellungen kommen, die den Aushängen oder der Presse zu entnehmen sind. --------------------------------------------------------------------------------------------------------

6. Juni 2014 „Lach-& Nordlichter“ – Premiere 20:45 Uhr „Freistaat Hiddensee – Das neue Erfolgsrezept“ Das Ostsee-Kabarett spielt einmal pro Woche bis November.

8. Juni 2014 Hans Knospe – Ostseefotograf 18 Uhr Der außergewöhnliche Dokumentarfilm.

10. Juli 2014 Wissenschaft & Klönschnack Dr. Heinz Hilbrecht Alltag & Hirn - So ticken wir wirklich! Ein heiterer Multi-Media-Abend rund um Wissenschaft – Neues, Erstaunliches und viele wertvolle Tipps für den Alltag Eintritt: 10 Euro

15. Juli 2014 Cartoon & Klönschnack (1) Til Mette Ein launiger Abend mit dem Chef-Karikaturisten des Magazins „STERN“. Til Mette, der Meister des hintergründigen Humors, im lockeren Gespräch und jede Menge Cartoons an der Leinwand.

22. Juli 2014 Tanzfotografie 18 Uhr Vortrag von Bernd Hentschel anlässlich der Palucca-Tanztage auf Hiddensee.

24. Juli 2014 Edgar & Marie – Zeltkino Konzert Edgar Rebel schreibt und singt Songs, die das gewisse Etwas haben. So empfand es Albert Hammond, der immerhin Welthits wie „It never rains in southern California“ und „Free electric Band“ schrieb. Rebels Mischung aus Rocksongs und Balladen dürften alle ansprechen, die schon die Songs der 70er liebten oder heute Songwriter wie Clueso mögen. Erdiger Rock und eingängige Songs für einen Abend auf Hiddensee.

28. Juli 2014 Die schönsten Orte auf Rügen & Hiddensee - Janet Lindemann Multi-Media-Abend mit Janet Lindemann, die ihr neues Buch vorstellt und dazu jede Menge beeindruckendes Fotomaterial zeigt.

31. Juli 2014 Hiddenseer Originale & Klönschnack Ein Gast, der Hiddenseer ist oder schon Jahrzehnte hier lebt, erzählt aus seinem Leben. Der Gast wird noch bekannt gegeben.

3. & 4. August 2014 Uwe Steimle – Heimatabend, Kabarett Der bekannte Kabarettist und Schauspieler feierte im letzten Jahr mit seinem Film „Sushi in Suhl“ auf Hiddensee Triumphe und wurde vom Publikum an zwei Abenden mit seinem Soloprogramm bejubelt. „Heimatabend“ ist 100% Steimle ohne Rücksicht auf Gewinne.

14. August 2014 Cartoon & Klönschnack (2) Oli Hilbring Ein launiger Abend mit dem Kalauer-König, der in Magazinen und im TV stets mit neuen Cartoons aus dem Alltag und dem Fußball präsent ist. Der Mann aus dem Ruhrpott mit dem trockenen Humor eines Norddeutschen im lockeren Gespräch und jede Menge Cartoons an der Leinwand.

22. & 23. August 2014 Konzert im Zeltkino Eberhard Klunker & Beata Kossowska Meistergitarrist trifft First Lady of Blues Harp - Zwei außergewöhnliche Musiker spielen jetzt auch international zusammen. Eberhard Klunker einst bei „Modern Soul“ und bei „Hansi Bibl Bluesband“ Gitarrist spielt Duo-Konzerte mit der Mundharmonikaspielerin, Gitarristin, Sängerin und Ausnahmemusikerin.

3. Oktober 2014 Tag der deutschen Einheit Hiddensee-Abend Mit den „Lach- und Nordlichtern“, Edgar & Marie und anderen Gästen

Dienstag, 20. Mai 2014

Naturerbe Zentrum RÜGEN lädt Hobbyläufer ab zehn Jahren ein

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 „600 Meter, 40 Höhenmeter, elf Runden mit sechsprozentiger Steigung müssen die Teilnehmer des ersten Rügener Baumwipfelpfad-Turmlaufes am 24. Mai zurücklegen.“ © Die Erlebnis AKADEMIE AG

Erster Rügener Baumwipfelpfad-Turmlauf

Naturerbe Zentrum RÜGEN lädt Hobbyläufer ab zehn Jahren ein


(Ostseebad Binz / OT Prora, 20.05.2014) Fast 250.000 Besucher sind seit dem 15. Juni 2013 den neuen Baumwipfelpfad samt Aussichtsturm hochgelaufen. Wie schnell sie dabei waren, spielte keine Rolle. Doch dies ändert sich nun! Beim 1. Rügener Baumwipfelpfad-Turmlauf am 24. Mai 2014 wird ab 14:00 Uhr ermittelt, wer die 600 Meter und 40 Höhenmeter im so genannten „Adlerhorst“ am schnellsten hinter sich bringt. Belohnt werden alle Läufer nach elf Runden und einer sechsprozentigen Steigung beim Zieleinlauf auf der Aussichtsplattform des Turms mit einem malerischen Ausblick über Rügen. Und natürlich mit dem guten Gefühl etwas für sich und Andere getan zu haben.

Dabei hat der Spenden-Turmlauf auf dem Baumwipfelpfad im Nationalpark Bayerischer Wald bereits Tradition. „Unsere Kollegen in Neuschönau organisieren den Lauf dieses Jahr im Juli zum fünften Mal. Immer für einen guten Zweck, wie jetzt auch bei uns“, beschreibt Jürgen Michalski, der Leiter des Naturerbe Zentrums RÜGEN, woher die Idee kommt. Dabei geht es neben der sportlichen Herausforderung auch darum, bei einem gemeinsamen Erlebnis etwas Gutes zu tun. In diesem Jahr soll in Bergen auf Rügen die Tagesgruppe „Leuchtfeuer“ des KJFH Rügen e.V. mit dem Gewinn aus der Veranstaltung unterstützt werden.

„Bisher haben sich etwa 70 Teilnehmer für diese sportliche Herausforderung registriert“, so die Veranstalter. Weitere Laufinteressierte ab zehn Jahren können sich noch direkt am Veranstaltungstag vor dem Start um 14:00 Uhr anmelden. Dabei wird für alle Läufer keine Startgebühr erhoben. Zuschauer und Betreuungspersonen zahlen den rabattierten Gruppenpreis. Weitere Informationen unter www.nezr.de oder telefonisch unter 038393 / 66 22 00.

