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Samstag, 14. Mai 2016

Bei Vollmond durch die Granitz

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(c) Mirco Boy

Bei Vollmond durch die Granitz

Mondscheinwanderung zum Jagdschloß Granitz


Ostseebad Binz, Mai 2016 (kv) Jeden Monat, wenn der Vollmond groß und hell über der Insel Rügen leuchtet, ist Zeit für märchenhafte Mondscheinwanderungen zum Jagdschloß Granitz. Zwischen April und Oktober lädt die Kurverwaltung Binz in Zusammenarbeit mit dem Jagdschloß Granitz regelmäßig zu den beliebten Wanderungen ein. Die nächsten Touren starten am 20. und 23. Mai jeweils um 20:30 Uhr am Haus des Gastes.

In der Abenddämmerung führt die Wanderung zunächst durch die verwunschenen Buchenwälder der Granitz auf den Tempelberg, wo das fürstliche Jagdschloss thront. Dort empfängt „Schlossfräulein Agnes“ in Reifrock und Schleppe die Besucher zu einer exklusiven Schlossbesichtigung. Beim kurzweiligen Rundgang durch die Ausstellungen sowie die fürstlichen Salons des Schlosses gibt es von ihr unterhaltsame Plaudereien aus dem fürstlichen Nähkästchen zu hören. Zum krönenden Abschluss kann der 38 Meter hohe Mittelturm des Schlosses über eine filigrane Wendeltreppe bestiegen werden. Von der Aussichtsplattform bietet sich ein herrlicher Rundblick über die vom Mond beschienene Insel, bei gutem Wetter sogar bis Hiddensee und Stralsund. Für den Rückweg wird die Mitnahme einer Taschenlampe empfohlen. Circa vier Stunden sollten für die Wanderung eingeplant werden, die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Die Wanderung kann bis 18 Uhr des Veranstaltungstages bei der Kurverwaltung Ostseebad Binz im Haus des Gastes gebucht werden. Die Teilnahme kostet acht Euro mit Kurkarte und zwölf Euro ohne Kurkarte.

Dienstag, 14. April 2015

Vollmondwanderungen zum Märchenschloss

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Mondscheinwanderungen:
Vom Aussichtsturm im Jagdschloß Granitz kann man bei gutem Wetter bis zum Kap Arkona schauen.
Tourismusverband Mecklenburg-Vorpommern

Vollmondwanderungen zum Märchenschloss


Ostseebad Binz und Hamburg, April 2015 (gr) Wenn auf Rügen der Vollmond scheint, verwandelt sich die Insel. Dann ist die Granitz, der Höhenrücken zwischen Binz und Sellin, plötzlich ein Wald voller Geheimnisse. Das Silberlicht in den Blättern, die langen Schatten der Bäume und dazu das leise Rauschen des Meeres. Der Weg windet sich den Tempelberg hinauf, dann steht zwischen dunklen Buchen und Eichen plötzlich ein hell beleuchteter Märchenpalast: das Jagdschloß Granitz. Die Kurverwaltung im Ostseebad Binz lädt in dieser Saison bei Vollmond 14 mal zu Nachtwanderungen ein, das Naturerbe Zentrum Rügen steuert acht weitere Termine auf dem Baumwipfelpfad hoch über der Ostsee bei.

Die vierstündigen Wanderungen der Kurverwaltung starten im April - je nach Sonnenuntergang im Frühjahr um 19.00 Uhr, im Sommer erst um 20.30 Uhr und zum letzten Termin am 28. Oktober bereits um 15.30 Uhr. Nach der Wanderung durch den Wald geht es den Tempelberg hinauf zum Jagdschloß Granitz. Hell hebt es sich wie ein Märchenpalast von den dunklen Bäumen ab, mit seinen zinnenbewehrten Rundtürmen und dem 38 Meter hohen Aussichtsturm in der Mitte. Bei gutem Wetter können die Teilnehmer den Turm über eine filigrane Wendeltreppe besteigen. Von der Aussichtsplattform bietet sich ein herrlicher Rundblick über die vom Mond beschienene Insel, bei guter Sicht reicht er sogar bis nach Hiddensee und Stralsund. Vor dem Rückweg gibt es im Waldbiergarten die Möglichkeit zur Einkehr. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, sollten sich Interessenten telefonisch unter 038393-148148 anmelden.

