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Donnerstag, 16. März 2017

JAZZ-Konzert im Grundtvighaus am 18. März Georg Greawe mit „stills and stories“ in Sassnitz

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 Foto ©Kurt Rade

JAZZ-Konzert im Grundtvighaus am 18. März


Georg Greawe mit „stills and stories“ in Sassnitz


Nach dem letzten, so herausragenden Konzert mit Conny Bauer und Louis Rastig sollte ein Anknüpfen schwerfallen - tut es aber nicht. Wir erwarten schon wieder eine ganz besondere Musik von einem fulminanten Künstler.

Das Mehrgenerationenhaus des Grundtvighaus Vereins veranstaltet das 113. Konzert

„stills and stories“ Georg Greawe – piano solo – JAZZ,

am Samstag, dem 18. März 2017,
Beginn: 20:00 Uhr
Einlass: 19:00 Uhr
Eintritt: 12 EUR, > 27 Jahre Eintritt frei

Seit Gründung seines ersten Quintetts Mitte der 70er Jahre hat sich Georg Graewe einen Namen als Pianist, Komponist und Bandleader machen können.

Das GrubenKlangOrchester, später das GRH Trio (mit Ernst Reijseger und Gerry Hemingway), und nicht zuletzt die Zusammenarbeit mit Musikern wie Anthony Braxton, Evan Parker, Roscoe Mitchell, Barry Guy, Barre Phillips, Hamid Drake, John Butcher u.v.a. hat wesentlich dazu beigetragen.

Heute ist Georg Graewe eine feste Größe auf der internationalen Improvisationsszene, außerdem komponiert er Kammermusik, Orchesterstücke, sowie Filmmusik und Opern. Neben all diesen Projekten und Aktivitäten war und ist die Solotätigkeit ein wesentlicher Aspekt seiner Arbeit. Untrennbar sind hier Komposition und Improvisation verbunden und getragen von dem Bemühen, ein Höchstmaß an spontaner Kreativität zuzulassen, ohne dabei an struktureller Klarheit zu verlieren.
Georg Graewe hat als Komponist wie als Pianist schon lange seine unverwechselbare Sprache und Identität gefunden.

Montag, 5. Dezember 2016

LAX - Konzert im Grundtvighaus

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LAX - Konzert im Grundtvighaus


Das Mehrgenerationenhaus Sassnitz des Grundtvighaus Vereins veranstaltet das 109. Konzert, am Samstag, dem 10. Dezember 2016, im Grundtvighaus, Seestraße 3.

Auf unsere Bühne kommen LAX, ein Modern Jazz-Quartett, mit Musikern, die sich in der deutschen Jazz-Szene seit fast 3 Jahrzehnten, mit einer zwischenzeitlichen Pause, einen Namen gemacht haben und jeder für sich in diversen anderen interessanten Kombinationen aktiv ist.

LAX - Besetzung:
Gerold Genßler – Kontrabass,
John Schröder – Klavier,
Uli Jenneßen – Schlagzeug,
Henrik Walsdorff - Saxofon,

Beginn: 20:00 Uhr,
Einlass: 19.00 Uhr
Eintritt: 12 EUR; junge Leute > 27 haben wie so oft freien Eintritt.

"LAX beginnen mit so wenig, dass jede Erwartung sofort versiegt.
…Instrumente, die in dieser Kombination schon tausendfach im Jazz zu hören waren und zunächst nicht vorgeben, mehr zu sein als Saxofon, Bass und Schlagzeug. Ein Jazztrio (im Grundtvighaus als Quartett mit dem Multiinstrumentalisten, John Schröder am Klavier) zwischen Swing und Free, wie es an jedem Ort der Welt an jedem Abend des Jahres auftreten könnte.
Doch vom ersten Augenblick an wird das gemeinsame Suchen, wie man es so oft dem Jazz und der frei improvisierten Musik attestiert, von einer angespannten kollektiven Zurückhaltung verdrängt. Bloß nicht zu viel auf einmal preisgeben! Nach einer mittleren Ewigkeit kreativen Lauerns und greifbarer Intensität ereignet sich dann ein erstaunliches Schauspiel. Ohne dass man den konkreten Moment der Transformation wahrnehmen würde, verändern sich Aggregatzustand und Dichtegrad der Musik. Die Elemente geraten in Wallung, formen eine neue Oberfläche, ein Profil, das mit der Ausgangssituation nichts mehr gemein zu haben scheint. Aus Tropfen werden tanzende Ketten, aus Schatten Gesichter und Gestalten..." (Wolf Kampmann)

Diese Beschreibung lässt auf einen spannenden konzertanten Jahresschluss schließen.