Montag, 19. Mai 2014

Greenpeace-Aktionstage und Vortrag im Ozeaneum zeigen Gefahren für die Arktis

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Greenpeace protestiert mit dem Schiff Rainbow Warrior und Schlauchbooten gegen den russischen Öltanker Mikhail Ulyanov im Hafen von Rotterdam.
Der Tanker transportiert das erste Offshore-Öl aus der russischen Arktis. 
© Bente Stachowske / Greenpeace.

Erstes Öl aus dem arktischen Ozean in Europa

Greenpeace-Aktionstage und Vortrag im Ozeaneum zeigen Gefahren für die Arktis


Stralsund.  – Gazprom fördert als weltweit erster Konzern Öl aus der russischen Arktis. Dabei gibt es bis heute kein Verfahren, ausgelaufenes Öl in vereisten Gewässern zu bergen. Über die Gefahren für das weiße Paradies informiert Greenpeace während der Aktionstage vom 24. bis 26. Mai im Ozeaneum in Stralsund. Neben Informationen gibt es Mitmachaktionen für Kinder und Erwachsene, eine Foto-Ausstellung und eine Dia-Show.

„Die russischen Notfallpläne sind das Papier nicht wert, auf denen sie stehen. Die Plattform gilt als technisch überholt. Eine schwere Umweltkatastrophe in den eisigen Gewässern der Arktis ist vorprogrammiert. Davor müssen wir dieses einmalige Naturparadies schützen“,  so Lothar Hennemann, ehrenamtlicher Mitarbeiter in Hamburg. In seinem Vortrag „Schwarze Zeiten für das weiße Paradies?“ spricht er am 28. Mai im Ozeaneum über die Gefahren für die Arktis.

Erfolgreicher Protest gegen arktisches Öl

Am 1. Mai ist das erste Öl aus der russischen Arktis in Rotterdam eingetroffen. Dagegen demonstrierten rund 80 Greenpeace-Aktivisten mit ihrem Schiff „Rainbow Warrior“. „No Arctic Oil“ (Kein arktisches Öl) haben sie von Schlauchbooten aus an die Bordwand des 258 Meter langen Tankers „Mikhail Ulaynov“ mit weißer Farbe geschrieben.

Greenpeace-Ehrenamtliche demonstrierten im Anschluss bundesweit in 25 Städten gegen die riskanten Ölbohrungen in der Arktis. Sie fordern Gazprom auf, umgehend die Ölförderung an der umstrittenen Prirazlomnaya-Plattform in der russischen Petschorasee einzustellen. Unterstützer der Greenpeace-Forderungen können eine Protestmail senden an den Chef von Gazprom Germania, Vyacheslav Krupenkov: http://gpurl.de/ndHv4.

Das Offshore-Ölprojekt von Gazprom ist das erste kommerzielle Ölprojekt im arktischen Meer. Der Konzern plant, dieses Jahr ca. 300.000 Tonnen Öl nach Europa zu liefern. Während andere Ölkonzerne wie Shell noch in der Probephase sind, liefert die „Mikhail Ulaynov“ ab sofort regelmäßig Öl nach Europa.

Greenpeace fordert ein Schutzgebiet rund um den Nordpol und ein Verbot von Ölbohrungen im Arktischen Meer. Mehr als fünf Millionen Menschen haben unter www.savethearctic.org ihre Stimme für die internationale Kampagne zur Rettung der Arktis abgegeben.

Arktis-Aktionstage: Samstag, 24. bis Montag, 26. Mai 2014, 10 bis 18 Uhr, Eintritt im Ozeaneums-Eintritt enthalten.
Arktis-Vortrag: „Arktis – Schwarze Zeiten für ein weißes Paradies“ mit Lothar Hennemann.
Mittwoch, 28. Mai 2014, 12 Uhr und 15 Uhr. Ort: Kinosaal. Eintritt frei.

Vorschau:
Arktis-Aktionstage:  Samstag, 14. bis Montag, 16. Juni 2014, 10 bis 18 Uhr. 
Arktis-Vortrag: „Klein, grau, gefährdet – der Schweinswal“ mit Gisela Weismann.
Mittwoch, 25. Juni 2014, 12 Uhr und 15 Uhr. Ort: Kinosaal.

Sonntag, 18. Mai 2014

Neues Angelspiel im MEERESMUSEUM

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Mit viel Liebe zum Detail hat Museumsgrafikerin Anita Riechert das neue Angelspiel für das MEERESMUSEUM gestaltet. (Foto: Deutsches Meeresmuseum)

Neues Angelspiel im MEERESMUSEUM


(Stralsund, 18.05.14) Es ist 1,5 m² groß, herrlich bunt und zieht kleine Museumsgäste magisch an: das neue Angelspiel im Stralsunder MEERESMUSEUM. In der Fischereiausstellung im ersten Obergeschoss können Kinder ab sofort mit Angeln aus Weidenruten spielerisch auf Fischfang gehen. Die Umrandung des Spiels ist zwischen 60 und 90 cm hoch, damit verschieden lange Arme ihre Angel auswerfen und somit verschiedene Altersgruppen mitmachen können – während Eltern oder Großeltern sich in Ruhe die Vitrinen und Exponate zur Fischerei anschauen. Entstanden ist das Spiel nach einer Idee von Museumsgrafikerin Anita Riechert. Sie hat 25 Meerestiere, darunter farbenfrohe Fische, Seesterne und Quallen, entworfen und bemalt. Aber der Miniozean enthält auch Dinge, die dort eigentlich nichts zu suchen haben, wie z. B. Plastiktüten. Technikmitarbeiter des MEERESMUSEUMs haben alles praktisch umgesetzt. Mit dem neuen Spiel sollen schon die kleinsten Besucher lernen, wer im Meer heimisch ist und was dort nicht hingehört – ein weiterer Baustein anlässlich des Jahresthemas „Kein Plastik Meer“ im Deutschen Meeresmuseum. Das MEERESMUSEUM ist täglich von 10:00 bis 17:00 Uhr geöffnet und zeigt meereskundliche Ausstellungen sowie Aquarien der Tropen und des Mittelmeeres.

Freitag, 16. Mai 2014

OZEANEUM begrüßt viermillionsten Besucher

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Fotos: Dr. Harald Benke (l.), Geschäftsführer des OZEANEUMs, begrüßte gemeinsam mit Juana Häusler (r.), Leiterin Besucherservice im OZEANEUM, die beiden Ehrengäste Werner und Emma Kampusch aus Baden-Württemberg. (© OZEANEUM Stralsund)

OZEANEUM begrüßt viermillionsten Besucher


(Stralsund) Geschäftsführer Dr. Harald Benke begrüßte heute den viermillionsten Besucher des im Juli 2008 eröffneten OZEANEUMs Stralsund. Der Jubiläumsgast ist Emma Kampusch (64) aus Giengen in Baden-Württemberg, die zur Zeit Urlaub mit ihrem Mann in Wustrow macht.