„Zauberlaterne des Waldes“ heißen die Vollmondwanderungen im Naturerbe Zentrum Rügen in Prora. Anderthalb Stunden geht es über den Baumwipfelpfad an urwüchsigen Rotbuchen vorbei - 1250 sanft ansteigende Meter lang - bis hinauf in die mächtigen Baumkronen. Das Ziel ist die Aussichts-Plattform, der „Adlerhorst“, 82 Meter hoch über der Ostsee. Auf dem Weg werden kurze lyrische oder musikalische Pausen eingelegt. Auch hier wird um eine Anmeldung unter 038393-662200 gebeten. Für beide Veranstaltungen gilt: Taschenlampe nicht vergessen!

Donnerstag, 24. Juli 2014

Binzer Schlossfest auf dem Jagdschloss Granitz 2014

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Binzer Schlossfest auf dem Jagdschloss Granitz 2014

mit mittelalterlicher Handwerkerey, Musik, Gaukeley & Kurzweyl, Trank und Schmaus aus alter Zeit

Marktzeiten:
  • Donnerstag, 31.07.2014 von 10.00 - 22.00 Uhr
  • Freitag, 01.08.2014 von 10.00 - 22.00 Uhr
  • Samstag, 02.08.2014 von 10.00 - 18.00 Uhr

Die Kulisse für das Schlossfest gibt das ab 1837 errichtete Jagdschloss mit ca. 200.000
Besuchern im Jahr und in Zusammenarbeit mit der Verwaltung der Staatlichen Schlösser und
Gärten das damit meist besuchte Schloss in Mecklenburg-Vorpommern. Das Besteigen des
Turmes über die 154 Stufen der gusseisernen Wendeltreppe und der einmalige Rundblick
über die Insel Rügen gehören zum Muss jedes Rügenbesuchers.

Traditionell wird auch in diesem Jahr rund um das Jagdschloss inmitten des uralten Waldes
das Schlossfest mit mittelalterlichen Markt abgehalten. Auf dem herrlichen Freigelände rund
um das Schloss fühlt man sich um Jahrhunderte zurückversetzt. In historischen und liebevoll
errichteten Ständen präsentieren sich die Mitwirkenden in ihren authentischen Kostümen;
die Betreiber sind gewand in der Sprache unserer Vorfahren und verwandeln den
Veranstaltungsort in einen „Mittelalterlichen Basar“. Hökerer und Händler bieten lautstark
ihre Waren an; der Schmied bearbeitet am offenen Feuer glühendes Eisen; die Münzerey, der
Lederer, der Drechsler, der Korbflechter und die Weberin befleißigen sich einer
wohlgefälligen und untadelhaften Arbeit. Auf dass niemand der Hunger oder Durst zwicke
bereiten die Meister der Zünfte auserlesen Speiß nach überlieferten Rezepturen. Als da sind:
die Feldbäckerey; als auch die Schankwirte mit schäumend Bier; fein süffig Met und Wein;
Heilwasser und Saft vom Apfel. Auch die Gastronomie der „Alten Brennerei“ verwöhnt die
Gaumen der Besucher und lässt einem den mehrstündigen Besuch ohne Probleme
überstehen.

Damit keine Langeweyle aufkomme sorgt ein Kulturprogramm rund um das Schloss mit
folgenden Höhepunkten:

Musik von den Spielleuten Dudelzwerge , Puppentheater mit Hummlerus,
Gaukelei mit Arne Feuerschlund, ein Frettchenzirkus begeistert die Besucher und
bei Calendulas Märchenstunde sind Kinder und Eltern eingeladen die Märchen aus
vergangener Zeit zu hören.