Mittwoch, 23. April 2014

Sassnitz: Seenotretter bewahren Angelkutter mit 13 Menschen an Bord vor der Strandung

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Der Seenotkreuzer Vormann Jantzen der DGzRS kam vor der Nordostküste Rügens bei Starkwind einem manövrierunfähigen Angelkutter zu Hilfe.  © (DGzRS/Wolfgang Scholz)

Seenotretter bewahren Angelkutter mit 13 Menschen an Bord vor der Strandung



(DGzRS 23.04.) Bei starken Nordostwinden haben die Seenotretter der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) am Mittwoch, 23. April 2014, vor der Insel Rügen einen Angelkutter vor der Strandung bewahrt. Der Kutter „Möwe“ aus Sassnitz mit elf Ausflüglern und zwei Besatzungsmitgliedern an Bord war nach einem Maschinenschaden in Gefahr geraten.

Gegen 14.30 Uhr lief der Alarm telefonisch an Bord des Seenotkreuzers Vormann Jantzen der DGzRS auf, der derzeit in Sassnitz auf Rügen stationiert ist. Die Seenotretter liefen sofort aus und nahmen Kurs auf die „Möwe“. Sie trieb zu dieser Zeit knapp eine Seemeile (etwa 1,5 Kilometer) vor der Nordostküste Rügens nahe Kollicker Ort.

Bei auflandigem Wind der Stärke Nordost 6 (rund 50 km/h Windgeschwindigkeit) und bis zu zwei Metern Seegang warf die Besatzung den Anker. „Er hielt jedoch nicht richtig. Wir haben deshalb die ,Hebel auf den Tisch‘ gelegt, um den Kutter so schnell wie möglich zu erreichen“, berichtet Uwe Radloff, Vormann der Vormann Jantzen.

Der Seenotkreuzer traf nach halbstündiger Fahrt durch regnerisches Starkwind-Wetter bei dem etwa 15 Meter langen Havaristen ein. Sofort stellten die Seenotretter eine Leinenverbindung her und nahmen die „Möwe“ auf den Haken. Sie brachten Schiff und Besatzung sicher nach Sassnitz.

Die vierköpfige Besatzung der Vormann Jantzen hatte bei diesem Einsatz internationale Verstärkung: Zwei Kollegen der schwedischen Schwestergesellschaft der DGzRS waren zufällig zu einem Informationsbesuch an Bord, als die Alarmierung hereinkam. Vormann Radloff zögerte nicht lange: „Wir wissen nie genau, was uns draußen erwartet. Zusätzliche erfahrene Hände können deshalb sehr nützlich sein.“ Die beiden Kollegen nahm er kurzerhand mit in den Einsatz. Seenotrettung ist eben international – manchmal gilt dies sogar „vor der Haustür“ im eigenen Revier.

Samstag, 8. Februar 2014

HAMMOND/JAZZ/FUNK im Grundtvighaus Sassnitz

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JOCHEN ALDINGERS DOWNBEATCLUB kommt auf die Bühne


HAMMOND/JAZZ/FUNK im Grundtvighaus Sassnitz


 
am Samstag, dem 15. Februar 2014 im Grundtvighaus Sassnitz, Seestraße 3
Beginn: 20:00 Uhr
Einlass: 19:00 Uhr
Eintritt: 12 EUR, erm. 8 EUR, junge Leute unter 24 Jahre Null EUR

Jochen Aldinger -- Hammondorgel
Konni Behrendt -- Gitarre
Matthias Macht -- Schlagzeug


Energiegeladen. Treibend. Bewusstseinserweiternd. Die flirrende Weite, die diese Band erzeugt, lässt mehr als drei Musiker vermuten. Pulsierende Beats lösen Raum und Zeit auf hypnotische Weise auf.
Chamäleonartig passen sie ihre musikalischen Farbgebungen einander an und erschaffen so ein einzigartig homogenes und klares Klangbild. Ein beeindruckendes Zusammenspiel, erzeugt durch die ausgereifte Balance von Präzision und Freiheit. Sucht man nach stilistischen Vorgängern fallen einem zunächst "Medeski Martin and Wood" und "John Scofield" ein, dann aber auch der psychedelic Rock von "Pink Floyd" und "Deep Purple".