Mit gut 2 000 Kilometern Länge würde die Besucherschlange von Stralsund bis nach Neapel reichen, wenn die vier Millionen Gäste des Museums hintereinander aufgereiht stünden. „Dass so viele Menschen unser Museum besucht haben, freut uns sehr. Wir bedanken uns dafür herzlich“, sagt Dr. Harald Benke. Für Familie Kampusch war es der erste Besuch im OZEANEUM und auch das MEERESMUSEUM steht noch auf der Agenda. Die Familie ist wegen des gut verträglichen Klimas seit vielen Jahren Stammgast an der Ostseeküste Mecklenburg-Vorpommerns. „Wir haben heute mit allem gerechnet, aber nicht damit, hier als viermillionster Besucher begrüßt zu werden“, freut sich Emma Kampusch. Als Andenken an den heutigen Museumsbesuch überreichte Dr. Harald Benke den beiden Ehrengästen Souvenirs aus dem Museumsshop und informierte über den bevorstehenden Start der Aktionen unter dem Motto „Kein Plastik Meer“. Nach einer Schaufütterung im 2,6-Millionen-Liter fassenden Becken „Offener Atlantik“ ging es für Emma und Werner Kampusch zu einer Führung hinter die Aquarienkulissen, über die sie sich ganz besonders freuten und viele Fragen stellten.

Mit jeder verkauften Eintrittskarte, jedem Veranstaltungsticket oder Shopprodukt erwirtschaftet das als gemeinnützige GmbH betriebene OZEANEUM Stralsund seinen Unterhalt selbst. Mit spannenden und zugleich wichtigen thematischen Schwerpunkten, wie in diesem Jahr zum Schutz der Meere vor Plastikmüll, setzt das Museum Impulse für einen erneuten Museumsbesuch. Parallel entwickeln sich die Aquarien weiter: So sind im größten Becken seit einigen Wochen 2 500 Heringe zu bestaunen.

Das OZEANEUM auf der Stralsunder Hafeninsel ist täglich von 9:30 – 19:00 Uhr geöffnet. Von Juni bis Ende September verlängert sich die Öffnungszeit auf 20:00 Uhr.

Donnerstag, 15. Mai 2014

Veranstaltungen im Naturerbe Zentrum RÜGEN vom 22. bis 28.05.2014

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Internationaler Tag der Artenvielfalt – Tag der offenen Tür im NaturLabor

Veranstaltungen im Naturerbe Zentrum RÜGEN vom 22. bis 28.05.2014


Donnerstag, 22. Mai 2014, 11:00 Uhr


Internationaler Tag der Artenvielfalt – Tag der offenen Tür im NaturLabor

Die Naturerbefläche Prora zieht sich von den Feuersteinfeldern, über die Dollahner Uferberge bis zum Nordrand des Schmachter Sees. Die hier vorhandene Strukturvielfalt ist ein Paradies für verschiedene Vogelarten. Nirgendwo auf Rügen gibt es eine vergleichbare Verzahnung von Land- und Wasserflächen sowie  von Offenland und Wald. Auf dieser Vogelexkursion möchten wir Ihnen die große Vielfalt Proras zeigen und mit etwas Glück lassen sich dabei verschiedene Spechtarten, Sperbergrasmücke oder Neuntöter von uns beobachten.

Preis: kostenfrei

Dauer: ganztägig / ohne Anmeldung

Treffpunkt: Naturerbe Zentrum RÜGEN, NaturLabor




Donnerstag, 22. Mai 2014, 08:00 Uhr




Vogelwanderung – Eine ornithologische Führung

Vogelwanderung – Eine ornithologische Führung durch die Proraer Landschaft (Internationaler Tag der Artenvielfalt)

Die Naturerbefläche Prora zieht sich von den Feuersteinfeldern, über die Dollahner Uferberge bis zum Nordrand des Schmachter Sees. Die Strukturvielfalt der Naturerbefläche ist ein Paradies für verschiedene Vogelarten. Nirgendwo auf Rügen gibt es eine vergleichbare Verzahnung von Land- & Wasserflächen sowie  von Offenland & Wald. Auf dieser Vogelexkursion möchten wir Ihnen die große Vielfalt Proras zeigen und mit etwas Glück lassen sich dabei verschiedene Spechtarten, Sperbergrasmücke oder Neuntöter von uns beobachten.

Preis: 7,50 € pro Person

Dauer: 2,5 Stunden

Anmeldung unter: info@nezr.de oder telefonisch: 038393 / 66 22 00

Treffpunkt: Naturerbe Zentrum RÜGEN, Kasse




Donnerstag, 22. Mai 2014, 20:00 Uhr


Die Insel Rügen – Impressionen einer Ostseeschönheit (Lichtbildvortrag)

Die „Urnatur des Nordens“ und das „Capri der Ostsee“ sind einige Ausdrücke, die von dem besonderen Licht der Insel Rügen künden. Das Licht der Jahreszeiten ist Begleiter auf einer Reise durch die Landschaften Rügens. Die Vielseitigkeit der Insel ist legendär. An kaum einem anderen Ort Deutschlands finden sich so unterschiedliche Küsten und Strände, besondere Architektur der Badeorte und Fürstenresidenzen und eine Fülle an frühgeschichtlichen Spuren wie die imposanten Großsteingräber. Dieser Vortrag über Rügen wird Sie an ungeahnte Plätze führen.

Preis: 7,50 € pro Person

Dauer: 1,5 Stunden

Anmeldung unter: info@nezr.de oder telefonisch: 038393 / 66 22 00

Treffpunkt: Naturerbe Zentrum RÜGEN, Konferenzraum



Samstag, 24. Mai 2014, 14:00 Uhr


1. Rügener Baumwipfelpfad-Turmlauf

Mehr als 200.000 Besucher sind seit dem 15. Juni 2013 den neuen Baumwipfelpfad samt Aussichtsturm hochgelaufen. Wie schnell sie dabei waren, spielte keine Rolle. Doch dies ändert sich nun! Beim 1. Rügener Baumwipfelpfad-Turmlauf wird ermittelt, wer die 650 Meter und 36 Höhenmetern im „Adlerhorst“ am schnellsten hinter sich bringt. Dem Gewinner winken Ruhm und Ehre, und natürlich auch ein kleines Präsent. Um das ganze etwas geselliger zu gestalten, wird es auch einen Staffellauf geben. Dann feiert es sich auch besser beim anschließenden Beisammensein im Biergarten der Boomhus Gastronomie.