Attraktiv ist auch das Wikingerlager Heimdalls Brüder mit Schaukämpfen, Bogenschießen
Axtwerfen und Kinderritterspielen. Nach dem Untergang der Sonne werden am Donnerstag
und Freitag um 21.00 Uhr alle Mitwirkenden im Tavernenspiel ihre besten Kunststücke
zeigen und Spiele mit Feuer und Flammen das Volk begeistern.

gez. Graf Julius Rudolfus - der Marktvogt

Das Schlossfest ist eine Gemeinschaftsveranstaltung von:
Jagdschloss Granitz, Schlossgastronomie Alte Brennerei und Agentur Rudolf
mit Unterstützung der Kurverwaltung Binz

Samstag, 27. Juli 2013

Binzer Schlossfest auf dem Jagdschloss Granitz 2013

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Foto: (c) Ralf Eppinger

Binzer Schlossfest auf dem Jagdschloss Granitz 2013

Mit mittelalterlicher Handwerkerey, Musik, Gaukeley & Kurzweyl, Trank und Schmaus aus alter Zeit


Marktzeiten:

Donnerstag, 01.08.2013           von 10.00 - 22.00 Uhr
Freitag,               02.08.2013     von 10.00 - 22.00 Uhr
Samstag,            03.08.2013     von 10.00 - 18.00 Uhr

Die Kulisse für das Schlossfest gibt das ab 1837 errichtete Jagdschloss mit ca. 200.000 Besuchern im Jahr  und in Zusammenarbeit   mit der Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten das damit meist besuchte Schloss in Mecklenburg-Vorpommern. Das Besteigen des Turmes über die 154 Stufen der gusseisernen Wendeltreppe und der einmalige Rundblick über die Insel Rügen gehören zum Muss jedes Rügenbesuchers.

Traditionell wird auf dem herrlichen Freigelände rund um das Schloss inmitten des uralten Waldes auch in diesem Jahr  innerhalb des Schlossfestes ein mittelalterlicher Markt abgehalten. Man fühlt man sich um Jahrhunderte zurückversetzt. In historischen und liebevoll errichteten Ständen präsentieren sich die Mitwirkenden in ihren authentischen Kostümen; die Betreiber sind gewand in der Sprache unserer Vorfahren und verwandeln den Veranstaltungsort in einen „Mittelalterlichen Basar“. Hökerer und Händler bieten lautstark ihre Waren an; der Schmied bearbeitet am offenen Feuer glühendes Eisen; die Münzerey,  der Lederer, der Drechsler, der Korbflechter und die Wollspinnerinnen befleißigen sich einer wohlgefälligen und untadelhaften Arbeit. Auf dass niemand der Hunger oder Durst zwicke bereiten die Meister der Zünfte auserlesen Speiß nach überlieferten Rezepturen. Als da sind: die Feldbäckerey; der Fischräucherer mit alten Holztonnen; als auch die Schankwirte mit schäumend Bier; fein süffig Met und Wein; Heilwasser und Saft vom Apfel. Auch die Gastronomie der „Alten Brennerei“ verwöhnt die Gaumen der Besucher und lässt einem den mehrstündigen Besuch ohne Probleme überstehen.

Auf das niemand „die Langweyl zwicke“ sorgt ein großes Kulturprogramm für die rechte Unterhaltung der Gäste. Rund um das Schloss gibt es durchgehende Programme mit folgenden Höhepunkten:
Musik mit Spielleuten, Gaukelei mit Arne Feuerschlund, Puppenspiel mit Hummlerus, Märchentheater mit Calendula, Kiepenkasper und Kinderritterprüfungen und -turnieren.
Attraktiv ist auch das Wikingerlager Heimdalls Brüder mit Schaukämpfen, Bogenschießen und Axtwerfen. Nach dem Untergang der Sonne werden am Donnerstag und Freitag um 21.00 Uhr alle Mitwirkenden im Tavernenspiel ihre besten Kunststücke zeigen und Spiele mit Feuer und Flammen das Volk begeistern.

gez.  Graf Julius Rudolfus - der Marktvogt


Das Schlossfest ist eine Gemeinschaftsveranstaltung von:
Jagdschloss Granitz,  Schlossgastronomie Alte Brennerei und Agentur Rudolf

mit Unterstützung der Kurverwaltung Binz

Sonntag, 25. November 2012

Mondscheinwanderung zum Jagdschloß Granitz

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Vollmond über der Insel Rügen - (c) Ralf Eppinger

Zum November-Vollmond durch die Granitz

Mondscheinwanderung zum Jagdschloß Granitz

Ostseebad Binz, November 2012 (kv) Erstmalig in diesem Jahr lädt die Kurverwaltung Binz wieder zu einer geführten Mondscheinwanderung ein. Am 30. November um 15 Uhr startet die Tour zum Jagdschloß Granitz am Haus des Gastes. Nach der Wanderung durch die winterlichen Buchenwälder der Granitz schließt sich eine exklusive Schlossbesichtigung an. 