Feedback:

  • "leidenschaftliches Spiel, das seinesgleichen sucht.", Jazzpodium
  • "Ein bemerkenswertes Ensemble. - Äußerst kreatives Jazztrio.", Rhein Main Presse
  • "Atemberaubend gut", DNN
  • "...nicht nur für Jazzliebhaber interessant.", adrem
  • Will Bernard: "Down, Dirty and Funky."

Donnerstag, 31. Oktober 2013

Gründungsaufruf für einen Initiativkreis für ein „Anthroposophisches Therapeutikum Saßnitz auf Rügen

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Gründungsaufruf für einen Initiativkreis für ein „Anthroposophisches Therapeutikum Saßnitz auf Rügen


Das Zukunftsbild eines an anthroposophischer Medizin orientierten Therapeutikums in Saßnitz auf Rügen ist entstanden.

Die hier auf Rügen lebenden Menschen haben bislang kaum die Möglichkeit, die Behandlung und Begleitung von Gesundheits- und Krankheitsprozessen durch die komplementärmedizinische anthroposophische Medizin (SGB 5) in Anspruch zu nehmen.

Das nächstgelegene anthrop. Klinikum ist erst in Berlin (Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe
http://www.havelhoehe.de/ ); anthroposophische Arztpraxen (mittlerweile) erst ab Rostock, usw.

Auf dem Wege dieser Umfrage sollen nun Menschen angesprochen und gefunden werden, die an der Gründung eines an anthroposophischer Medizin orientiertenTherapeutikums in Saßnitz Interesse hätten. Klares Interesse an der anthroposophischen Medizin ist hierbei vorauszusetzen!

Könnte sich auf diesem Wege ein Initiativkreis herausbilden, aus dem dann hernach ein gemeinnütziger Träger- und/oder Förderverein (e.V.) entstehen könnte?
Dieser gemeinnützige Träger- und/oder Förderverein (e.V.) wirbt Stifter ein, -und/oder es bildet sich eine Bürgerstiftung aus- (Zusammenarbeit mit der GLS-Treuhand) für die Baulichkeit, und betreibt dann das Therapeutikum -so das Modell in Kürze.

Das Therapeutikum selbst als Haus hier bin Saßnitz hätte idealerweise die Rechtsform einer Stiftung; die Eigentumsfrage könnte durch die sog. „Neutralisation des Eigentums“ gelöst werden (= kein Eigentümer!)
Somit wäre ihr Bestehen gesichert; es könnte nicht mehr verkauft oder zweckentfremdet werden!

Das „Anthroposophische Therapeutikum Saßnitz auf Rügen“ -vielleicht kurz auch nur:
„Therapeutikum Saßnitz“ genannt bietet dann die verschiedenen Therapien der anthrop. Medizin an, also Arztpraxen (Kasse und privat), Heileurythmie, Anthrop. Kunsttherapie, Sprachgestaltung, Rhythmische Massage und Rhythmische Einreibungen nach Dr. Hauschka, Biographiearbeit, - aber auch Öffentlichkeitsarbeit, Seminare, Vorträge, Ausstellungen, Aufklärung und Beratung in Gesundheitsfragen, nach dem Vorbild des Patientenvereins : „Gesundheit initiativ e.V.“ : http://www.gesundheit-aktiv.de/

Der Anschluß an eine sog. „Integrierte Versorgung“ wäre anzustreben, und selbstverständlich sollen Versorgungsverträge mit den GKV geschlossen werden.

Kontakt:

Gerhard v. Lüttichau
-Dipl.- Kunsttherapeut (Anthrop. KT)
-Reinkarnationstherapie/Rückführungsbegleitung
Mühlenstraße 3
18546 Saßnitz
Tel/Fax: (038392)-32001
e-mail: Birkenlicht@t-online.de
 
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