Preis: Läufer kostenfrei / Begleitpersonen Eintritt Gruppenpreis

Dauer: 3 Stunden

Anmeldung unter: info@nezr.de oder telefonisch: 038393 / 66 22 00



Mittwoch, 28. Mai 2014, 04:30 Uhr

Romantischer Sonnenaufgang auf dem Baumwipfelpfad

Solopgang – romantischer Sonnenaufgang auf dem Baumwipfelpfad

Aus Richtung der schwedischen Küste geht in Prora derzeit die Sonne auf, was im skandinavischen Solopgang heisst. Dieser Sonnenaufgang über der Prora war ein beliebtes Motiv der Rügener Romantik. Begleiten Sie uns an diesem Morgen über den Baumwipfelpfad auf den Aussichtsturm und erleben Sie bei einem Glas Sekt einen exklusiven und romantischen Sonnenaufgang über der Ostsee.

Preis: 14,50 €

Dauer: 1,5 Stunden

Anmeldung unter: info@nezr.de oder telefonisch: 038393 / 66 22 00

Treffpunkt: Naturerbe Zentrum RÜGEN, Kasse

Mittwoch, 14. Mai 2014

20 Touren in elf Tagen – 2. Wanderfrühling Rügen in Binz

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Jagdschloss Granitz - Foto: Ralf Eppinger

Hoch auf die Türme und tief hinein in die Geschichte, bei Sonne und Mondschein

20 Touren in elf Tagen – 2. Wanderfrühling Rügen in Binz


Ostseebad Binz, Mai 2014 (kv): Wer in Binz auf Entdeckungstour gehen will, tut das am besten zu Fuß. Denn mit einer großen Portion Gelassenheit im Rucksack lassen sich die abwechslungsreiche Natur in der Umgebung und das Erbe der vergangenen Jahrhunderte am besten finden und erleben. Der „2. Wanderfrühling Rügen“ ist perfekt für alle, die es im Frühling nach draußen zieht. Das Ostseebad Binz ist vom 15. bis 25. Mai mit 20 Touren dabei – für jedes Alter und alle Interessen. Gewandert wird bei Sonne und Mondschein, auf den Spuren historischer Persönlichkeiten, entspannt am Strand entlang, hoch hinauf auf die Türme und tief hinein in die Wälder.

Wanderschuhe schnüren, Rucksack packen – auf geht’s. Beim Wanderfrühling im Mai locken zahlreiche Highlights nach Binz: die eleganten Bäderarchitektur-Villen und das Jagdschloß Granitz, das meistbesuchte Schloss in Mecklenburg-Vorpommern, außerdem drei Naturschutzgebiete, der Baumwipfelpfad, die Feuersteinfelder, der Ostseestrand ... Und weil das ganze Jahr 2014 in Mecklenburg-Vorpommern unter dem Motto „natürlich romantisch“ steht, wird diese Epoche bei mehreren Touren eingebunden mit literarischen Zitaten und Erzählungen aus der Zeit.

Über den Fischerstrand, durch die Teufelsschlucht, vorbei an der Kreuzeiche, hin zum Schwarzen See. Wer in Binz wandern geht, begegnet mystischen Sagen und Geschichten. Zum Beispiel der des eitlen Prinzen, dessen Schloss im Schwarzen See versank, woraufhin er sich selbst in eine knorrige Eiche verwandelte. Zu Archäologen der Frühzeit werden alle, die sich auf den Weg zu den Großsteingräbern in die Buchenwälder der Granitz machen. Und Wanderer mit Kondition können die mit 30 Kilometern längste Tour des Wanderfrühlings in Angriff nehmen: Es geht vom Ostseebad Binz zum Jagdschloß Granitz (mit Turmbesteigung) zum modernen Naturerbe Zentrum Rügen (mit Baumwipfelpfad und Aussichtsturm) und über den Strand zurück nach Binz.

Zwei berühmten Männern kann auf den Wanderungen begegnet werden. Am Freitag (16. Mai) fährt der Rasende Roland, die dampflokbetriebene Bäderbahn auf Rügen, die Wanderer nach Putbus, wo sie auf den Spuren von Fürst Malte zu Putbus durch die jüngste Residenzstadt des Nordens wandeln. Fünf Tage später steht auf einer Tour zum Jagdschloß Granitz Johann Jacob Grümbke (1771-1849), der Begründer der rügenschen Heimatforschung im Mittelpunkt. Keine Erhebung, kein Busch, kein Hünengrab auf Rügen blieben von ihm unbeschrieben. Während der Pausen wird aus seinem Buch „Streifzüge durch das Rügenland“ vorgelesen.

Eröffnet wird der Wanderfrühling am 15. Mai mit einer Sternwanderung zum Nationalpark-Zentrum Königsstuhl, wo eine Natur-Erlebniswerkstatt eröffnet wird. Den Abschluss am 25. Mai machen Wanderungen auf den Spuren der Rügener Kreide auf der Halbinsel Jasmund. Für alle Touren (die meisten sind kostenfrei) sollten die Teilnehmer sich vorher anmelden bei der Kurverwaltung Ostseebad Binz, Haus des Gastes, Tel: 038393-148148.

Weitere Informationen zum Wanderfrühling Rügen auf www.ostseebad-binz.de.

2. Wanderfrühling Rügen – Binzer Touren

15. bis 25. Mai 2014

Anmeldung für alle unten genannten Touren:
Kurverwaltung Ostseebad Binz, Haus des Gastes, Heinrich-Heine-Str. 7, Tel. 038393-148 148

 

Donnerstag, 15. Mai 2014

Auftakt: Sternwanderung zum Nationalpark-Zentrum Königsstuhl
07.30 Uhr Treff am Binzer Haus des Gastes, Heinrich-Heine-Str. 7 zur Fahrt mit dem
öffentlichen Bus nach Sassnitz (an 8.35 Uhr am Treffpunkt zur Hochuferwanderung)
09.00 Uhr Hochuferwanderung zum Königsstuhl ab Sassnitz, Abzweig Waldhalle
Länge: ca. 9 km
Rückfahrt mit dem öffentlichen Bus ab Königsstuhl um 16.47 Uhr (17.50 Uhr an Binz)
Kosten: ca. 9,70 € pro Gast für die Hin- und Rückfahrt mit dem Bus
Auftaktveranstaltung im Nationalpark-Zentrum Königsstuhl (kostenfrei):
14.00 Uhr Eröffnungsansprachen anschl. Wanderpicknick
14.30 Uhr Kurzführungen (Strand / UNESCO-Weltnaturerbe / Königsstuhl)
14.30 Uhr Eröffnung Erlebniswerkstatt zu den Themen Kreide, Bernstein, Wildnis, Welterbe
Gegen 17.00 Uhr offizielles Ende der Auftaktveranstaltung