Die Gäste werden dort mit einem Glas Sekt begrüßt und durch die fürstlichen Salons des Schlosses geführt. Sofern es das Wetter zuläßt, kann zum krönenden Abschluss der Besichtigung der 38 Meter hohe Mittelturm über eine filigrane Wendeltreppe bestiegen werden. Von der Aussichtsplattform bietet sich ein herrlicher Rundblick über die vom Mond beschienene Insel, bei gutem Wetter sogar bis Hiddensee und Stralsund. 

Für den Rückweg wird die Mitnahme einer Taschenlampe empfohlen. Um Anmeldungen bis 12 Uhr am Veranstaltungstag bei der Kurverwaltung Ostseebad Binz im Haus des Gastes wird gebeten (Mindestteilnehmer: zehn Personen). Die Teilnahme kostet sechs Euro mit Kurkarte und acht Euro ohne Kurkarte.

Info & Anmeldung: Gemeinde Ostseebad Binz - Kurverwaltung, Heinrich-Heine-Straße 7, Tel. 038393/ 148 148, Fax. 038393/ 148 145.

Donnerstag, 24. Juni 2010

Rügen: Konzerte zwischen Land und Wasser

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Festspiele Mecklenburg-Vorpommern mit 15 Konzerten auf Rügen und in Stralsund


Rügen. (ostSeh) Auch in der diesjährigen Jubiläumssaison werden die Festspiele Mecklenburg-Vorpommern wieder zahlreiche Konzerte auf Deutschlands größter Insel Rügen veranstalten.


Jagdschloss Granitz
Mit fünf Konzerten steht insbesondere das Jagdschloss Granitz in Binz wieder ganz im Fokus der Nachwuchsreihe Jungen Elite. Den Anfang macht das Konzert am Mittwoch, dem 11. August um 19:30 Uhr. In der Reihe Fokus Schumann interpretiert Tenor Simon Bode und Pianist Nicholas Rimmer Schumanns Dichterliebe op. 48 und weitere romantische Kunstlieder von Johannes Brahms sowie das moderne Stück „Das Rot“ von Wolfgang Rihm.

Ray Chen (Violine), 1. Preisträger des Königin Elisabeth Wettbewerb 2009, und Andrew Tyson (Klavier) widmen sich am 18. August um 19:30 Uhr Kompositionen von Bach, Brahms, Schumann und Wieniawski und ermöglichen so einen Blick auf 200 Jahre Violine und Klavier-Literatur vom Barock bis in die Spätromantik.

Quer durch Europa geht es musikalisch am 25. August um 19:30 Uhr mit den Brüdern Benjamin Feilmaier (Klarinette) und Florian Feilmaier (Klavier), die ein abwechslungsreiches Programm mit Werken von u. a. Szalowski, Poulenc, Schumann und Weber im Gepäck haben.
Die junge Pianistin Danae Dörken ist am 01. September um 19:30 Uhr zu erleben, wenn sie neben Liszts Rigoletto-Paraphrase – einem ausgewiesenen Virtuosenstück – Bekanntes von Bach, Beethoven und Schumann interpretiert.

Zum Abschluss in Granitz bringen am 08. September um 19:30 Uhr die Gewinnerin des renommierten ARD Musikwettbewerbs 2009 Hyeyoon Park (Violine) und Mara Mednik (Klavier) zwei große deutsche Romantiker (Schubert und Schumann) sowie zwei osteuropäische Vertreter der Moderne (Janáèek und Szymanowski) zu Gehör.


Kirche Binz
In der kleinen Evangelischen Kirche in Binz findet am 29. Juli um 19:30 Uhr außerdem ein Streichquartett-Konzert mit dem Quatuor Tercea statt. Neben dem berühmten Streichquartett „Der Tod und das Mädchen“ von Schubert stehen u. a. noch Werke von Joseph Haydn auf dem Programm der vier jungen Französinnen.


Kirche Middelhagen
In diesem Jahr sind die Festspiele das erste Mal in der Kirche in Middelhagen, wo der junge Pianist Andreas Hering am 25. Juni um 20:00 Uhr einen bunt gemischten Fächer an Kompositionen von Scarlatti bis Skrjabin ausbreitet. Auch Schumanns Fantasie op. 17, ein Werk voller Leidenschaft, das im ersten Satz die große Melodie aus Beethovens "An die ferne Geliebte" aufnimmt, ist darunter.


Sellin Seebrücke
Die Seebrücke in Sellin wartet in diesem Sommer einerseits mit einem Solo- und andererseits mit einem Ensemble-Konzert auf. Eine wahre Rhapsodie über den Wellen findet am 08. Juli um 19:30 Uhr statt, wenn Harfenist Emmanuel Ceysson über den Wellen der Ostsee die Saiten seines Instruments zum Klingen bringt.
Mit Blasquintetten aus dem 20. Jahrhundert von Paul Hindemith und Jacques Ibert sowie klassischen Hörgenüssen von Joseph Haydn treten die jungen Musiker des Saras Quintetts am 02. September um 19:30 Uhr auf.


Landow
Probieren geht über Studieren lautet das Motto am 26. Juni um 15:00 Uhr und um 20:00 Uhr in dem kleinen Dorf Landow. In der dortigen Wegekirche, der vermutlich ältesten Fachwerkkirche Deutschlands, gestalten Studenten der Hochschule für Musik und Theater Rostock ein Kammermusikfest, das einen ganzen Tag und bis spät in die Nacht hinein andauert. Unter der Leitung von Matthias Kirschnereit musizieren um die 30 Solisten und Ensembles in den unterschiedlichsten Besetzungen zusammen und sorgen so für unerschöpflichen Musikgenuss.


Putbus
In Putbus ist sowohl der Marstall als auch das Theater Austragungsort zweier spannender Konzertprojekte. Wer die Uraufführung bzw. Erstaufführung der beiden Klavierkonzerte des bekanntesten Mecklenburger Komponisten, Friedrich von Flotow, erleben will, darf das Konzertereignis am 07. August um 17:00 Uhr im Marstall nicht verpassen. Das MDR Sinfonieorchester unter Michael Sanderling sowie Matthias Kirschnereit und Caspar Frantz am Klavier präsentieren außerdem noch Tschaikowski und Schumanns Sinfonie Nr. 2.
Ensemble ACJW Im Theater konzertieren am 28. Juli um 19:30 Uhr das Ensemble ACJW (Spitzennachwuchs aus Carnegie Hall, Juilliard School, Weill Music Institute) nach Rügen. Das Programm changiert mit Prokofjews Quintett g-Moll op. 39, Schostakowitschs Klaviertrio Nr. 2 op. 67 und der zeitgenössischen Komposition „Gumboots“ des Amerikaners David Bruce zwischen Alter und Neuer Welt. Das Konzert ist Teil der Reihe Hope’s Music, für die unser Künstlerischer Partner Daniel Hope seine vielfältigen Kontakte zur internationalen Künstlerszene eingesetzt hat.


Stralsund
Das Tor zur Insel Rügen wird die Hansestadt Stralsund weithin genannt. Am Samstag, dem 11. September ist die Chamber Music Society of Lincoln Center New York zu Gast in Stralsund. Wu Han (Klavier), David Finckel (Violoncello), Anne-Marie McDermott (Klavier), Arnaud Sussmann (Violine) und Philip Dukes (Bratsche) interpretieren zusammen mit Solistenpreisträger 2005 Matthias Schorn (Klarinette), NORDMETALL-Ensemblepreisträger 2006 Alexej Gerassimez (Percussion) und Simon Klavzar (Percussion) neben Mozarts Trio für Klarinette, Bratsche und Klavier Werke amerikanischer Komponisten wie Crumb und Schoenfield.