 

Freitag, 16. Mai 2014

Auf den Spuren von Fürst Malte zu Putbus
Fahrt mit dem Rasenden Roland von Binz nach Putbus. Führung durch die jüngste Residenzstadt
des Nordens, Rückfahrt mit dem Rasenden Roland.
Länge: ca. 6 km
12.00 bis 17.00 Uhr
Kosten: 7,20 € pro Gast für Hin- und Rückfahrt mit dem Rasenden Roland
Treff: Haus des Gastes, Heinrich-Heine-Str. 7
Mondscheinwanderung zum Jagdschloß Granitz
Wanderung durch die Granitz bis zum Jagdschloß Granitz, mit Schlossführung und
Turmbesteigung bei Nacht.
Bitte Taschenlampe mitbringen.
Länge: ca. 10 km
20.00 bis 00.30 Uhr
Kostenfrei
Begrenzte Teilnehmerzahl: 40 Personen
Treff: Haus des Gastes, Heinrich-Heine-Str. 7

 

Samstag, 17. Mai 2014

Mit dem Ranger durch die Granitz
Geführte Wanderung durch die Granitz im Biosphärenreservat Südost-Rügen. Vom Haus des
Gastes geht es zum Fischerstrand, weiter durch die Teufelsschlucht, vorbei an der Großen Wiese
und Kreuzeiche, zum Schwarzen See. Ziel ist die Seebrücke in Sellin. Die Rückfahrt erfolgt ab
Sellin mit dem Rasenden Roland.
Länge: ca. 12 km
10.00 bis 15.00 Uhr
Kosten: 3,60 € pro Gast für die Rückfahrt mit dem Rasenden Roland
Treff: Haus des Gastes, Heinrich-Heine-Str. 7
Romantische Wanderung zum Baumwipfelpfad
Wanderung durch die Dollahner Höhen nach Prora, Rückweg entlang des Strandes. Mit
literarischen Pausen und Erklimmen des Baumwipfelpfades am Naturerbe Zentrum Rügen.
Einkehrmöglichkeiten vorhanden
Länge: ca. 15 km
13.00 bis 19.00 Uhr
Kostenfrei
Begrenzte Teilnehmerzahl: 40 Personen
Treff: Haus des Gastes, Heinrich-Heine-Str. 7

 

Sonntag, 18. Mai 2014

Geocaching für Einsteiger in und um Binz
GPS-geführte Schatzsuche in und um Binz mit kurzer Einführung im Haus des Gastes
GPS-fähiges Smartphone mit App-Store Zugang ist mitzubringen
Länge: ca. 8 km
10.00 bis 14.00 Uhr
Kostenfrei
Treff: Haus des Gastes, Heinrich-Heine-Str. 7
Historischer Spaziergang durch Binz in der Abenddämmerung
u.a. durch den Ortskern und entlang der Strandpromenade
Länge: 3 km
20.30 bis 22.30 Uhr
Kostenfrei
Treff: Haus des Gastes, Heinrich-Heine-Str. 7

 

Montag, 19. Mai 2014

Zeitreise in die Granitz: Hügelgräber, Großsteingräber und das Jagdschloß
Historisch-naturkundliche Wanderung für Groß und Klein. Entdecken stummer Zeitzeugen.
Länge: ca. 10 km
13.00 bis 17.00 Uhr
Kostenfrei
Treff: Haus des Gastes, Heinrich-Heine-Str. 7
Romantischer Streifzug rund um den Schmachter See
Länge: ca. 14 km
17.00 bis 20.00 Uhr
Kostenfrei
Treff: Haus des Gastes, Heinrich-Heine-Str. 7

 

Dienstag, 20. Mai 2014

Steinernes Meer hinter Kiefernwäldern - Die Feuersteinfelder bei Mukran
Geführte Radwanderung durch die Proraer Heide zu den Feuersteinfeldern bei Mukran, zurück
entlang des ehemals geplanten KdF-Bades Prora.
Bitte Fahrrad mitbringen
Länge: ca. 20 km
10.00 bis 14.00 Uhr
Kostenfrei
Treff: Haus des Gastes, Heinrich-Heine-Str. 7
Sagen und Geschichten über die Granitz und den Schwarzen See
Wanderung durch die Granitz zu einer romantischen Lesung am Schwarzen See mit historischen
Geschichten
Länge: 10 km
17.00 bis 20.30 Uhr
Kostenfrei
Treff: Haus des Gastes, Heinrich-Heine-Str. 7

Mittwoch, 21. Mai 2014

Historisches Binz
Rundgang entlang der Villen – romantische Bäderarchitektur im Ostseebades Binz.
Länge: ca. 4 km
10.00 bis 12.00 Uhr
Kostenfrei
Treff: Haus des Gastes, Heinrich-Heine-Str. 7
Auf den Spuren von Johann Jacob Grümbke
Wanderung zum Jagdschloß Granitz mit romantischen Zitaten aus „Streifzüge durch das
Rügenland“ sowie Schlossbesichtigung und Turmbesteigung
Länge: 10 km
15.00 bis 19.30 Uhr
Kostenfrei
Begrenzte Teilnehmerzahl: 40 Personen
Treff: Haus des Gastes, Heinrich-Heine-Str. 7

 

Donnerstag, 22. Mai 2014

Radwanderung zum Mönchgut
Geführte Radwanderung durch das Biosphärenreservat Südost-Rügen zum Mönchgut mit seinen
Bodden, Nehrungen, Hügeln, Salzwiesen und verträumten Fischerdörfern.
Bitte Fahrrad mitbringen
Länge: ca. 25 km
10.00 bis 16.00 Uhr
Kostenfrei
Treff: Haus des Gastes, Heinrich-Heine-Str. 7
Historischer Spaziergang durch Binz in der Abenddämmerung
u.a. durch den Ortskern und entlang der Strandpromenade
Länge: 3 km
20.30 bis 22.30 Uhr
Kostenfrei
Treff: Haus des Gastes, Heinrich-Heine-Str. 7

 