Boldevitz
Lieder von Hugo Wolf sowie Schönberg, Zemlinsky und Schumann sind am 07. Juli um 19:30 Uhr in der Kapelle des Gutshauses in Boldevitz zu hören. Netta Or (Sopran) und Boris Kusnezow (Klavier) präsentieren in der Reihe Fokus Schumann einen deutschen Liederabend von teilweise mediterranem Couleur.


Vaschvitz
In der Kunstscheune Vaschvitz werden am 16. Juli um 19:30 Uhr im Rahmen der Jungen Elite Simon Eberle (Violoncello) und Yumiko Urabe (Klavier) Klassisches von Boccherini sowie Romantisches von Schumann und Saint-Saëns interpretieren. Einen „Schwanengesang der Romantik“ nennt Komponist Hugo Wolf Schumanns „Drei Fantasiestücke op. 73“, die an diesem Abend erklingen.


Sponsoren
Ein derart umfangreiches und hochkarätiges Programm lässt sich nur dank der großartigen Unterstützung zahlreicher Sponsoren und Förderer realisieren. Zu nennen ist da die Kurverwaltung Ostseebad Binz und die Kurverwaltung des Ostseebades Sellin sowie die Sparkasse Rügen, gemeinsam mit der Sparkassen-Finanzgruppe, die Kulturstiftung Rügen, die Deutsche Seereederei und unsere Partnerhotels: Cliff-Hotel und Seehotel Binztherme.

Karten für die Konzerte, das Programm der Saison sowie alle weiteren Informationen sind im Internet unter www.festspiele-mv.de, telefonisch unter 0385 – 591 85 85 und an allen bekannten Vorverkaufsstellen erhältlich. Die Abendkasse öffnet eine Stunde vor Konzertbeginn. Die Abendkassengebühr beträgt 2,- €.

Sonntag, 23. August 2009

Jagdschloss Granitz auf Rügen wird attraktiver

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Foto: ostSeh/Eppinger

Binz/Schwerin. (ostSeh PM) Das meist besuchte Schloss in Mecklenburg-Vorpommern – das Jagdschloss Granitz – soll noch schöner werden. Mit Investitionen von rund 130.000 Euro werden ein Kulturpfad zum Schloss und ein einheitliches Beschilderungs- und Leitsystem eingerichtet. "Wir investieren, um die beliebte Ausstellung noch interessanter zu machen", sagte Volker Schlotmann, Minister für Verkehr, Bau und Landesentwicklung Mecklenburg-Vorpommern. Der Kulturpfad ist ein Weg gesäumt durch literarische Stelen, mit Zitaten berühmter Literaten, die einst ihre Empfindungen über das Schloss Granitz und dessen Umgebung niederschrieben.

Die Arbeiten haben bereits begonnen und werden 2010 abgeschlossen. Zusätzlich ist zu Beginn des nächsten Jahres unter anderem der Bau eines auf das Schloss themenbezogenen Spielplatzes am Forst- und Gasthaus geplant. Die Baukosten werden sich auf rund 300.000 Euro belaufen. Rund 250.000 Besucher besichtigen das Jagdschloss und Forsthaus Granitz pro Jahr. "Das Schloss ist nicht nur kulturell bedeutsam, sondern wirkt auch als Anziehungspunkt für Touristen", sagte Schlotmann.

Seit 1982 wird das Jagdschloss bei laufendem Museumsbetrieb nach und nach saniert. Insgesamt investierte das Land Mecklenburg-Vorpommern von 1996 bis Ende 2008 rund 7,5 Millionen Euro in die Schlosssanierung. Im Frühjahr 2008 wurde der erste Bauabschnitt der Dauerausstellung mit dem Thema "Fürst Wilhelm Malte zu Putbus und die Baugeschichte des Jagdschlosses Granitz" auf 200 Quadratmetern in sechs Räumen des Erdgeschosses eröffnet. Die Investitionskosten betrugen rund 290.000 Euro. Davor kam es allerdings mehrfach zu verschiebungen, was die Zusammenarbeit mitder Kulturstiftung Rügen als Ausstellungsort für Rügener oder auch international bedeutende Künstler mit Bezug zu Rügen noch etwas verlängerte. Derlei Ausstellungen sind nach dem Willen der Verwaltung Schlösser und Gärten künftig dort nicht mehr anzutreffen. Stattdessen sollen die Räume zunehmend der Architektur und Fürst Malte zu Putbus gewidmet werden.