Freitag, 23. Mai 2014

Mit dem Ranger durch die Granitz
Geführte Wanderung durch die Granitz im Biosphärenreservat Südost-Rügen. Vom Haus des
Gastes geht es zum Fischerstrand, weiter durch die Teufelsschlucht, vorbei an der Großen Wiese
und Kreuzeiche, zum Schwarzen See. Ziel ist die Seebrücke in Sellin. Die Rückfahrt erfolgt ab
Sellin mit dem Rasenden Roland.
Länge: ca. 12 km
10.00 bis 15.00 Uhr
Kosten: 3,60 € pro Gast für die Rückfahrt mit dem Rasenden Roland
Treff: Haus des Gastes, Heinrich-Heine-Str. 7
Von Turm zu Turm mit Ein- und Ausblicken
Geführte Wanderung zum fürstlichen Jagdschloß Granitz (mit Besichtigung und
Turmbesteigung) und weiter zum modernen Naturerbe Zentrum Rügen (mit Baumwipfelpfad
und Aussichtsturm) romantische Ausblicke inklusive. Rückweg am Strand nach Binz.
Einkehrmöglichkeiten vorhanden
Länge: ca. 30 km
10.00 bis 20.00 Uhr
Kostenfrei
Begrenzte Teilnehmerzahl: 40 Personen
Treff: Haus des Gastes, Heinrich-Heine-Str. 7

 

Samstag, 24. Mai 2014

Giganten der Steinzeit: Die Hünengräber bei Binz
Archäologisch-naturkundliche Wanderung entlang des landschaftlich reizvollen Schmachter Sees
in die urwüchsigen Moorberge und zu den acht Großsteingräbern bei Binz
Länge: ca. 8 km
10.00 bis 14.00 Uhr
Kostenfrei
Treff: Haus des Gastes, Heinrich-Heine-Str. 7
Geocaching für Einsteiger in und um Binz
GPS-geführte Schatzsuche in und um Binz mit kurzer Einführung im Haus des Gastes
GPS-fähiges Smartphone mit App-Store Zugang ist mitzubringen
Länge: ca. 8 km
14.00 bis 18.00 Uhr
Kostenfrei
Treff: Haus des Gastes, Heinrich-Heine-Str. 7

 

Sonntag, 25. Mai 2014

Abschlussveranstaltung „Auf den Spuren der Kreide“ im Jasmar Ressort
Kostenloser Bustransfer (Hin- & Rückfahrt), max. 50 Teilnehmer, nur mit Anmeldung bei der
Kurverwaltung Binz, Tel. 038393-148 148
Hinfahrt um 15.30 Uhr ab Binz, Haltestelle Reisebusse (an 16.00 Uhr in Neddesitz)
Rückfahrt um 20.00 Uhr ab Jasmar Ressort, Neddesitz
Programm im Jasmar Ressort (Teilnehmertreff aus allen Orten des Wanderfrühlings):
ab 16.00 Uhr geführte Rundwanderungen zum Kreidebruch (Kreidemuseum, kleiner Königsstuhl)
ab 18.00 Uhr Lagerfeuer und Musik

Dienstag, 13. Mai 2014

Ausstellung „InselLiebe“ im Naturerbe Zentrum Rügen

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Das Motiv „Baumigel“ ist ebenfalls in der neuen Ausstellung „InselLiebe“ von Ralf Eppinger und Janet Lindemann im Naturerbe Zentrum RÜGEN zu sehen. © Ralf Eppinger

Ausstellung „InselLiebe“ im Naturerbe Zentrum Rügen


Sich dem Leben hingeben und mitfließen, in den Rhythmus der Natur einschwingen und mit dem Himmel, dem Meer, den Bäumen und Bergen eins sein. Mit ihren Aufnahmen von der Insel Rügen möchten die Journalistin und Autorin Janet Lindemann und der Internetexperte Ralf Eppinger aus Sellin berühren und dem Betrachter bewusst machen, dass wir Teil des Ganzen sind. Sie zeigen das Wachstum, den Neuanfang, aber auch das Vergehen und den Übergang in eine neue Zeit, der wiederum neue Chancen mit sich bringt. Die großformatigen Fotoaufnahmen sind in den letzten Monaten bei ihren ungezählten Wanderungen über die Insel entstanden und zeigen die Wunder der größten Insel Deutschlands. Zu sehen ist die Ausstellung „InselLiebe“ vom 17. Mai bis zum 31. Juli 2014 im Naturerbe Zentrum Rügen im Forsthaus Prora. Zur Vernissage wird am 16. Mai um 18.00 Uhr eingeladen.

Janet Lindemann (Jahrgang 1977) wurde auf Rügen geboren und ist dort aufgewachsen. Mittlerweile arbeitet sie seit 15 Jahren als Journalistin und Autorin auf Deutschlands größter Insel. Ihre Themenschwerpunkte sind Natur, Kultur, Tourismus, Familie und Kinder. Zu Pfingsten erscheint ihr zweites Buch "Der besondere Inselführer Rügen & Hiddensee" (Verlag Ellert & Richter).

Ralf Eppinger (Jahrgang 1966) wurde in Mönchengladbach geboren und zog im Jahr 2012 vom Rheinland nach Rügen. In Sellin wohnt und arbeitet er nun als Internetexperte und Vermieter von Ferienwohnungen. Die Fotografie ist für ihn inzwischen mehr als ein Hobby geworden. In diesem Jahr erschien sein erster Fotokalender mit Aufnahmen von Rügen und Hiddensee.

In der KunstGalerie des Naturerbe Zentrums RÜGEN werden ganzjährig zeitgenössische Arbeiten Rügener und überregionaler Künstler gezeigt. Alle zwei Monate wechseln die Arbeiten, die alle im Kontext zur hiesigen Landschaft und Natur stehen. Die Ausstellungsflächen sind kostenlos und für die Besucher kostenfrei anzuschauen. Dies soll vor allem regionale Künstler unterstützen.

Montag, 12. Mai 2014

Vortrag und Buchpräsentation im MEERESMUSEUM Stralsund

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Seeadler. (Foto: Jürgen Reich)

Die Rückkehr der Seeadler

Vortrag und Buchpräsentation im MEERESMUSEUM Stralsund

(Stralsund, 12.05.14) Ihn träge zu nennen, wäre wohl vermessen. Schließlich handelt es sich um den Herrscher der Lüfte, eine Art Blaublüter, einen Menschenschwarm: Der Seeadler ist zurück gekehrt in sein luftiges Reich. Überraschenderweise ist der größte Adler Europas ein Opportunist, einer der aus allem das Beste macht, ohne sich mehr anzustrengen als nötig: Deutschlands fauler König. Um das Jahr 1900 stand er mit nur noch gut 20 Paaren vor dem Aus, heute gibt es zwischen Ostsee und Alpen mehr Brutpaare denn je, nämlich rund 750. Aber warum hat sich der Bestand so rasant erholt? Wer hat dazu beigetragen, den stolzen Vogel wieder heimisch zu machen?

Der Bildband „Die Rückkehr der Seeadler“ beantwortet diese Fragen. Auf 128 Seiten erzählen die renommierten Naturfotografen Willi Rolfes und Jürgen Reich gemeinsam mit dem Natur- und Umweltjournalisten Tobias Böckermann die spannende Geschichte des Seeadlers. Die beiden Fotografen haben den größten deutschen Adler jahrelang beobachtet, sind ihm an seine Brut- und Nahrungsplätze gefolgt, haben seine Rückkehr mit der Kamera beobachtet und ihn dabei ebenso spektakulär wie intim porträtiert. Der Journalist zeichnet das Leben des großen Greifs in Reportagen und Interviews nach und liefert überraschende Erkenntnisse.

„Die Rückkehr der Seeadler“ zeigt den eigentlich so weit entrückten Menschenschwarm im XXL-Format ganz nah: Im majestätischen Flug durch Mecklenburgs Seenlandschaft, an der eisigen Winterküste der Ostsee oder beim abendlichen Fischen in Norwegen. Wie der Adler zum Wappenvogel der Deutschen wurde, warum er von der Überdüngung der Landschaft profitiert, wie der Todesursache verendeter Adler in einer Berliner Adlerklinik nachgespürt wird, welche Entwicklung der wichtigste deutsche Adlerexperte in den kommenden Jahren erwartet und wie die Geschichte von Freddy und dem Adler erzählt wird, das berichtet das Buch in kurzweiligen Texten und fantastischen Bildern.

Alle Interessierten sind herzlich zur Buchpräsentation und zum damit verbundenen Vortrag am Donnerstag, 15.05.14, um 19:00 Uhr im MEERESMUSEUM Stralsund willkommen. Der Eintritt beträgt drei Euro pro Person; für Mitglieder des Fördervereins Deutsches Meeresmuseum e. V. heißt es Eintritt frei.

Freitag, 9. Mai 2014

Premiere der Hiddenseer Lach- und Nordlichter am 6.Juni im Zeltkino

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Zeltkino Hiddensee in Vitte

Premiere der Hiddenseer Lach- und Nordlichter am 6.Juni im Zeltkino

Das "Ostsee-Kabarett" hat nun seine Heimat gefunden.


Freitag, 6. Juni 2014 - 20:45 Uhr - Zeltkino Hiddensee Lach- und Nordlichter - Das Ostsee-Kabarett Programm 1: Freistaat Hiddensee - Das neue Erfolgsrezept!

Ein verwegener Plan ist in der Welt. Zwei externe Berater kommen auf die Insel und wollen ein Konzept verkaufen, wie Hiddensee als Freistaat in der Ostsee zur erfolgreichsten Insel der Welt werden kann. Ein kabarettistischer Abend über unsere skurrile Realität, das Beraterunwesen, Geschichte und Wohlfühlfaktoren Hiddensees und jede Menge Klönschnack, Historie und Ostsee-Seemansgarn - alles, was Urlaubern und Insulanern Spaß machen soll.

Das Programm spielen die Lach-&Nordlichter - Jörg Mehrwald, Wolfram von Stauffenberg und Gäste - einmal wöchentlich während des gesamten Sommers. Termine: im Veranstaltungsplan vom Zeltkino auf Hiddensee

Mittwoch, 7. Mai 2014

Deutsches Meeresmuseum macht auf Schutz der Meere vor Plastikmüll aufmerksam

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Blickfang an der stadtseitigen Fassade des OZEANEUMs Stralsund: eine temporäre Collage mit Humboldt-Pinguin und Plastikente zum Jahresthema „Kein Plastik Meer“. (© OZEANEUM Stralsund)

Humboldt-Pinguin trifft Badeente an der Fassade des OZEANEUMs Stralsund

Deutsches Meeresmuseum macht auf Schutz der Meere vor Plastikmüll aufmerksam

Stralsund. Noch bis Ende dieser Woche entsteht an der Fassade des OZEANEUMs ein 120m² großes, temporäres Ausstellungselement, mit dem das Deutsche Meeresmuseum auf den bevorstehenden Start seines Themenjahrs „Kein Plastik Meer“ aufmerksam macht.

Auf den weißen Stahltafeln der Außenhülle des Museums begegnen sich ein Humboldt-Pinguin und eine gelbe Plastikente.

„Du hast Dich aber gut gehalten!“ scheint der schwarz-weiße Vogel zur Badeente zu sagen. Ob sie dreißig Jahre oder einen Monat alt ist, kann er ihr nicht ansehen. Denn Plastik verrottet nicht. Jährlich gelangen über sechs Millionen Tonnen Plastikmüll in die Weltmeere – eine brisante Thematik, die das Deutsche Meeresmuseum in Stralsund in diesem Jahr mit neuen Ausstellungsstationen, Installationen und interaktiven Angeboten unter dem Motto „Kein Plastik Meer“ bündelt.

Für den Europäischen Tag der Meere am 20. Mai ist deren Eröffnung im MEERESMUSEUM und OZEANEUM sowie in der Kulturkirche St. Jakobi im Kreisdiakonischen Werk Stralsund geplant. Die Plastikente steht als verbindendes Element in allen drei Standorten und erinnert an das Jahr 1992, als einem Containerschiff Tausende von Plastikenten verloren gingen. Noch immer schwimmen einige dieser Enten auf den Weltmeeren.

Die Collage für die Fassade des OZEANEUMs hat Museumsgrafiker Thomas Korth entwickelt und dabei ein Pinguinbild des Fotografen Johannes-Maria Schlorke verwendet. Für den Druck und die anspruchsvolle Anbringung per Hubsteiger in einer Höhe von bis zu 18 Meter ist die Stralsunder Firma VWM-Project verantwortlich.

Veranstaltungen im Naturerbe Zentrum RÜGEN vom 15. bis 21.05.2014

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Veranstaltungen im Naturerbe Zentrum RÜGEN vom 15. bis 21.05.2014


Samstag, 17. Mai 2014, 10:45 Uhr

Jugendchor unterwegs – Kammerchor der Freien Waldorfschule Greifswald im Naturerbe Zentrum RÜGEN


Mit seinem Cross-Over-Programm „JazzRockPopKlassikFilmMusicSpiritual“ gastiert der Kammerchor der Freien Waldorfschule Greifswald auf seiner Konzertreise auch im Naturerbe Zentrum in Prora. 70 Sänger zwischen 14 und 20 Jahren präsentieren ein facettenreiches Repertoire, welches jugendliche Spontanität und Ausdruckskraft mit einem feinen Sinn für getragene Klänge vereint und dabei Kurzweiliges, Heiteres und Besinnliches verspricht. Alle Sänger sind Oberstufenschüler an der Freien Waldorfschule in Greifswald. Im zwölften Jahr seines Bestehens geht das Ensemble nun auf Reisen; im Gepäck Freude am Musizieren und ausgewählte Chorliteratur.