Ab 1837 wurde das Jagdschloss Granitz vom Berliner Architekten Johann Gottfried Steinmeyer für Fürst Wilhelm Malte I. zu Putbus erbaut. Das Schloss liegt im Südosten der Insel Rügen, inmitten eines der größten zusammenhängenden Buchenwaldgebiete Rügens, der Granitz. Der Mittelturm überragt die Bergkuppe und ist weithin sichtbar. Ebenso die Aussicht vom Turm. Von 1900 bis 1944 war das Jagdschloss als Museum für die Öffentlichkeit zugänglich. Ab 1944 wurden dort Umsiedler einquartiert, bis es ab 1959 wieder für die Öffentlichkeit als Museum geöffnet war.

"Den Menschen in Mecklenburg-Vorpommern und ihren Gästen die landeseigenen Schlösser und Gärten zu erhalten, ist eine wichtige Aufgabe der Landesbauverwaltung. Bauten und Gartenkunstwerke sind Teil der Geschichte Mecklenburg-Vorpommerns. Sie machen die Vergangenheit für die Gegenwart und zukünftige Generationen anschaulich", sagte Minister Schlotmann.

© 2009 ostSeh / ANDREAS KÜSTERMANN

Dienstag, 17. Februar 2009

Video über Rügen

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Videoinformationen der Insel Rügen - zu sehen sind:
  • Kap Arkona
  • Ostseebad Binz
  • Rasender Roland
  • Jagdschloss Granitz
  • Putbus
Gute Unterhaltung:

Montag, 2. Februar 2009

Binz auf Rügen

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Das Ostseebad Binz ist Rügens größtes Seebad mit etwa 5800 Einwohner und liegt im Talkessel zwischen Prorer Wiek und dem Schmachter See.

Binz wurde früher auch als Nizza des Norderns oder auch Sorrent des Nordens wegen seiner wunderschönen Häuser und Villen bezeichnet.

Die Seebrücke ist mit 370 m die Längste auf der Insel Rügen.


(c) Privat

Highlights:



  • Malerische Villen, Hotel und Ferienwohnungen in der schönsten Bäderarchitektur

  • 4 km lange Strandpromenade mit Kurhaus und Konzertplatz

  • Jagdschloss Granitz mit Aussichtsturm, Museum und Restaurant

  • Galerie Jahreszeiten

  • Glasbläserei

  • Keramikwerkstatt

  • Haltestellte des Rasenden Roland

  • Seebrücke

  • Spaßbad

  • Tennisplatz

  • Pferdehof

  • Literaturkreis

Sonntag, 14. September 2008

Jagdschloss Granitz

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Das Jagdschloss Granitz befindet sich im Wald, der Granitz, in der Nähe des Badeortes Binz. Mit über 200.000 Besuchern im Jahr ist es eine der Top-Sehenswürdigkeiten der Insel Rügen und das meistbesuchte Schloss in Mecklenburg-Vorpommern.

(c) Privat

Die Granitz ist ein ca. 1000 ha großes Waldgebiet, welches seit 1991 zum Biosphärenreservat Südost-Rügen gehört.


Das Schloss wurde in den Jahren 1838 bis 1846 auf dem 107 m hohen Tempelberg, der höchsten Erhebung Ostrügens im Auftrag des Fürsten Wilhelm Malte I. zu Putbus errichtet.

(c) Privat




Das zweigeschossige Backsteingebäude hat einen rechtwinkligen Grundriss mit vier kleinen Türmen an den Ecken. Im ehemaligen Hofraum wurde nachträglich ein 38 Turm errichtet. In ihm führt eine freitragenden Wendeltreppe mit 154 gusseisenen Stufen auf die 145 m über NN hohe Aussichtsplattform mit einem fantastischen Panoramablick über Rügen, bei schönem Wetter bis Usedom.
 
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