Preis: im Eintritt enthalten

Dauer: 30-60 Minuten

keine Anmeldung erforderlich

Ort: Naturerbe Zentrum RÜGEN, Einstiegsturm Baumwipfelpfad



Sonntag, 18. Mai 2014, 11:00 Uhr

Jagdhornbläsergruppe Wallensteingraben zu Besuch im Naturerbe Zentrum RÜGEN


Seit 20 Jahren widmet sich die Mecklenburger Jagdhornbläsergruppe Wallensteingraben der seltenen Jagdhornbläserkunst. An diesem Sonntag geben die 14 Musiker aus Leidenschaft einen Einblick in ihr Können mit einem kleinen Konzert im Amphitheater des Einstiegsturms im Baumwipfelpfad des Naturerbe Zentrums RÜGEN.

Preis: im Eintritt enthalten

Dauer: 30 Minuten

keine Anmeldung erforderlich

Ort: Naturerbe Zentrum RÜGEN, Einstiegsturm Baumwipfelpfad



Dienstag, 20. Mai 2014, 15:00 Uhr

Diamanten der Ostsee – Bernsteinschleifen für Kinder & Erwachsene


Wer hat noch nicht nach dem gelb-braunen Baumharz am Ostseestrand gesucht? Lange Zeit als Gold der Ostsee gehandelt und bis nach Afrika exportiert, erfreut sich Bernstein ungebrochener Beliebtheit. Im Naturerbe Zentrum RÜGEN haben Sie die Möglichkeit, Rohbernstein zu schleifen und so ein individuelles Schmuckstück anzufertigen. Ob als Handschmeichler oder als Stein für einen Anhänger, Ihrer Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

Preis: 7,50 € pro Person

Dauer: 2,5 Stunden

Anmeldung unter: info@nezr.de oder telefonisch: 038393 / 66 22 00

Treffpunkt: Naturerbe Zentrum RÜGEN, NaturLabor

Dienstag, 6. Mai 2014

Lesung: Faszinierende Portraits russischer Frauen

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Lesung: Faszinierende Portraits russischer Frauen 

MIZ Bergen: Freitag, 9. Mai 2014, 19.00 Uhr
 
„Russinnen ohne Rußland das wäre früher undenkbar gewesen!", merkt Tatjana Kuschtewskaja zu Beginn ihres neuen Buchs "Russinnen ohne Rußland“ an. Umso faszinierender erscheinen die Biographien der russischen Frauen, die den Aufbruch in die Fremde doch gewagt haben. Achtzehn beeindruckende Schicksale, in Novellen dargestellt, setzen den Erfolg fort, den schon der erste Band "Liebe Macht Passion“ für sich verbuchen konnte. Dieser offenbarte die Lebenswelt von Frauen, die die russische Geschichte geprägt haben. Im neuen Band erfährt man von Töchtern Rußlands, die ihre Erfolge in der Fremde feierten. Diese Frauen vor dem Vergessen zu bewahren, ist das Ziel von Tatjana Kuschtewskaja. So sind alle Interessierten zur Lesung aus den beiden Büchern am Freitag, dem 9. Mai 2014 um 19.00 Uhr im MIZ herzlich eingeladen. 

Eintritt: 5 Euro.

Freitag, 2. Mai 2014

Veranstaltungen im Naturerbe Zentrum RÜGEN vom 08. bis 15.05.2014

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Veranstaltungen im Naturerbe Zentrum RÜGEN vom 08. bis 15.05.2014

(c) Norbert Rösing

Samstag, 10. Mai 2014, 08:30 Uhr
Vogelwanderung – Eine ornithologische Führung durch die Proraner Landschaft (NABU Stunde der Gartenvögel)
Die Naturerbefläche Prora zieht sich von den Feuersteinfeldern, über die Dollahner Uferberge bis zum Nordrand des Schmachter Sees. Die Strukturvielfalt der Naturerbefläche ist ein Paradies für verschiedene Vogelarten. Nirgendwo auf Rügen gibt es eine vergleichbare Verzahnung von Land- & Wasserflächen sowie  von Offenland & Wald. Auf dieser Vogelexkursion möchten wir Ihnen die große Vielfalt Proras zeigen und mit etwas Glück lassen sich dabei verschiedene Spechtarten, Sperbergrasmücke oder Neuntöter von uns beobachten.
Preis: 7,50 € pro Person
Dauer: 2 Stunden
Anmeldung unter: info@nezr.de oder telefonisch: 038393 / 66 22 00
Treffpunkt: Naturerbe Zentrum RÜGEN, Kasse


Montag, 12. Mai 2014, 10:00 Uhr
Kreide, Eis & Feuerstein – Entdecken Sie außergewöhnliche Landschaftsmotive
Die Feuersteinfelder Mukrans gehören zu den großen Phänomenen der Insel Rügen. Entdecken Sie das einmalige steinerne Meer und spüren Sie die faszinierende Schönheit dieses Kleinodes. Nutzen Sie diese geführte Wanderung, auf der unser Natur- und Landschaftsführer Sie in die Entstehungszeit einer spektakulären Landschaft mitnehmen wird, um nach einmaligen Motiven für Ihre Fotosammlung zu suchen. Mit naturkundlichem Hintergrundwissen ausgestattet, können Sie die Schönheit der Natur ins richtige Bild setzen. Packen Sie Ihre Kamera ein und lernen Rügen aus einer anderen Perspektive kennen.
Preis: 7,50 € pro Person
Dauer: 3 Stunden
Anmeldung unter: info@nezr.de oder telefonisch: 038393 / 66 22 00
Treffpunkt: Parkplatz Feuersteinfelder, Neu-Mukran

(c) NEZR

Mittwoch, 14. Mai 2014, 21:30 Uhr
Zauberlaterne des Waldes – Eine Vollmondwanderung über den Baumwipfelpfad
Nirgendwo anders ist das Mondlicht so facettenreich wie auf dem Meer. Und wer schon einmal nachts bei Vollmond durch einen Wald gelaufen ist, wird sich an den besonderen Zauber erinnern. Eine Vollmondwanderung über den Baumwipfelpfad auf den Aussichtsturm hinauf erlaubt Ihnen beindruckende Perspektiven. Sie werden in eine eigene Welt eintauchen und erleben, wo der lyrische Stoff der Romantik geboren wurde.
Preis: 7,50 € pro Person
Dauer: 1,5 Stunden
Anmeldung unter: info@nezr.de oder telefonisch: 038393 / 66 22 00
Treffpunkt: Naturerbe Zentrum RÜGEN, Kasse

 
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